Netanjahu hat Trump unterschätzt
Trump feiert sich oft zu Unrecht. Aber wenn die Hamas nun die Geiseln freilässt und Israel sich zurückzieht, dann wäre das ein großer Fortschritt in Gaza. Hoffentlich geht auch der Rest seines Plans auf.
Trump feiert sich oft zu Unrecht. Aber wenn die Hamas nun die Geiseln freilässt und Israel sich zurückzieht, dann wäre das ein großer Fortschritt in Gaza. Hoffentlich geht auch der Rest seines Plans auf.
Zwei gescheiterte Waffenruhen, die Idee einer „Gaza-Riviera“ – und ein Luftangriff auf Doha, der für Israel unerwartete Folgen hatte. Wie der US-Präsident Israel zu Verhandlungen zwang.
Israel und die Hamas haben der ersten Phase von US-Präsident Trumps Friedensplan zugestimmt. Eine kurze Übersicht darüber, was bislang bekannt gegeben wurde.
Der Austausch von Geiseln gegen Gefangene scheint beschlossene Sache zu sein. Aber viele Punkte von Trumps Friedensplan sind noch strittig. Was zum Frieden fehlt – ein Überblick.
Die Einladung an den Schriftsteller Arye Shalicar für einen Vortrag über die Lage in Israel entzweit Wiesbaden. Kritiker werfen ihm Propaganda vor, die Jüdische Gemeinde spricht von Angriffen auf Meinungsfreiheit.
Die Hamas-Terroristen wollen die israelischen Geiseln freigeben. Es wäre der Beginn, nicht das Ende von Verhandlungen. Für dauerhaften Frieden braucht es aber mehr.
Israel hat zugestimmt ihre Armee aus dem Gaza-Streifen zurückzuziehen. Die Hamas soll alle Geiseln freilassen. Beide Seiten haben der ersten Phase des Trump-Friedensplans zugestimmt.
Mit „Aufregung, Vorfreude und Besorgnis“ haben die Familien der Geiseln, die freikommen sollen, die Nachricht aufgenommen. Nun wollen sie, dass auf die Worte Taten folgen. Israels Präsident würde Trump einen Nobelpreis geben.
Israel und die Hamas einigen sich auf einen ersten Schritt in Richtung Frieden, der Bundeskanzler lädt die Autobranche ins Kanzleramt ein, und der Papst veröffentlicht sein erstes Lehrschreiben. Der F.A.Z. Frühdenker.
Nach der Ausladung, nach dem Eklat: Jan Böhmermann und Wolfram Weimer debattieren in Berlin über einen Antisemitismusskandal, die politische Mitte und die Freiheit der Kunst.
Durchbruch in den Gaza-Verhandlungen: Die Geiseln sollen freikommen, die israelische Armee sich hinter eine vereinbarte Linie zurückziehen. Doch viele Fragen sind noch offen.
Zum 7. Oktober öffnet das Jüdische Museum Frankfurt seine Türen im Gedenken an die Opfer. Im Artist Talk berichtet Künstlerin Ruthe Zuntz, wie sich nach dem Massaker der Hamas die Bilder und Erfahrungen schmerzhaft zu überlagern.
Die erste Auslandsreise des neuen Papstes ist bestätigt: Ende November reist Leo XIV. in die Türkei und nach Libanon. Italiens Staatspräsident genehmigt einen neuen Feiertag zu Ehren des Heiligen Franziskus.
Erst kürzlich hatte Israel rund 40 Schiffe abgefangen. Nun fing das israelische Militär eine weitere Hilfsflotte ab. Die Organisation Freedom Flotilla Coalition spricht von einem „Angriff“.
Am 8. Oktober begann Israels Militärkampagne. Sie verwüstete auch die fragile Sportinfrastruktur Gazas. Die getöteten palästinensischen Athleten und Trainer stehen für mehr als persönliche Tragödien.
Israels Ministerpräsident Netanjahu droht mit „vernichtenden Schlägen“, während in Ägypten weiter um ein Ende des Gazakriegs gerungen wird. Heute sollen Trump-Vertraute dazustoßen. Auch der deutsche Außenminister ist vor Ort.
Der Anschlag auf eine Synagoge führt zu harten Reaktionen der britischen Politik – sie fürchtet um den gesellschaftlichen Frieden. Doch dabei gehen Grundrechte unter.
