Die Bundesregierung reagiert mit Verzögerung auf Abbas' Holocaust-Relativierungen
Einen Tag nach der unwidersprochenen Holocaust-Relativierung durch Palästinenserführer Abbas nimmt der Berliner Regierungssprecher die Schuld auf sich.
Einen Tag nach der unwidersprochenen Holocaust-Relativierung durch Palästinenserführer Abbas nimmt der Berliner Regierungssprecher die Schuld auf sich.
Israel und die Türkei nehmen nach jahrelanger Eiszeit wieder vollständige diplomatische Beziehungen auf. Beide Länder wollen Botschafter und Generalkonsuln wieder einzusetzen.
Mit seinem Holocaust-Vorwurf hat der Präsident der palästinensischen Autonomiebehörde, Mahmud Abbas, Empörung hervorgerufen. Auch, weil die Äußerung ausgerechnet im Kanzleramt in Berlin fiel.
Palästinenserpräsident Abbas wirft Israel in Anwesenheit von Scholz einen „Holocaust“ an den Palästinensern vor. Das löst international Empörung aus. Auch Scholz wird kritisiert.
Bei seinem Besuch im Berliner Kanzleramt warf Präsident Mahmud Abbas Israel einen Holocaust an den Palästinensern vor. Bundeskanzler Scholz ließ dies zunächst unkommentiert, wies jedoch später in einem Interview mit der „Bild“-Zeitung den Holocaust-Vorwurf mit deutlichen Worten zurück.
Neue Position: Der Deutsche Fußball-Bund setzt sich für Geschlechtervielfalt ein. Präsident Bernd Neuendorf kommt vor der umstrittenen Fußball-WM in Qatar mit der LGBTIQ+-Community ins Gespräch.
Der Präsident der palästinensischen Autonomiebehörde und der deutsche Bundeskanzler besprechen bei ihrer Begegnung in Berlin die Blockaden im Nahost-Konflikt. Dabei sind sie sich nicht immer einig.
Ein Embryo entsteht quasi aus dem Nichts – oder ein Homunkulus? Mit Kunstembryonen sollen Organfabriken entstehen. Stammzellforscher in Israel und den USA haben die Embryozüchtung spektakulär vorangetrieben.
Ein paar Jahrzehnte lang war Wolfgang Pohrt einer der originellsten und bösesten deutschen Publizisten - ein Linker, der sich mit allen Linken stritt. Eine Biographie rettet ihn vor dem Vergessenwerden.
Wie Mikroben aus dem Darm den Weg in die Therapie finden: Die Transplantation von Stuhlproben kommt voran. Mit dem Aufbau von Mikrobiom-Banken und Biotechnik soll sie leichter und gezielter einsetzbar werden.
Das Feuer ist laut Innenministerium am Ende eines Gottesdienstes ausgebrochen, weil eine Klimaanlage defekt war. Mindestens 41 Menschen sind gestorben, darunter soll auch der Priester der Kirche sein.
Israel will mit einer neuen Verordnung die Einreise von Ausländern in die Westbank erschweren. Das betrifft auch deutsche Lektoren und deutsche Lehrer.
Es gibt keine Pressefreiheit, Frauen werden unterdrückt, Homosexuelle verfolgt, Arbeiter schuften wie Sklaven. Warum macht man bloß eine Fußball-WM in Qatar?
Nahe der Klagemauer in Jerusalem fielen Schüsse, unter anderem auf einen Bus mit Gläubigen. Stunden danach stellte sich ein palästinensischer Tatverdächtiger der Polizei. Die Hamas nennt die Tat eine „natürliche Reaktion“.
Äthiopien hält an der Füllung seines Nilstaudamms fest. Ägypten bangt um das Nilwasser – eine Einigung steht weiter aus.
Für sein Team sieht der niederländische Nationaltrainer in der Änderung des WM-Zeitplans Vor- und Nachteile.
Drei Monate vor Start der umstrittenen Fußball-WM in Qatar stellt der Weltverband auch auf Wunsch des Ausrichters den Spielplan um. Niederlande-Trainer Louis van Gaal ist betroffen – und verwundert.
Unilever wird von seiner eigenen Tochtergesellschaft Ben & Jerry’s vor Gericht gezerrt. Dabei geht es um den Eisverkauf in den von Israel besetzten palästinensischen Gebieten.
