Soldaten schießen auf Demonstranten
Im Sudan hat das Militär die Macht übernommen und den seit 2019 regierenden Souveränen Rat aufgelöst. Bei Protesten gegen den Staatsstreich schießen Soldaten auf Zivilisten. Es gibt Tote und Verletzte.
Im Sudan hat das Militär die Macht übernommen und den seit 2019 regierenden Souveränen Rat aufgelöst. Bei Protesten gegen den Staatsstreich schießen Soldaten auf Zivilisten. Es gibt Tote und Verletzte.
Der einzige Überlebende des Seilbahn-Unglücks am Lago Maggiore soll nach Italien zurückkehren. Zuvor wurde er mutmaßlich von seinem Großvater nach Israel entführt. Die Frage nach dem langfristigen Sorgerecht bleibt allerdings ungeklärt.
Wesentliche Teile der Fanszene betrachten das qatarische Sponsoring beim FC Bayern schon länger sehr kritisch. Nun wollen sie bei der Jahreshauptversammlung Druck ausüben.
Der höchste Militärvertreter des Sudan hat die Übergangsregierung für abgesetzt erklärt. Im ganzen Land gelte der Ausnahmezustand. Außenminister Maas verurteilte den Putschversuch.
In der Nähe der Metropole Mossul im Nordirak haben Archäologen Überreste einer 2700 Jahre alten Weinfabrik gefunden. In dem Gebiet entstanden im Altertum zahlreiche Hochkulturen.
Der belarussische Diktator lässt Flüchtlinge einfliegen und jagt sie über die Grenze nach Polen. Nachdem sie tagelang von den Grenzbeamten umhergeschubst wurden, sind sie oft am Ende ihrer Kräfte.
In Ägypten wurde die malende Androidin Ai-Da von den Sicherheitsbehörden tagelang „festgenommen“. Das Engagement der britischen Botschaft für ihre Freilassung sollte beispielhaft sein.
Israels Entscheidung, sechs palästinensische Nichtregierungsorganisationen als terroristisch einzustufen, hat heftige Kritik hervorgerufen. Das UN-Menschenrechtsbüro in den palästinensischen Gebieten zeigte sich alarmiert.
Die künftige Ampel-Koalition macht sich Merkels Postulat zur Rolle Deutschlands für den jüdischen Staat zu eigen. Doch das ist kaum durchzuhalten.
Zwei Tage nach Attacke auf einen Luftwaffenstützpunkt der Anti-IS-Koalition meldet das US-Militär die Tötung eines Terror-Anführers. Zivilisten seien nach derzeitigen Erkenntnissen nicht zu Schaden gekommen.
In den WM-Qualifikationsspielen können sich Deutschlands Topfußballerinnen auch für die EM 2022 in England empfehlen. Beim einfallslosen 1:0 in Israel ragte allerdings niemand heraus.
Eine Münchner Studie legt nahe, dass sehr viele Afrikaner schon eine Corona-Infektion durchlitten haben, ohne es selbst zu wissen. Wenn das so ist, brauchte man weniger Impfstoff. In der Theorie.
Vertreter mehrerer Staaten haben am Donnerstag in Tripolis darüber beraten, wie das nordafrikanische Land stabilisiert werden kann. Ende Dezember sind Wahlen angesetzt - doch ob sie stattfinden können, ist völlig offen.
Der deutsche Verbandspräsident Florian Sperl spricht im Interview über den Überlebenskampf seiner Sportart, seine Kandidatur im Weltverband und die Fallstricke der internationalen Sportpolitik.
Binnen einer Woche ist die Sieben-Tage-Inzidenz in Deutschland von 65,4 auf 80,4 angestiegen – nun zieht Marokko die Reißleine. Auch Flugverbindungen nach Großbritannien und Niederlande setzt das nordafrikanische Land aus.
Die beiden Männer sollen geplant haben, mit einer Söldnertruppe in den Bürgerkrieg im Jemen einzugreifen. Wegen des Verdachts der Gründung einer terroristischen Vereinigung sitzen sie nun in Untersuchungshaft.
In der syrischen Hauptstadt sind zwei Sprengsätze explodiert, die an einem Militärbus befestigt waren. Ein dritter Sprengsatz wurde entschärft. Zunächst bekannte sich niemand zu dem Anschlag.
In Genf beginnt die sechste Verhandlungsrunde des syrischen Verfassungskomitees.
