Pro-Palästina-Demo darf stattfinden
Die Stadt Frankfurt hatte die für den 7. Oktober geplante Pro-Palästina-Demonstration verboten. Das Verwaltungsgericht Frankfurt entschied nun: Die Kundgebung ist legal.
Die Stadt Frankfurt hatte die für den 7. Oktober geplante Pro-Palästina-Demonstration verboten. Das Verwaltungsgericht Frankfurt entschied nun: Die Kundgebung ist legal.
Bei der Vuelta und vielen anderen Radrennen störten Proteste gegen den Gaza-Krieg und das israelische Team zuletzt immer wieder die Abläufe. Nun zieht die Equipe Konsequenzen – und sucht eine neue Identität.
Mit einer Gedenkveranstaltung wird in Frankfurt an das Massaker der Hamas erinnert. Auch zwei Jahre danach ist der Schrecken von damals für Juden weiter gegenwärtig.
Hamas-Terroristen töteten vor zwei Jahren die Eltern von Maoz Inon. Mit anderen Hinterbliebenen kämpft er für Frieden mit den Palästinensern – und ruft Deutschland auf, jene zu unterstützen, die für Menschenrechte eintreten.
Die Festnahmen von drei Hamas-Terrorverdächtigen in Berlin sorgen in Sicherheitskreisen für Unruhe. Jetzt steigt auch die Terrorgefahr für Deutschland.
Selbst Skeptiker sehen eine Chance für ein dauerhaftes Ende der Gewalt in Gaza. Aber in den Verhandlungen über den Trump-Plan bleiben schwierige Fragen zu klären.
Der Gouverneur von Istanbul hat ein Konzert des Popsängers am Jahrestag des Hamas-Massakers untersagt. Islamisten bezeichneten Williams als „Zionisten“.
Syrien hat die Wahl für das erste Parlament nach dem Sturz von Assad durchgeführt. Rund 6.000 Wahlleute waren aufgerufen, in regionalen Wahlkollegien abzustimmen.
In Ägypten wird über Trumps Plan für Gaza verhandelt, in Stockholm wird der Gewinner des Medizinnobelpreises verkündet, und im südfranzösischen Nîmes beginnt das Berufungsverfahren im Fall Pelicot. Der F.A.Z. Frühdenker.
Israel und die Hamas verhandeln in Ägypten über die Freilassung der Geiseln und eine mögliche Waffenruhe. Doch zentrale Fragen wie die Entwaffnung der Terrorgruppe bleiben weiter umstritten. Der Überblick.
Der Zentralrat der Juden beklagt fehlende Konsequenzen für Antisemitismus. Außerdem sei dieser oft „getarnt als Kritik an Israel“.
Netanjahu und die Hamas haben Vorbehalte gegenüber seinem Gaza-Plan – die Trump beiseiteschiebt. Dennoch könnten die Detailverhandlungen in Ägypten scheitern.
Zwei Jahre nach dem 7. Oktober werden Juden in Deutschland öfter bedroht und angegriffen. Manche überlegen, zu gehen. Manche kämpfen dagegen.
Der Kulturstaatsminister fordert Kunst und Kultur auf, den 7. Oktober als Tag der Trauer zu respektieren – und kritisiert den grassierenden Antisemitismus. Herta Müller warnt vor einer starken Bedrohung durch Islamismus.
Einem Medienbericht zufolge beginnen Israel und die Hamas Gespräche über die Freilassung der verbliebenen Geiseln. Auch Trump schickt seinen Sondergesandten Witkoff nach Kairo.
Mit Tadej Pogačar, Remco Evenepoel und Jonas Vingegaard wird die EM in Südfrankreich zum hochkarätig besetzten Radsport-Höhepunkt. Doch nicht nur deshalb schaut die Szene gebannt auf diese Veranstaltung.
Sie engagiert sich als ehrenamtliche Kinderkrankenschwester in Eritrea und arbeitet in Frankfurt. Nun ist Katharina Nesswetter zur beliebtesten Pflegerin Hessens gekürt worden.
An diesem Sonntag findet in Syrien gewiss keine demokratische Musterwahl statt. Dennoch birgt die Parlamentswahl eine Chance für das instabile, geteilte Land.
Der amerikanische Präsident präsentiert eine Rückzugslinie, an die sich Israels Armee halten soll. Vor Verhandlungen in Ägypten warnt Trump die Hamas: „Ich werde keine Verzögerung tolerieren.“
Durch die Reaktion der Islamisten auf Trumps Gaza-Plan, so die Hoffnung, könnte der Krieg bald enden. Doch noch sind viele Dinge ungeklärt.
2015 war er aus Syrien nach Deutschland geflohen. Nun ist Ryyan Alshebl der Bürgermeister einer kleinen, schwäbischen Gemeinde. Wie hat er das geschafft?
Die Terrororganisation Hamas akzeptiert Teile des US-Friedensplans zum Gazakrieg. Trump fordert nun von Israel einen Stopp der Angriffe. Auch Netanjahu reagiert.
Im Interview spricht die CARE-Mitarbeiterin Sarah Easter über ihre Arbeit in Sudan und Kongo, über die Resilienz der Menschen und wie sie mit der alltäglichen Gewalt umgehen.
Die Forderung wird lauter, Israel im Sport aus dem Spiel zu nehmen. Dabei ist die Situation nicht vergleichbar mit der von Russland. Die Frage von Sanktionen stellt sich abseits des Kriegs in Gaza.
Am zweiten Jahrestag des Überfalls der Hamas auf Israel wollen propalästinensische Demonstranten durch Frankfurt ziehen. Die Stadt hat die Versammlung nun verboten.
Israel hat die Gaza-Flottille in internationalen Gewässern aufgebracht. In Italien folgen Proteste, ein Aufruf zum Generalstreik und Kritik an der Regierung.
Landtagspräsidentin Astrid Wallmann warnt in Wiesbaden vor dem zweiten Jahrestag des Hamas-Terrors vor wachsendem Antisemitismus.
Greg Schneider vertritt Überlebende der Schoa. Seine Organisation hat erhoben, dass nur fast die Hälfte der Deutschen weiß, dass damals sechs Millionen Juden ermordet wurden. Das will er nicht hinnehmen.
Hamas und Palästinenserbehörde ringen um die politische Dividende der Anerkennung Palästinas. Die Hamas steckt dabei in einem Zwiespalt, denn sie lehnt die Zweistaatenlösung ab.
Israels Armee hat mehrere Schiffe der „Global Sumud Flotilla“ abgefangen. Etwa 200 Passagiere wurden festgesetzt, darunter auch die Aktivistin Greta Thunberg.
Israel und die USA ordnen den Mittleren Osten neu. Dort suchen die Staaten nach Partnern. Pakistan hat seine Atomwaffen auch dank Saudi-Arabien bauen können. Der Verlierer ist Indien.
In Kopenhagen trifft sich die Europäische Politische Gemeinschaft. In New York wird das Strafmaß für Sean „Diddy“ Combs verkündet. Und Taylor Swift veröffentlicht ihr neues Album. Der F.A.Z. Frühdenker.
Über ein Dutzend Boote hat die israelische Marine im Mittelmeer gestoppt, doch der Rest der Flotte hält weiter auf den abgeriegelten Küstenstreifen zu. Die Aktivisten wollen Hilfsgüter nach Gaza bringen.