Israel tötet islamistischen Kommandeur im Gazastreifen
Mit Luftschlägen bekämpft Israels Armee seit Freitagnachmittag die islamistische „Bewegung des Islamischen Dschihads in Palästina“. Zuvor stand schon das Leben um den Gazastreifen herum still.
Mit Luftschlägen bekämpft Israels Armee seit Freitagnachmittag die islamistische „Bewegung des Islamischen Dschihads in Palästina“. Zuvor stand schon das Leben um den Gazastreifen herum still.
Die Qatar Investment Authority hat sich offenbar schon entschieden, bei dem Sportwagenbauer einzusteigen. Auch sonst werben VW und Porsche um die Gunst von Staatsfonds, nicht nur aus dem arabischen Raum.
Eda Korkmaz ist für ihre Schüler viel mehr als nur eine Lehrerin: Viele von ihnen sind aus ihren Heimatländern geflohen, alle sind ganz neu in Deutschland. Und alle tragen ihr Päckchen.
Der Meister aus München eröffnet die Bundesliga-Saison in Frankfurt. Julian Nagelsmann spricht im Interview über seine Schwächen im ersten Jahr als Bayern-Trainer und seine Vorsätze für die neue Spielzeit.
Der Streit zwischen der PGA Tour und der von Saudi-Arabien finanzierten LIV-Serie geht weiter: Angeführt von Stargolfer Phil Mickelson klagen elf Profis gegen ihre Suspendierung.
Folge 220 des F.A.Z. Einspruch Podcasts führt uns auf drei Kontinente: Wir analysieren das deutsche Atomgesetz, sprechen über die amerikanischen Untersuchungen zum Kapitol-Sturm und gehen der Frage nach, ob Tunesiens neue Verfassung noch demokratischen Standards entspricht.
Nach einer Inspektion durch Vertreter Russlands, der Ukraine, der Türkei und der UN ist die "Razoni" auf dem Weg in den Libanon. Damit wird erstmals seit Kriegsbeginn im Februar 2022 wieder Getreide aus der Ukraine über den Seeweg geliefert.
Erstmals findet eine Vollversammlung des Weltkirchenrats auf deutschem Boden statt. Bei den gastgebenden Kirchen wächst wegen heikler politischer Fragen die Nervosität.
Karima Henß hat in Frankfurt ein Geschäft für traditionelles Handwerk aus Marokko eröffnet - eine „Liebeserklärung“ an ihre Wurzeln, wie sie sagt. Viele Teile sind einzigartig, in jedem Fall fair und von Hand hergestellt.
Laut Insidern hat der Flugzeugkonzern alle noch offenen Bestellungen von Qatar Airways für das Langstreckenflugzeug A350 aus den Büchern genommen. Zwischen den Unternehmen schwelt ein längerer Streit wegen Lackschäden an A350-Maschinen.
Siemens ist mit Hochgeschwindigkeitszügen global weit vorne. Doch zuletzt haben die Chinesen kräftig aufgeholt. Für den obersten Zugchef des Konzerns kein Grund zur Sorge – er will künftig mit ICEs sogar den Aufbau in der Ukraine unterstützen.
Lokale Ableger des Terrornetzwerks verüben in Afrika regelmäßig Anschläge. Wie attraktiv die „Marke“ Al-Qaida künftig sein wird, hängt auch von Zawahiris Nachfolger ab.
Die Feuerpause im Jemen bleibt vorerst bestehen. Darauf einigten sich Konfliktparteien am Dienstagabend – kurz nachdem die bisherige Waffenruhe abgelaufen war.
Die Amerikaner benutzen eine Rakete ohne Sprengstoff, um Terroristen zu treffen. 45 Kilogramm Stahl und ausfahrende Messer sollen die Zielperson töten – und sonst niemanden.
Lange stand Aiman al-Zawahiri im Schatten von Osama Bin Laden. Doch er war der Mann, der dem islamistischen Terror in den neunziger Jahren seine neue Strategie gab – und so die Welt das Fürchten lehrte.
Nicht alle Profis folgen dem Ruf der neuen, von Saudi-Arabien unterstützten Golfserie. Trotzdem erhöht nun auch die etablierte PGA Tour ihre Preisgelder. Ein Konflikt, der auch den Ryder Cup erreicht.
