Die Hamas bespricht Trumps Friedensplan
Drei, vier Tage Bedenkzeit gibt der amerikanische Präsident den Islamisten. Die wollen ihm wohl schon spätestens nach zwei, drei Tagen antworten.
Drei, vier Tage Bedenkzeit gibt der amerikanische Präsident den Islamisten. Die wollen ihm wohl schon spätestens nach zwei, drei Tagen antworten.
Erst nach einem Dementi und einer Dringlichkeitssitzung kann Israels Nationalmannschaft ihren Ausrüster halten. Das zeigt, wie sehr die Regierung Netanjahu das Land isoliert hat.
Der saudische Staatsfonds PIF wird Mehrheitseigner beim Videospielehersteller EA. Mit der Übernahme schließen sich mehrere Kreise. Fest steht: An Saudi-Arabien wird kaum ein Spiel mehr vorbeilaufen.
Putins Provokation +++ Angriff auf Gaza-Stadt +++ Großprojekte +++ Rezension der Göring-Biographie
Nach Ablauf der Frist für einen Übergangshaushalt stehen die Regierungsgeschäfte in den USA teilweise still. Die Hamas berät über den Friedensplan für den Gazastreifen. Und in Großbritannien tritt erstmals eine Frau an die Spitze des Auslandsgeheimdienstes. Der F.A.Z. Frühdenker.
Der neue Gaza-Plan von Trump stößt international auf große Zustimmung. Trump setzt der Hamas eine Frist für eine Reaktion. Die teilt erst mal nur mit, alles sorgfältig prüfen zu wollen. Der Überblick.
Berichte, dass Reebok die Entfernung seines Logos vom Trikot der israelischen Nationalmannschaft fordert, sorgen in Israel zunächst für Empörung. Kurz darauf kommt die Kehrtwende.
Electronic Arts hat sich jahrelang ein annäherndes Monopol auf Sportspiele erarbeitet – und wird nun ein Leckerbissen für eine Nation, die Sport als Feigenblatt nutzt.
Mit dem Kauf von Electronic Arts baut Saudi-Arabien seine Macht in den Bereichen Videospiele und Sport aus. Auch auf den deutschen Fußball dürfte das Auswirkungen haben.
Eine internationale Flottille will Hilfsgüter in den Gazstreifen bringen. Italiens Regierung warnt sie vergeblich vor einem Eindringen in die maritime Sperrzone. Eine Konfrontation mit Israels Kriegsmarine scheint unvermeidlich.
Washington und Teheran haben eine Übereinkunft zur Rückführung von bis zu 400 Menschen getroffen. Ein erstes Flugzeug soll schon am Dienstag in Iran landen.
Immer mehr Länder sprechen sich für einen eigenen Staat Palästina aus. Er hätte ausreichend Ressourcen, um autark zu bestehen. Gleichwohl bleibt er eine Utopie.
Offiziell vermeidet die islamistische Organisation ein unmittelbares Nein. Hamas-Mitglieder äußerten sich aber bereits kurz nach der Pressekonferenz von Trump und Netanjahu kritisch. Anders sieht es in der Region aus.
Vor dem Gazakrieg ging Jamal Sultan, 25, in Berlin gerne feiern, sein Vater Zaki schätzte die Freiheit in seiner neuen Heimat. Heute trauern sie um getötete Angehörige. Und fühlen sich damit oft alleine.
Sofortiger Waffenstillstand, ein Geisel- und Gefangenenaustausch sowie internationale Hilfslieferungen für Gaza: Das sind die Einzelheiten des 20-Punkte-Plans.
Israel unterstützt den Gaza-Plan des amerikanischen Präsidenten. Trump deutet Zustimmung der Hamas an. Sollte die ausbleiben, hätte Netanjahu seine Rückendeckung, „die Arbeit zu erledigen“.
Nicht nur die ESC-Länder entscheiden über Israels Teilnahme beim Eurovision Song Contest. Stimmberechtigt sind auch zum Beispiel Sender aus Ägypten, Tunesien und Marokko.