Die Entlohnung war nach saudischen Maßstäben vielleicht nur „Kleingeld“, doch das bewahrte den ehemaligen Beschäftigten nicht vor einer Verurteilung. Er könnte mit den verkauften Daten Regierungskritiker ans Messer geliefert haben.
Israel hat bei einem Militäreinsatz im Westjordanland ein führendes Mitglied der Al-Aqsa-Brigaden getötet.
Israel hat bei einem Militäreinsatz im Westjordanland ein führendes Mitglied der al-Aqsa-Brigaden getötet. Nach palästinensischen Angaben wurden zwei weitere Palästinenser getötet und rund 40 verletzt.
Die Documenta veröffentlicht die lang versprochenen Erläuterungen zu den algerischen Zeichnungen böser Juden. Das Ergebnis: Nirgendwo Antisemitismus zu erkennen.
In Saudi-Arabien ist der gesellschaftliche Wandel so rasant wie der moderne Hochgeschwindigkeitszug „Haramain-Express“. Viele erkennen ihr Land nicht wieder. Doch die Freiheit hat Grenzen, denen sich kaum jemand zu nähern wagt.
Die Militäroperation gegen den „Islamischen Dschihad“ im Gazastreifen wird in Israel als Erfolg gewertet. Die Gruppe blieb in ihrem Kampf allein – die Hamas beteiligte sich nicht an der jüngsten Eskalation.
Der Streit im Golf zwischen der umstrittenen LIV-Serie und der PGA Tour geht vor Gericht. Die „Saudi-Liga“ überschüttet die Spieler mit Geld und will nun Frauen locken. Auch Donald Trump mischt mit.
Der Zionismus ist ohne Europas Kolonialismus nicht vorstellbar. Aber zugleich ist er die Befreiungsbewegung einer von Europäern unterdrückten Minderheit. Was folgt daraus für den Gewaltkonflikt im Nahen Osten? Ein Gastbeitrag.
Drei Tage bekämpften sich das israelische Militär und die Terrororganisation „Islamischer Dschihad“. Mehr als 40 Palästinenser wurden dabei getötet. Ägypten half bei der Aushandlung einer Waffenruhe.
Im Parteiordnungsverfahren der SPD gegen Ex-Kanzler Gerhard Schröder soll eine Entscheidung fallen. Legt Cum-ex-Strippenzieher Hanno Berger ein Geständnis ab? Und: RBB-Intendantin Patricia Schlesinger zieht die Notbremse.
Israels Ministerpräsident Lapid konnte mit dem Einsatz gegen den „Islamischen Dschihad“ zeigen, dass er vor dem Einsatz militärischer Mittel nicht zurückschreckt. Doch ein Risikofaktor bleibt: die Reaktion der Hamas.
Mit 17 Booten wollten Flüchtlinge übers Mittelmeer nach Italien. Die tunesische Nationalgarde hält sie auf. Ob die Boote in Seenot gerieten, darüber macht die Nationalgarde keine Angaben.
Erstmals seit Mai 2021 entladen sich die Spannungen zwischen den Palästinensern in Gaza und Israel wieder in Gewalt. Die ägyptischen Vermittler wollen einen neuen Krieg verhindern.
Die politische Führung Israels hat zwar verkündet, die Militäroperation im Gazastreifen werde so lange andauern wie nötig. Am Sonntagnachmittag wurde aber intensiv über eine Waffenruhe verhandelt.
Hunderte Raketen feuert der Islamische Dschihad auf Israel ab. Die meisten konnten nach Angaben des israelischen Militärs abgefangen werden. Bei Angriffen Israels auf den Gazastreifen wurden bislang dutzende Palästinenser getötet – darunter führende Kommandeure des Islamischen Dschihad.
Im Gebiet Donezk versucht Russlands Armee, den Verteidigungswall um die letzten von der Ukraine kontrollierten Großstädte zu brechen. Der ukrainische Präsident Selenskyj meldet erfolgreiche Gegenangriffe.
Israel griff Ziele im Gazastreifen an, die Palästinenser feuerten Raketen auf israelisches Gebiet. Das israelische Militär stellt sich auf eine einwöchige operative Tätigkeit ein.
Europa will Ruhe auf der anderen Seite des Mittelmeeres. Doch die wird es auf Dauer nicht geben. Ein fatales Spiel auf Zeit.