Die Schattenseite des israelischen Doppelschlags
Iran und seine Verbündeten wurden durch die jüngsten Attentate hart getroffen. Israels Regierungschef Netanjahu gerät in der Region aber zunehmend ins Abseits.
Iran und seine Verbündeten wurden durch die jüngsten Attentate hart getroffen. Israels Regierungschef Netanjahu gerät in der Region aber zunehmend ins Abseits.
Die Ausläufer der Mittelmeerhitze sind auch in Paris noch zu spüren. Für Klimaforscher steht nach Einordnung der Juli-Temperaturen fest: Ohne die Klimakrise gäbe es die erschwerten Bedingungen nicht.
Auf Instagram teilt Mesut Özil eine Landkarte, auf der Israel mit einem roten Kreuz versehen ist. Der jüdische Sportverband Makkabi wirft ihm Antisemitismus vor und fordert Konsequenzen vom DFB.
Olympiaeröffnung +++ Die Realität in Syrien anerkennen +++ Grundgesetz +++ Grenzen des Umweltschutzes
Die Demokraten stimmen über Kamala Harris ab, der Galeria-Konzern erlebt den nächsten Neustart und die Menschheit lebt von heute an ökologisch auf Pump. Der F.A.Z. Newsletter
UN-Chef Guterres warnt vor einer Katastrophe. Iran will angeblich wegen des Todes von Hamas-Anführer Haniyeh in Teheran einen Vergeltungsschlag gegen Israel ausführen. Israels Regierung erwartet „herausfordernde Tage“. Der Überblick.
In der Türkei schlägt die Feindseligkeit gegenüber Syrern zunehmend in Gewalt um. Steckt dahinter eine Kampagne, um Flüchtlinge zur Rückkehr zu zwingen?
Vor einigen Jahren wollte Erdoğan Assad noch stürzen, nun macht er eine Charmeoffensive Richtung Damaskus. Die türkische Bevölkerung soll so glauben, syrische Flüchtlinge könnten zurückkehren.
Kreuzfahrer müssen bezahlen, mit dem Billigflieger nach Saudi-Arabien, aufregende Mode im Palazzo Pitti in Florenz und Tønder Festival feiert Jubiläum.
Die iranische Führung wird kaum umhinkommen, mit einem harten Gegenschlag auf die Tötung des politischen Hamas-Führers Ismail Haniyeh mitten in der Hauptstadt Teheran zu reagieren.
Die israelische Armee attackiert einen Kommandeur der Hizbullah in Beirut. Nun könnte ein koordinierter Vergeltungsschlag der Feinde Israels drohen.
Nach dem Luftangriff auf den Politbüro-Chef der Hamas mahnt Berlin in der Region Zurückhaltung an.
Das Auswärtige Amt hat die Aufforderung an alle Deutsche wiederholt, Libanon zu verlassen – solange es noch geht. Evakuierungen bereitet es zwar vor, diese dürften aber kompliziert werden und dauern.
Die Iranerin Zar Amir und der Israeli Guy Nattiv haben zusammen einen Film gedreht: „Tatami“. Über eine iranische Judoka, die nicht gegen eine Israelin kämpfen soll. Ein Gespräch mit den Regisseuren.
Bella Hadid wird wegen ihrer Unterstützung für Palästinenser kritisiert. Hinzu kam zuletzt eine missglückte Werbekampagne mit Adidas. Jetzt weist das Model die Vorwürfe gegen sie zurück.
Erdoğan quält Kommunen, in denen die Opposition stark ist. Er droht Israel mit Krieg. Kein Wunder, dass inzwischen auch Teenager auswandern wollen.
Die Tötung des Chefs des Hamas-Politbüros Haniyeh ist ein Erfolg für Israels Abrechnungspolitik. Die Wahl zu seiner Nachfolge dürfte dauern. Bis dahin könnte ein früherer Anführer der Islamisten übernehmen.