Tausende Menschen fordern in Sudans Hauptstadt einen Putsch der Armee gegen die Regierung. Die Demonstration wurde offenbar von Gruppen organisiert, die dem Militär nahe stehen.
Piraterie, gestrandete Frachter und Matrosen voller Heimweh: Die Weltmeere sind rau und Corona hat die Situation verschlimmert. Verstopfte Häfen scheinen dabei fast schon das kleinste Übel zu sein.
Sechs Jahrzehnte lang fahndete Erich von Däniken nach Besuchern aus dem All. Begegnet ist ihm kein einziger. Das machte ihn „himmeltraurig“, ließ ihn aber nicht zweifeln.
Sechs Jahrzehnte nachdem französische Polizisten mitten in der Hauptstadt wohl mehr als 100 demonstrierende Menschen töteten, nimmt erstmals ein Präsident am Gedenken teil.
Vor genau sechzig Jahren haben die Sicherheitskräfte in Paris mit großer Gewalt Proteste von Algeriern zerschlagen, Dutzende Demonstranten wurden getötet. Die Ereignisse lasten bis heute schwer auf Frankreich.
Beirut wurde von Gefechten erschüttert, wie sie die Stadt lange nicht mehr erlebt hat. Nun wächst die Sorge vor einem neuerlichen Bürgerkrieg. Unterwegs in einer Stadt, die auf das nächste Unheil wartet.
Israels Ministerpräsident Bennett hat die Corona-Politik seines Vorgängers Netanjahu scharf kritisiert. Als neuer Amtsinhaber setzte er früh auf Auffrischimpfungen – mit Erfolg.
Die mögliche Ausgliederung von zwei Werken aus der Opel GmbH alarmiert Gewerkschafter. Verstärkt wird ihr Ärger durch Meldungen zum Aufbau von 3000 Stellen für Entwickler und verwandte Aufgaben in Marokko.
Feyza-Yasmin Ayhan arbeitet als Gagautorin für eine Comedy-Sendung des ZDF. Aufgefallen ist sie mit Äußerungen, die man als antisemitisch bewerten kann. Dem Sender macht das offensichtlich nichts aus.
Geschäftsleitung und Betriebsrat von Opel rufen die Belegschaft dazu auf, Streitfälle nicht an Journalisten durchzustechen. Anlass sind bekanntgewordene Drohungen mit Jobverlagerungen nach Marokko.
Unter Bundestrainer Hansi Flick ist die Begeisterung zurück, sagt DFB-Direktor Oliver Bierhoff. Er sieht die Nationalmannschaft auf dem Weg Richtung Weltspitze – und plant derweil die WM-Vorbereitung.
Eine Frankfurter Delegation ist diese Tage in Tel Aviv, um vierzig Jahre Städtepartnerschaft zu feiern. Was sie von der dortigen Impfkampagne lernen können, erklärt der Corona-Beauftragte der israelischen Regierung.
Beim Treffen Blinkens mit seinen Amtskollegen aus Israel und den Vereinigten Arabischen Emiraten sollten die Abraham-Abkommen gewürdigt werden. Ein Ersatz für die Zweistaatenlösung seien sie aber nicht, heißt es aus Washington.
Die dänische Nationalelf feiert die Qualifikation für die Fußball-WM in Qatar. Doch lieber würde sie an einem Sommerturnier in einem anderen Land teilnehmen.
Opel hat nach Informationen aus dem Betriebsrat Beschäftigten des Entwicklungszentrums in Rüsselsheim nahegelegt, sich eine andere Arbeit zu suchen. Die Mitarbeitervertretung sieht sich in ihren Mitbestimmungsrechten verletzt.
Kronprinz Muhammad Bin Salman will das Königreich neu ausrichten. Das ist auch ohne Proteste schwierig. Womöglich kommt der Versuch einer Transformation zu spät.
Die Weltmeisterschaft würde den Plänen nach unter Federführung der Vereinigten Arabischen Emirate stehen. „Nichts ist unmöglich“, sagt FIFA-Präsident Gianni Infantino über das Verhältnis der Länder.
Eine Fußball-WM im Zweijahresrhythmus? Der Plan der FIFA sorgt für einigen Wirbel. Bei genauerem Hinsehen erkennt man sogar, dass er gute Ansätze enthält. Aber er ist nur unzureichend durchdacht.