Das Beste aus zwei Welten
Der Großraum Tel Aviv hat als Start-up-Paradies international einen Ruf. Auch Unternehmen aus Rhein-Main schauen sich dort um, wenn sie auf der Suche nach Innovationen sind, und investieren fleißig.
Der Großraum Tel Aviv hat als Start-up-Paradies international einen Ruf. Auch Unternehmen aus Rhein-Main schauen sich dort um, wenn sie auf der Suche nach Innovationen sind, und investieren fleißig.
Die Angreifer nutzen eine mit Sprengstoff beladenen Drohne für das Attentat auf die Residenz des Präsidenten. Der ehemalige Geheimdienstchef Mustafa al-Kadhimi hatte erst nach monatelangem Machtkampf eine Regierung gebildet.
Mit der Verlegung der US-Botschaft nach Jerusalem hatte Präsident Trump 2018 den Konflikt zwischen Israel und den Palästinenser verschärft. Bidens Plan, ein US-Konsulat für Palästinenser ebendort zu errichten, stößt nun auf Widerstand.
Frauen dürfen Auto fahren und allein reisen: Inzwischen ist die Trennung nach Geschlecht in der saudischen Öffentlichkeit fast gänzlich Geschichte. Kronprinz Bin Salman will so neue wirtschaftliche Potentiale erschließen.
Nachdem die Knesset auch den Haushalt für das nächste Jahr verabschiedet hat, scheint der Fortbestand der Koalition auf längere Sicht gewahrt. Das ärgert vor allem einen: den abgelösten Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu.
Xavi Hernández stieg als Spieler beim FC Barcelona zur Klublegende auf. Nun soll er den Verein als Trainer retten. Sein Arbeitgeber stimmte einem Wechsel nun zu, doch eine Einigung besteht offenbar noch nicht.
Drei algerische Zivilisten sollen bei einem marokkanischen Anschlag ermordet worden sein. Algerien hat nun damit gedroht, ihren Tod „nicht ungestraft“ zu lassen. Kommt es zu einer Eskalation der diplomatischen Krise?
Von der Last, als junger Mensch ein Versprechen für ein ganzes Land sein zu müssen: In „Kinder der Hoffnung“ trifft die isrealische Regisseurin Yael Reuveny ehemalige Mitschüler und fragt nach der gemeinsamen Identität.
Die Verabschiedung des Haushalts 2021 galt als Lackmustest für die israelische Regierung von Naftali Bennett. Nun hat sich die Acht-Parteien-Koalition trotz ideologischer Gräben geeinigt.
Ein Jahr nach Beginn des Tigray-Kriegs ist Äthiopiens Ministerpräsident Abiy Ahmed in die Defensive geraten. Könnte nun sogar die Hauptstadt Addis Abeba fallen?
Immer mehr arabische Staaten suchen wieder Kontakt zu dem Gewaltherrscher. Negative Reaktionen der Vereinigten Staaten müssen sie dabei nicht mehr fürchten.
Eine Untersuchung in Äthiopien legt Tötungen, Folter und sexuelle Gewalt offen. Die UN-Hochkommissarin für Menschenrechte wirft den Streitkräften Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit vor.
Wie Antisemiten die Araber als Schützlinge entdeckten: Der Münchner Historiker Fabian Weber hat frühe deutsche Wahrnehmungen des Zionismus erforscht.
Der internationale Erfolg der neuen Waffengattung erfüllt die Türkei mit Stolz. Innerhalb weniger Jahre hat das Land eine hoch effiziente Kampfdrohne entwickelt, die viele Länder kaufen wollen.
Die Gruppe „Black Shadow“ droht damit, Nutzerdaten zu veröffentlichen. Unter anderem könnte dadurch der HIV-Status bekannt gemacht werden. Die Hacker fordern eine Million Dollar.
Hunderttausende demonstrieren am Wochenende abermals gegen den Putsch des Militärs im Land. Von zahlreichen Verletzten und von Toten wird berichtet. Kommt es zur Bildung einer neuen Regierung?
Am Mittwoch war in Folge einer Cyberattacke das Zahlungssystem in iranischen Tankstellen ausgefallen. Teheran beschuldigt Washington und Jerusalem. Auch eine iranische Gruppe bezichtigt sich.