Präsident Macron ist bereit, die Souveränität Marokkos über die Westsahara anzuerkennen. Damit bezieht er erstmals einseitig für Marokko Stellung – und beschwört eine Krise mit Algerien herauf.
Eine Abschlussfeier für Kadetten im seit über einem Jahr schwer umkämpften Sudan wird zum Ziel eines Drohnenangriffs. Sudans De-facto-Präsident Al-Burhan entkommt nur knapp.
Die Tötung des Hamas-Führers Ismail Haniyeh mitten in der iranischen Hauptstadt zwingt das Mullah-Regime zur Vergeltung. Doch ein Flächenbrand ist nicht in seinem Sinne.
Am Dienstagabend hat das israelische Militär den Hizbullah-Angriff vom Samstag vergolten. Mit einem Präzisionsschlag hat es einen Kommandeur der Miliz in Beirut getötet.
Die Hamas macht Israel für den Tod von Ismail Haniyeh verantwortlich. Irans Oberster Führer kündigt Vergeltung an. Wieder droht ein Flächenbrand in Nahost.
Der Anführer der Hamas ist nach Angaben der islamistischen Palästinenserorganisation bei einem israelischen Angriff getötet worden. Irans Präsident droht mit Vergeltung.
In Venezuela wächst die Angst vor einer Eskalation. 80 Jahre nach dem Warschauer Aufstand spricht Frank-Walter Steinmeier in Polen. Und in Paris dürfen die Triathleten endlich in die Seine springen. Der F.A.Z.-Newsletter
In Israel bricht Aufruhr aus, als Soldaten wegen des Vorwurfs der Misshandlung eines palästinensischen Gefangenen festgenommen werden sollen. Auch Knessetabgeordnete machen Stimmung gegen die Justiz.
Wie weit dreht sich die Eskalationsspirale Nahost noch? Wir sprechen nach dem Raketenanschlag auf Kinder und Jugendliche mit unseren Korrespondenten in Tel Aviv, Beirut und Ankara über die Konsequenzen.
Schlecht bewaffnete Underdogs sind die Huthi schon lange nicht mehr, inzwischen suchen sie die offene Konfrontation mit Israel. Über ihre Ursprünge und Ziele.
Wenn Konflikte mit der moralischen Schwarz-weiß-Klarheit des Holocaust ausgestattet werden: Der Historiker Jie-Hyun Lim fragt, wie sich der Opferstatus politisch instrumentalisieren lässt.
Die ägyptische Fechterin Nada Hafez kämpft sich bei den Olympischen Spielen bis ins Achtelfinale. Danach gibt sie bekannt, dass sie bereits im siebten Monat schwanger ist.
Das Bundesverfassungsgericht urteilt über die Wahlrechtsform. Verteidigungsminister Pistorius reist in den Indopazifik. Und in Düsseldorf beginnt der Prozess gegen eine mutmaßliche IS-Terrorzelle. Der F.A.Z.-Newsletter.
Luftangriffe, Vertreibungen und sexuelle Gewalt: Im Konflikt in Sudan gibt es vor allem zivile Opfer. Nun mehren sich Stimmen, die mehr Schutz für die Opfer und Konsequenzen für die Täter fordern.
Separatisten kämpfen im Norden Malis für die Unabhängigkeit. Die Militäregierung in Bamako setzt im Kampf gegen die Aufständischen auch auf russische Söldner. Nun wurden Dutzende von ihnen getötet.
Es gab in der Vergangenheit Chancen auf Frieden. Sie wurden nicht genutzt. Heute gibt es wenig Anlass zur Hoffnung.
Der türkische Präsident droht Israel mit einem Einmarsch. Das hat mit Innenpolitik zu tun. Und damit, dass Erdoğan in seiner Außenpolitik irrlichtert.
Nach dem Raketenangriff auf den Golanhöhen wächst in Libanon die Sorge vor einem israelischen Gegenschlag. Ministerpräsident Netanjahu lässt sich mit seiner Entscheidung Zeit.