Ein israelischer Journalist eröffnet erstaunliche Einblicke in das Denken und Handeln vieler Palästinenser. Ist die Zweistaatenlösung eine Illusion?
Spätestens seit dem Lieferstopp seines Hauptgetreide-Lieferanten Ukraine ist Brot in Libanon kein Alltagsprodukt mehr. Stundenlang stehen Einwohner vor den Bäckereien an, um das rationierte Lebensmittel zu ergattern. Wer es sich leisten kann, kauft Brot zum doppelten Preis auf dem Schwarzmarkt.
Iran will nach Aussage des Außenministeriums in Teheran den Atomstreit beenden. Zugleich behauptet der Chef der Atomenergiebehörde abermals, man sei technisch in der Lage, eine Atombombe zu bauen – habe dies aber derzeit nicht vor.
Juden, die vor Judenfeindschaft warnen, nerven nur. Was Antisemitismus ist, wissen die Deutschen besser. Die vergangenen Monate lieferten ein beispielloses Protokoll der Ignoranz. Ein Gastbeitrag.
Zehn Monate nach der Parlamentswahl hat der Irak noch immer keine neue Regierung. Der populäre Prediger al-Sadr will verhindern, dass eine proiranische Regierung das Land führt.
Am 3. August wird des Völkermordes an den Ezîden gedacht. Er begann 2014 mit dem Einmarsch des sogenannten Islamischen Staates im Irak. Acht Jahre später ist die Situation der Überlebenden noch immer katastrophal.
Jüdisches Leben in Deutschland lässt sich nicht auf Holocaust, Israel und Antisemitismus reduzieren: Das sollte das Festjahr „1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“ zeigen. Heute geht es zu Ende. Hat es sein Ziel erreicht?
Tunesien steckt in einer tiefen Krise. Viele Menschen leben in Armut. Wenn jetzt noch das Brot teurer werden sollte, könnte die Lage eskalieren.
Zum zweiten Mal in wenigen Tagen sind Anhänger des schiitischen Geistlichen Muktada al-Sadr in das Parlamentsgebäude in Bagdad eingedrungen. Dort haben sie einen Sitzstreik begonnen. Offenbar gab es dabei mehrere Verletzte.
Der saudische Kronprinz Muhammad Bin Salman ist von Präsident Macron ungewöhnlich herzlich empfangen worden. Ein Menschenrechtler nennt das eine „Schande“.
Der saudische Kronprinz Muhammad Bin Salman war in Europa lange geächtet. Er soll die Ermordung des Journalisten Khashoggi gebilligt haben. Emmanuel Macron empfing ihn jetzt ungewöhnlich herzlich in Paris.
Der ukrainische Präsident Selenskyj sieht Russland als Unterstützer von Terrorismus – und will das auch international so eingestuft wissen. In Libanon soll ein Schiff mit Getreide aus der Ukraine eingelaufen sein.
Der Marketingslogan „Die Mannschaft“ wurde in Fankreisen stets kritisch gesehen. Nun soll er für das deutsche Fußball-Nationalteam nicht mehr benutzt werden. Bei der WM in Qatar wird er dennoch zu sehen sein.
Der nächste Fehltritt in der Antisemitismus-Debatte: Am Einstein-Forum wird Jean Améry, der hellsichtigen Kritiker des Antizionismus, zum Kronzeugen der Israel-Dämonie gemacht.
Aktivismus stört, er nervt und manchmal ist er auch verletzend – aber ohne Menschen, die sich gegen Konventionen stellen, kommt die Gesellschaft nicht voran.
Tausende Anhänger des schiitischen Geistlichen Muktada al-Sadr sind in das Parlament in Bagdad eingedrungen. Sie demonstrierten gegen die Nominierung des Premierministers. Seit der Parlamentswahl letzten Jahres tobt im Irak ein Machtkampf.
Eine Besucherin entdeckt noch mehr antisemitische Karikaturen in Kassel: Sie zeigen Zerrbilder von Soldaten mit Davidstern, dargestellt als Kindermörder. Die Documenta befindet: alles harmlos.
Der ICC muss weiter reformiert werden.
Seit dem Anschlag bei den Olympischen Spielen 1972 wird um die Entschädigungen gerungen. Die Hinterbliebenen nennen eine jüngst von der Bundesregierung angebotene Summe „beleidigend“.