Extremismus im Hörsaal
Studenten solidarisieren sich mit Terroristen, die den Westen als Feind betrachten: Die Protestformen an amerikanischen Colleges werden zum Vorbild für deutsche Universitäten. Ein Gastbeitrag.
Studenten solidarisieren sich mit Terroristen, die den Westen als Feind betrachten: Die Protestformen an amerikanischen Colleges werden zum Vorbild für deutsche Universitäten. Ein Gastbeitrag.
Bei Maybrit Illner verurteilt man einhellig den Antisemitismus bei propalästinensischen Protesten. Das ist löblich, aber wenig aufschlussreich.
Der Krisen-Konzern Boeing trifft sich heute zur Hauptversammlung. In London wird am Montag über die Auslieferung von Julian Assange entschieden. Und in der Bundesliga steigt am Samstag das Saison-Finale. Der F.A.Z.-Newsletter.
Israel wird sich heute außerdem vor dem Internationalen Gerichtshof zu Völkermord-Vorwürfen äußern. Während in Gaza gekämpft wird, ist die Frage nach der politischen Zukunft offen. Der Überblick.
Vor 30 Jahren machte der südafrikanische Fotograf Kevin Carter ein erschütterndes Foto in Sudan. Es brachte ihm den Pulitzer-Preis ein. Und das Nachbeben kostete ihn das Leben.
Rechte israelische Aktivisten versuchen seit Wochen, die Übergänge in den Gazastreifen zu blockieren, um Hilfslieferungen zu verhindern. Inzwischen attackieren sie Lastwagen auch an anderen Orten.
Israels Ministerpräsident hat noch immer keinen Plan für den „Tag danach“ vorgelegt. Nun erhöht Verteidigungsminister Joav Galant den Druck – und stellt klare Forderungen.
Seit der Met Gala rufen zahlreiche Nutzer auf Tiktok und Co. dazu auf, bestimmte Prominente und Influencer zu blockieren. Der Vorwurf: Sie äußern sich nicht oder „nicht genug“ zur Lage in Gaza.
In ganz Deutschland protestieren Studierende gegen Israel. Für die einen sind die Demos berechtigte Kritik, für andere antisemitische Hetze. Wir stellen uns der Debatte mit Herausgeber Jürgen Kaube und dem Juristen Nils Jansen.
Der WM-Kampf zwischen Oleksandr Usyk und Tyson Fury bringt Saudi-Arabien auf die große Box-Bühne. Die Gründe dafür: Millionen Dollar und die Ideen von Turki Al-Sheikh.
USA drohen Israel +++ Steinmeiers „Wir-Appell“ +++ Christoph Hein zum Achtzigsten +++ Nachruf auf Jürgen Serke +++ Die Zukunft unserer Ernährung +++ Plastikmüll
Das nordrhein-westfälische Innenministerium hat den Verein „Palästina Solidarität Duisburg“ verboten. Die Gruppierung hetze gegen Israel und verbreite Judenhass, so das Ministerium.
Der russische Präsident reist nach China. In Grünheide wird über die Erweiterung der Tesla-Fabrik entschieden. Und der Bundestrainer spricht über seinen Kader für die Europameisterschaft. Der F.A.Z.-Newsletter.
Die Terrororganisation geht laut Fachleuten zu Guerillataktiken über. Vom „totalen Sieg“ sei Israels Regierungschef Netanjahu noch weit entfernt. Der Überblick.
Jahrelang haben SPD-Politiker die Einführung der Aufklärungsdrohne blockiert. Nun startet die Bundeswehr den Flugbetrieb der Heron TP. Sie könnte auch mit Luft-Boden-Raketen bewaffnet werden.
Der EU-Außenbeauftragte Josep Borrell hat Israel aufgefordert, den Militäreinsatz in Rafah „unverzüglich“ zu beenden. Die USA planen trotz ihrer Warnungen weitere Waffenlieferungen.