Die sogenannten Wahlen können dem syrischen Übergangspräsidenten Scharaa kaum demokratische Legitimation bieten. Aber wenn Minderheiten eine Repräsentation und ein Forum erhalten, wäre schon etwas gewonnen.
Der Antisemitismus ist in Deutschland durch den 7. Oktober in erschreckendem Ausmaß verstärkt worden. Jeder Einzelne sollte gegen noch so subtile Formen des Judenhasses eintreten. Das gilt für alle Schichten.
Am Dienstagabend stehen sich an der Hauptwache in Frankfurt Hunderte gegenüber – pro-palästinensische Aktivisten auf der einen, Unterstützer Israels auf der anderen Seite. Die Stimmung ist aufgeheizt, es kommt jedoch zu keinen größeren Zwischenfällen.
Das Nova-Musikfestival wurde am 7. Oktober zum Schreckensort. Eine Berliner Ausstellung mit Objekten vom Tatort erinnert daran, wie die Seligkeit in Terror umschlug, und hält an der ursprünglichen Botschaft fest: Liebe und Zusammenstehen.
Das neue syrische Parlament spiegelt die Machtverhältnisse im Land wider – und wird doch als Chance für Veränderung gesehen.
Zum zweiten Jahrestag des 7. Oktobers sprechen wir mit unserem Korrespondenten Christian Meier über Gedenkveranstaltungen und Proteste in Israel, den Start der Verhandlungen in Ägypten. Außerdem zu Gast: Die Grünen-Chefin Franziska Brantner.
In Israel gibt es am Jahrestag des Massakers Gedenkzeremonien und Proteste gegen die Regierung. Die Hamas preist den Angriff als „Tag des Erfolgs“.
Pro-Palästina-Demonstranten dürfen am Dienstagabend in der Frankfurter Innenstadt demonstrieren. Die Stadt verzichtet auf weitere Rechtsmittel gegen die Versammlung am Jahrestag des Überfalls der Hamas auf Israel. Allerdings erlässt sie eine Beschränkungsverfügung.
Vor zwei Jahren hat die radikal-islamische Hamas Israel brutal überfallen und so den Einmarsch der israelischen Streitkräfte in den Gazastreifen ausgelöst.
Ali Sadrzadeh schildert aufschlussreich den Aufstieg des iranischen Führers. Aber eine Biographie im klassischen Sinne bietet er nicht. Dafür manch steile These.
Am zweiten Jahrestag des Hamas-Überfalls auf Israel finden vielerorts Gedenkveranstaltungen statt - darunter auch auf dem Gelände des Nova Festival im Süden Israels.
Der Film „Unit 414“ ruft in Erinnerung, dass es vor dem Überfall der Hamas am 7. Oktober konkrete Warnungen gab. Er schildert das Schicksal der jungen Frauen, deren Stimmen nicht gehört wurden.
Am Jahrestag des 7. Oktobers gedenken Israelis und Palästinenser ihrer Opfer. Gerade jetzt wäre es ein Fehler, ihr Leid und ihre Schmerzen gegeneinander auszuspielen.
Am 7. Oktober 2023 dringen Kämpfer der radikalislamischen Hamas und anderer militanter Gruppen vom Gazastreifen aus nach Israel ein und verüben ein Blutbad.
Zwei Jahre nach dem 7. Oktober blickt der Kibbuz Nir Oz in die Zukunft. Es wird gebaut. Und es kommen junge Leute, die hier vorher nicht gelebt haben. Manche wollen dagegen nicht zurückkehren.
Am zweiten Jahrestag wird der Opfer des Terrorangriffs auf Israel gedacht. In Ägypten laufen die Verhandlungen zwischen Israel und Hamas. Die Sicherheitsbehörden in Deutschland warnen vor einem erstarkten Antisemitismus. Und Frankreich steckt in einer Regierungskrise. Der F.A.Z. Frühdenker.
Die Atmosphäre bei der ersten Gesprächsrunde ist laut Medienberichten positiv gewesen. Im Fokus dürfte die Freilassung der Geiseln gestanden haben. US-Präsident Trump zeigt sich vor der zweiten Runde zuversichtlich.
Junge Marokkaner gehen seit über einer Woche auf die Straße. Sie vereint der Wut auf die Elite. Es ist die größte Protestwelle seit dem Arabischen Frühling.
Für viele palästinensische Athletinnen und Athleten ist ein normaler Sportalltag nicht möglich. Obwohl für alle Menschen ein Recht auf Sport gilt, sieht die Realität anders aus.