Azaz im Norden Syriens erlebt unter türkischem Schutz einen ungekannten Aufschwung. Doch längst nicht alle profitieren. Mancher fürchtet, dass seine Heimat ein Schicksal als Kolonie Ankaras droht.
Sudans Militärmachthaber entlässt eine Reihe von Spitzendiplomaten. In den Straßen Khartums und in anderen Städten protestieren die Menschen am „Nationalen Tag des Widerstands“ gegen die Putschisten.
Nach der Machtübernahme wächst der Druck auf die Putschisten im Sudan. Militärführer al-Burhan kündigt eine baldige Technokratenregierung an - sogar über die Wiedereinsetzung des Ministerpräsidenten wird spekuliert.
2014 ging die Frankfurterin Kim Teresa A. nach Syrien, um sich den Kämpfern des „Islamischen Staats“ anzuschließen. Über ihre Zeit bei der Terrormiliz entstand ein Buch. Nun wurde die junge Frau zu vier Jahren Haft verurteilt.
Obwohl sich die Vereinigten Staaten „tief besorgt“ gezeigt haben, macht Israel den Weg für neue Wohnungen im Westjordanland frei. In Washington überlegt man derweil, das amerikanische Konsulat in Jerusalem wiederzueröffnen.
Bayerische Staatsanwälte gehen gegen Online-Betrüger in Israel und Georgien vor. Sie sollen Privatanleger um einen zweistelligen Millionenbetrag erleichtert haben.
Abdalla Hamdok sei am Dienstag in seine Residenz gebracht worden, teilte dessen Büro mit. Ob er sich frei bewegen darf, ist unklar. Außenminister Maas droht den Putschisten mit dem Entzug finanzieller Hilfe.
Die Dschihadistenmiliz „Islamischer Staat“ bleibt weiterhin aktiv im Irak. Trotz des jüngsten Angriffs ist die Miliz nach Einschätzung der US-geführten Anti-IS-Koalition aber finanziell erheblich geschwächt.
In Ankara stimmten die Parlamentarier für eine Fortsetzung der Militäreinsätze gegen die PKK und die YPG. Der Einsatz im Irak wurde in der Vergangenheit mit Verweis auf das Völkerreicht kritisiert.
Mit Rotation bringt Bundestrainerin Martina Voss-Tecklenburg Schwung in die deutschen Fußball-Frauen. Fünf Tage nach dem mageren 1:0 im Hinspiel spielen sie wie ausgewechselt gegen Israel.
General Abd al-Fattah al-Burhan versucht, seinen Coup zu rechtfertigen. Die EU-Sonderbeauftragte für das Horn von Afrika hat die Hoffnung auf ein gutes Ende noch nicht aufgegeben.
Nach dem Militärputsch im Sudan reißen die Proteste nicht ab. Auch international stößt der Umsturz auf heftige Kritik.
Die USA haben nach dem Militärputsch im Sudan Wirtschaftshilfe in Höhe von 700 Millionen Dollar auf Eis gelegt.
Nach dem Putsch in Sudan schießen Soldaten auf Demonstranten. Amerika stoppt vorerst Hilfen in Höhe von 700 Millionen Dollar. An diesem Dienstag will der UN-Sicherheitsrat über die Lage beraten.
In Sudan folgt man dem Drehbuch des ägyptischen Putsches von 2013. Damit gehen die neuen Militärmachthaber ein hohes Risiko ein.
Auslöser für den Ausnahmezustand waren verheerende Bombenanschläge des IS 2017 gewesen. In der Folge sei aber auch die Opposition in Ägypten unterdrückt worden, kritisieren Menschenrechtsgruppen.
Der weltweit größte Erdölexporteur plant einen regionalen Investitionsfonds für saubere Kraftstoff-Technologien. Kronzprinz Muhammad Bin Salman spricht vom Beginn einer grünen Ära.
Vor dem Umsturz am Montag haben sich Militärs und Zivilisten die Macht in Sudan geteilt. Allen Beteuerungen des Armeeführers zum Trotz glauben die zivilen Kräfte nicht an den Willen zur Teilung der Macht.
Im Sudan hat das Militär die Macht übernommen und den seit 2019 regierenden Souveränen Rat aufgelöst. Bei Protesten gegen den Staatsstreich schießen Soldaten auf Zivilisten. Es gibt Tote und Verletzte.