Putins Afrikakorps
Prigoschin ist tot. Aber der Expansionsdrang der russischen Söldnergruppe auf dem afrikanischen Kontinent ist auch ohne ihren Anführer ungebremst. Menschenrechtsorganisationen berichten von neuen Greueltaten an Zivilisten.
Prigoschin ist tot. Aber der Expansionsdrang der russischen Söldnergruppe auf dem afrikanischen Kontinent ist auch ohne ihren Anführer ungebremst. Menschenrechtsorganisationen berichten von neuen Greueltaten an Zivilisten.
Israels Botschafter in Berlin spricht von 15 UNRWA-Leuten, die am Terroranschlag im Oktober beteiligt gewesen seien. Mehr als 2000 Mitarbeiter des Hilfswerks in Gaza gehörten einer Terrororganisation an.
Wenn die Religion nur an einen Gott glaubt, kann der Gott der anderen Religion kein anderer sein. Es gibt ja nur einen – so könnte man meinen. Aber so einfach ist es nicht. Wieso jeder Gläubige an einen anderen, seinen eigenen Gott glaubt.
Riad übernimmt den Vorsitz der UN-Kommission zur Rechtsstellung der Frau. Menschenrechtler weisen auf die „katastrophale“ Lage im Blick auf Frauenrechte in dem Land hin.
Zuvor hatte Israel einen entsprechenden Termin abgesagt – nachdem die US-Regierung nicht ihr Veto gegen eine UN-Resolution zu einer Feuerpause eingelegt hatte. Die USA, und damit Israels engster Verbündeter, haben sich gegen eine Bodenoffensive in Rafah ausgesprochen.
An Israels Grenze zum Libanon kommt es ständig zu Konfrontationen. Nun scheint die Lage zu eskalieren, seit Mittwoch starben mindestens 17 Menschen. Unterdessen bemühen sich die USA um den Fortgang der Verhandlungen. Der Überblick.
Wie schätzen Menschen Chancen und Risiken ein? Wie rational sind sie? Und was fehlt der Künstlichen Intelligenz zum Gehirn? Zum Tode des genialen Forschers Daniel Kahneman.
Der Erlanger Virologe Klaus Überla ist neuer Vorsitzender der Ständigen Impfkommission. Er verteidigt im Interview die Arbeit des Gremiums in der Pandemie und fordert deutlich mehr Personal.
Vor Elf Jahren wurde der Oppositionelle Chokri Belaid erschossen. Vier Angeklagte wurden nun zur Höchststrafe verurteilt. Die Ausführung der Strafe müssen sie wahrscheinlich nicht fürchten.
Die humanitäre Lage ist prekär: Bei einem Treffen zwischen Austin und Israels Verteidigungsminister Galant fordern die USA eine unmittelbare Verbesserung der Situation. Israel hält derweil weiter an seinen Plänen fest.
Nach dem Anschlag von Moskau nehmen die Sorgen vor einem islamistischen Attentat in Deutschland zu. Die Kritiker vom „Guide Michelin“ vergeben so viele Sterne wie noch nie. Und Markus Söder betreibt „Panda-Diplomatie“. Der F.A.Z.-Newsletter.
Der Gaza-Krieg belastet die Beziehungen Israels zu den Vereinigten Staaten als wichtigstem Verbündeten immer stärker. Die israelische Armee setzt die Bombardierung des Gazastreifens fort. Der Überblick.
Bundeskanzler Olaf Scholz hat in Slowenien einen „Wohlfühltermin“. Mit Ministerpräsident Robert Golob hat er kaum Meinungsverschiedenheiten. Dort, wo es welche gibt, werden sie überspielt.
Relativierung der Hamas? Der Nahostkonflikt hat das Wiesbadener Stadtparlament erreicht. Daran zerbricht auch die Antragsgemeinschaft der Opposition.
Derzeit droht dort eine Hungerkatastrophe, doch die Ursache dafür liegt lange zurück: Fatin Abbas erzählt in ihrem Debütroman „Zeit der Geister“ vom Konflikt zwischen Nord- und Südsudan.
Netanjahus Reaktion auf das Votum der USA im UN-Sicherheitsrat führt in Washington zu Kopfschütteln. Gleichzeitig ist man dabei, den Beschluss kleinzureden.
