US-Militär reagiert mit weiterem Gegenangriff auf Attacke im Irak
Die USA haben nach eigenen Angaben zwei Einrichtungen proiranischer Milizen im Irak angegriffen. Sie reagieren damit auf einen Beschuss mit einer ballistischen Kurzstreckenrakete.
Die USA haben nach eigenen Angaben zwei Einrichtungen proiranischer Milizen im Irak angegriffen. Sie reagieren damit auf einen Beschuss mit einer ballistischen Kurzstreckenrakete.
Das Abkommen mit der Hamas sieht die Freilassung von 50 Geiseln im Austausch gegen 150 palästinensische Häftlinge vor. Die viertägige Waffenruhe soll zudem humanitäre Hilfe ermöglichen.
Israel stimmt Feuerpause und Austausch von Geiseln zu. Die Niederlande wählen ein neues Parlament. Der Zeitplan zur Verabschiedung des Haushalts wackelt. Und: Vor 60 Jahren starb John F. Kennedy. Der F.A.Z.-Newsletter.
Mehrere Schwellenländer setzen sich bei einem Sondergipfel für eine dauerhafte Waffenruhe im Gazastreifen ein. Unterdessen stimmt das Parlament in Südafrika dafür, die israelische Botschaft in dem Land zu schließen.
Benjamin Netanjahu beteuert, die Befreiung der Entführten stehe für Israel an oberster Stelle. Manche Angehörigen sind nach einem Treffen dennoch unzufrieden.
Dass die jemenitischen Huthi eine Gefahr darstellen, war bereits vor ihrem jüngsten Überfall im Roten Meer bekannt. Die Verhandlungen mit den Rebellen könnten sich zu einem langwierigen Unterfangen entwickeln.
Nach dem Terrorangriff auf Israel hat die EU-Kommission ihre Entwicklungshilfe für die Autonomiegebiete überprüft. Künftig sollen die Auflagen verschärft werden.
Auf der Islamkonferenz in Berlin betont Nancy Faeser die Verantwortung der Muslime. Auch der frühere Bundespräsident Wulff sagt, es müsse allen klar sein, dass man nicht im Medina des siebten Jahrhunderts lebe.
In Israel werden optimistische Meldungen über eine mögliche Freilassung mehrerer Geiseln verbreitet. Doch um wesentliche Fragen wird noch gerungen.
Die Schuld der Hamas wird die Palästinenser verfolgen. Die Verantwortung für die Shoah prägt Deutschland bis heute. Doch steht Israel uns wirklich nahe? Ein Gastbeitrag.
Schon vor dem jüngsten Überfall im Roten Meer wurde vor den jemenitischen Huthi gewarnt. Die Verhandlungen mit den Rebellen könnten sich zu einem langwierigen Unterfangen entwickeln.
Huthi-Rebellen haben einen japanischen Autofrachter im Roten Meer in ihre Gewalt gebracht, weil er eine Verbindung zu Israel haben soll. Japan warnt vor Folgen für den Welthandel. Der Gaspreis steigt.
Seit seiner Geburt ist der Konflikt mit Israel ein Bestandteil von Rabahs Alltag. Sein verstümmelter Körper erinnert ihn täglich an die Folgen der Auseinandersetzung. Rabah will nicht den Mut verlieren.
Durch das Hochwasser in Somalia sind bislang 50 Menschen ums Leben gekommen. Laut der Katastrophenschutzbehörde des Landes befinden sich fast 700.000 Menschen auf der Flucht vor den Fluten.
Al Jazeera ist der reichweitenstärkste Sender der arabischen Welt, doch an seiner Unabhängigkeit bestehen Zweifel. Nicht nur er hat seinen Sitz in Doha – auch die Exil-Führung der Hamas lebt dort. Welche Rolle spielt er im Krieg?
Das gab der Chef der Hamas, Ismail Hanijeh, über Telegram bekannt. Israel bestätigte die Angaben bislang nicht. Im Gespräch seien laut anonymen Quellen eine fünftägige Waffenruhe und ein Geisel-Austausch.