Itamar Avneri gehört der jüdisch-palästinensischen Friedensgruppe „Standing Together“ an. Er sagt, wie Israelis zum Vorgehen der Regierung in Gaza stehen. Immer mehr werfen ihr Kriegsverbrechen bis hin zum Völkermord vor.
Der mutmaßlicher Kirk-Attentäter wird vor Gericht angehört, Donald Trump empfängt Benjamin Netanjahu im Weißen Haus – und in London beginnt der Prozess um einen spektakulären Milliarden-Betrug. Der F.A.Z. Frühdenker.
Nach fast zwei Jahren des verheerenden Kriegs im Gazastreifen steht Israel weltweit zunehmend isoliert da. US-Präsident Trump will dem israelischen Ministerpräsidenten nun einen konkreten Plan für ein Ende des Blutvergießens vorlegen. Der Überblick.
Die Schiitenorganisation gedenkt ihres vor einem Jahr getöteten Anführers Hassan Nasrallah. Und sie rüstet sich für die Zukunft – der Kurs gefällt nicht allen.
Die Bundesregierung sollte Palästina anerkennen, fordert der frühere Chef des israelischen Inlandsgeheimdienstes Ami Ajalon. Es gebe keine größere ideologische Niederlage für die Hamas als ein Zusammenleben mit dem jüdischen Volk.
Wir haben mit zwei Völkerrechtlern gesprochen. Kai Ambos antwortet auf die Frage nach einem Genozid in Gaza mit: Womöglich. Sein Kollege Stefan Talmon kontert: Klar nein.
Propalästinensische Gruppen wollen in Frankfurt wieder am 7. Oktober demonstrieren. Eine Kundgebung im vergangenen Jahr hatte Empörung ausgelöst. Ein Verbot der Stadt wurde aber aufgehoben.
Während ein Kampf um Israels Platz in der Welt des Sports tobt, findet in Ramla das erste internationale Fußballturnier seit dem 7. Oktober 2023 statt. Es ist eher ein PR-Event als ein richtiger Wettkampf.
In Berlin demonstrieren Zehntausende gegen den Gaza-Krieg. Hart kritisiert werden auch Bundeskanzler Merz und Außenminister Wadephul.
Wolfram Weimer hält den Auftritt von Rapper Chefket in der Bundeseinrichtung HKW für problematisch. Kurator Böhmermann sagt, er werde Leute von der Bühne boxen, die Israels Existenzrecht leugneten.
Trotz Krieg, hohen Militärausgaben und Imageverlust bleibt Israels Wirtschaft erstaunlich stabil. Die innenpolitische Krise aber schreckt ausländische Investoren ab.
„Keine andere Wahl“: Die Veranstalter des Radsport-Klassikers Giro dell’Emilia schließen das Team Israel-Premier Tech von ihrem Rennen aus.
Kapitän Jackson Irvine steht wie kein anderer für die Marke des links-alternativen Fußball-Bundesligaklubs FC St. Pauli. Doch seine Haltung zu Palästina treibt den Verein in ein gefährliches Dilemma.
Der US-Präsident weckt Hoffnungen auf ein Ende des Gaza-Kriegs. Auch der deutsche Außenminister gibt sich optimistisch – trotz einer von Protesten begleiteten Rede des israelischen Regierungschefs.
Die UEFA soll wohl in der kommenden Woche entscheiden, ob israelische Teams weiter an internationalen Fußball-Wettbewerben teilnehmen dürfen. Deutsche und Amerikaner versuchen, einen Bann zu verhindern.
In Flensburg und Fürth hängen Schilder aus, die Juden oder Israelis fernhalten sollen. Das ist offener Antisemitismus. Den getarnten sehen wir aber noch viel öfter. Er ist Alltag in Deutschland.
Die frühere SPD-Innenministerin Nancy Faeser übt Kritik am Kurs ihrer Partei. Sie sei zeigt sich erschüttert über den Antisemitismus in Deutschland – und mahnt bei Sanktionen gegen Israel zu Vorsicht.