Wer Deutscher werden wolle, müsse sich zur deutschen Verantwortung gegenüber Israel bekennen, sagt Innenministerin Nancy Faeser. In Kürze soll eine entsprechende Verordnung in Kraft treten.
Netanjahus Reaktion auf das amerikanische Votum im UN-Sicherheitsrat führt in Washington zu Kopfschütteln. Gleichzeitig ist man dabei, den New Yorker Beschluss kleinzureden.
Die UN-Forderung nach einer Feuerpause setzt Israel unter Druck. Die Folter der mutmaßlichen Attentäter von Moskau zeigt Russlands Verrohung. Und die ARD zeigt eine grandiose Serie über das Leben Kafkas. Der F.A.Z.-Newsletter.
Der UN-Sicherheitsrat fordert erstmals eine „sofortige Waffenruhe“, doch der Gaza-Krieg tobt weiter. Die USA und Baerbock warnen derweil abermals vor einer Offensive auf Rafah. Der Überblick.
Seit dem Angriff der Hamas auf Israel nehmen im Londoner Bezirk Tower Hamlets die Spannungen zu. Die Zahl antisemitischer Vorfälle steigt. Manche sprechen von „No-go-Areas“ für Juden.
Israels Vorgehen in Gaza kann und muss kritisiert werden. Doch niemand sollte aus sicherer Ferne moralische Urteile fällen. Krieg ist eine eigene Realität.
Das mächtigste Gremium der Vereinten Nationen nimmt sechs Monate nach Kriegsbeginn erstmals eine Resolution an, in der eine Waffenruhe gefordert wird. Möglich ist das nur, weil sich die USA enthalten. Israels Ministerpräsident reagiert umgehend.
Algerien galt zuletzt als abgeschottetes Land, in das sich Touristen nur selten verirrten. Das ändert sich gerade.
Seit gut einer Woche wirft die Bundeswehr humanitäre Güter über dem Kriegsgebiet ab. Es ist eine komplizierte Mission mit ungewissem Effekt. Unser Autor und unser Fotograf waren dabei.
Wenn ältere Besucher auf die Frankfurter Dippemess kommen, dann oft als Begleiter ihrer Enkel. Auf die wilden Fahrgeschäfte traut sich selten jemand jenseits der zwanzig – mit wenigen Ausnahmen.
Hunderte inhaftierte Palästinenser würde Israel laut einem Bericht möglicherweise gegen Geiseln austauschen. Die Bemühungen um eine Waffenruhe laufen auch im UN-Sicherheitsrat weiter.
Bald dauert der Krieg in Jemen zehn Jahre. Millionen sind auf der Flucht, Millionen Kinder verlieren ihre Zukunftschancen.
Die britische Punkband The Idles hat ihr letztes Tourkonzert in der Jahrhunderthalle Frankfurt gegeben. Mit viel Wutrock und Solidarität für die Menschen im Gazastreifen.
In die Frankfurter Abu-Bakr-Moschee kommen im Ramadan jeden Abend Hunderte Menschen zum Essen zusammen. Die Gebete sprechen auch Imame aus dem Ausland.
Juden ziehen sich zurück, Palästina-Aktivisten dominieren die Straße. Doch wer auf einen Palästinenserstaat hofft, sollte den Konflikt nicht weiter anheizen, sondern moderate Kräfte unterstützen.
Vor der EM herrscht abermals Aufregung im spanischen Fußballverband: Es geht um die Verlegung von Spielen ins Ausland und um Luis Rubiales. Auch auf dem Platz läuft es alles andere als rund.
Während in London gerade ein neues Banksy-Graffiti aufgetaucht ist, wird in Berlin eine Banksy-Ausstellung gezeigt. Was aber passiert mit der anarchischen Kraft dieser Kunst, wenn man sie in einen Käfig sperrt?
Verwaltungsgerichte haben das absolute Verbot der Parole „from the river to the sea, Palestine will be free“ auf Demonstrationen in Frankfurt nicht bestätigt. Wenige Stunden später sind dann strafbare Äußerungen auf einer Kundgebung zu hören.
Gut 300 Palästina-Aktivisten demonstrieren in der Frankfurter Innenstadt. Deutschland werfen sie vor, einen Völkermord zu unterstützen – von Gaza schwärmen sie als „einem Ort der Freiheit“.