Die Ereignisse in Nahost überschatten das tägliche Studentenleben an der Columbia University in New York. Eindrücke aus dem Auslandsstudium.
Das Karlsruher Haushaltsurteil bringt die Ampel in die Bredouille, bei Open AI drohen zahlreiche Mitarbeiter mit Kündigung und das DFB-Team trifft auf Österreich. Der F.A.Z.-Newsletter.
Die Verhandlungen für die Freilassung von Geiseln und eine Feuerpause laufen auf Hochtouren. Die israelische Armee verhört Hunderte Palästinenser im Gazastreifen. Wichtige Schwellenländer beraten über die Lage in Nahost. Der Überblick.
Abermals hat ein Bootsunglück vor der italienischen Insel Lampedusa Menschenleben gefordert. Ein Kleinkind starb, nachdem ein Flüchtlingsboot aus Tunesien gekentert war. Acht Menschen werden noch vermisst.
Im Frankfurter Mousonturm lesen neun Autoren aus Texten, die dem Antisemitismus auf den Grund gehen. Sie alle lohnen dieser Tage die Lektüre.
Das mehrheitlich muslimische Land in Südostasien gehört zu den stärksten Unterstützern der Terrororganisation. Das hat eine lange Tradition.
Doha verhandelt mit der Hamas über die Freilassung israelischer Geiseln. Doch kurz vor dem Ziel gab es immer wieder Rückschläge. Das liegt an der Eskalation vor Ort – und an dem Misstrauen zwischen den Parteien.
Knapp 30 frühgeborene Babys aus dem Al-Schifa-Krankenhaus sind in Ägypten angekommen. Mehrere Hundert Personen befinden sich weiter in der umkämpften Klinik.
Nach dem Sieg gegen Angstgegner Nordmazedonien reicht Italien gegen die Ukraine am Montag in Leverkusen ein Remis für die direkte EM-Qualifikation. Aber was, wenn es abermals in die Play-offs ginge?
Die brutalen Attacken der Hamas haben das Leben aller Israelis verändert. Im Podcast sprechen wir über die Situation für Frauen, arabische Israelis und Flüchtlinge, die in Deutschland Schutz gesucht haben.
Bracha L. Ettinger bricht ihr Schweigen. Zum ersten Mal spricht die renommierte israelische Künstlerin öffentlich darüber, warum sie die Findungskommission der Documenta 16 verlassen hat. Wer ihre Kunst sieht und ihre Lebensgeschichte kennt, begreift, dass sie gar nicht anders konnte.
Die Hamas selbst hat die meisten Videos ihres Terrorangriffs am 7. Oktober produziert. Israel diskutiert nun, ob und wie die Bilder im Kampf um die öffentliche Meinung eingesetzt werden sollen.
Die arabischen Außenminister werden in China empfangen. Peking gibt abermals vor, deeskalieren zu wollen – doch konkrete Vorschläge legt es nicht auf den Tisch.
Naher Osten +++ Migrationsgipfel +++ Energiepolitik +++ Nato Erweiterung
Das Sterben in Gaza geht weiter. Derweil veröffentlicht Israels Armee Aufnahmen, die von der islamistischen Hamas ins Schifa-Krankenhaus im Gazastreifen verschleppte Geiseln zeigen sollen. Der Überblick.
Die Bundesregierung lädt zum Digitalgipfel. Die EKD-Ratsvorsitzende bezieht Stellung zu den Vorwürfen gegen sie. Und in Italien endet einer der größten Mafia-Prozesse der vergangenen 30 Jahre. Der F.A.Z. Newsletter.
Fridays for Future hat den Klimaschutz aus den Augen verloren. Die Bewegung ist abgedriftet, sie ist politisch einseitig geworden. Damit hat sie ihre Autorität in Klimafragen entwertet.
Nach dem Massaker der Hamas würde Hessens Justizminister härter gegen Leugner des Existenzrechts des Staates Israel vorgehen als seine Amtskollegen.