Die anti-israelischen Proteste im niederländischen Hochschul- und Kunstbetrieb werden immer schärfer. Es kommt zu Boykott und Krawall.
Ägypten reagiert auf die israelische Offensive in Rafah mit einer Blockade des Grenzübergangs. Vom vorherigen Status quo hatte Kairo mehrfach profitiert.
Die Schweizer Hochschulen werden vom Gaza-Protest erfasst. Dahinter steht eine Sozialwissenschaft, die sich in leeren politischen Gesten erschöpft. Ein Gastbeitrag.
Der Präsident des Schwimmverbandes und der Generaldirektor der tunesischen Anti-Doping-Agentur werden nach einem Vorfall bei einem Wettkampf verhaftet. Dabei haben sich beide an die Vorgaben der WADA gehalten.
Nicht nur textkritisch fragwürdig: Omri Boehms Version der Geschichte Abrahams opfert der Genealogie seines Universalismus den für die Juden entscheidenden Bund Gottes mit Moses.
Die Hochschulrektorenkonferenz diskutiert über den Umgang mit den palästinensischen Protesten. Der entscheidende Punkt wird jedoch ausgelassen.
Demonstrationen sind keine Diskussionsrunden: Das Vorgehen des Berliner Senats gegen den Studentenprotest ist wahrscheinlich rechtswidrig, jedenfalls geschichtsblind. Ein Gastbeitrag
Die Besatzung hat einen Notruf abgesetzt, als Wasser in ihr Boot eindrang. Laut spanischen Medien ist es nicht das erste Mal, dass Schwertwale nahe der Iberischen Halbinsel ein Boot rammen.
Eine Kundgebung an der Goethe-Uni mit Parolen wie „Palästina ist arabisch“ hat Empörung hervorgerufen. Das Uni-Präsidium verweist auf die Polizei; die wiederum vermag nichts Strafwürdiges zu erkennen.
Israels politische Führung hat bekräftigt, den Krieg im Gazastreifen fortzuführen. Die USA erneuerten ihre Warnungen vor der Ausweitung der Offensive in Rafah.
Die Jüdische Gemeinde in Frankfurt erinnert an israelische Terroropfer und gefallene Soldaten. Benjamin Graumann aus dem Gemeindevorstand appelliert: „ Wir müssen noch mehr tun, um Israel zu schützen.“
Direkt vor dem Unabhängigkeitstag gedenkt Israel seiner gefallenen Soldaten und den Opfern von Terroranschlägen. In diesem Jahr mischt sich in viele Zeremonien Kritik an der Regierung.
Der Nahostkonflikt und die deutschen Debatten: Was hierzulande über Israel und sein Vorgehen in Gaza gesagt wird, geht oftmals an den Tatsachen vorbei. Dabei werden waghalsige Vergleiche gezogen.
2016 zieht ein Mann mit seiner Frau in den Irak. Dort wird er Teil des IS – bis er flüchtet. Nun wurde er wegen der Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung verurteilt.
Meine Eltern sind knapp dem Holocaust entronnen. An der Hochschule für Gestaltung Karlsruhe wurde ich als Dozent zum bösen weißen Mann gemacht. Und unbekümmert gemobbt. Ein Gastbeitrag des Betroffenen
Die Kalifatsforderungen in deutschen Städten gehen auf die islamistische Gruppe Hizb-ut-Tahrir zurück. Welche Weltanschauung steht dahinter? Ein Gastbeitrag.
Die amerikanische Unterstützung für Israel erodiert in atemberaubender Geschwindigkeit. Aber Wahlkampf hin oder her: Man sollte die Hamas nicht vor dem Untergang bewahren.
Israel habe „diesen schrecklichen Krieg“ nicht gewollt, sagt Staatspräsident Isaac Herzog am alljährlichen Gedenktag für die gefallenen Soldaten. Israelische und palästinensische Opferangehörige werben für Frieden und Versöhnung. Der Überblick.
Die Nachwahlen zum iranischen Parlament hat die ultrarechte Stabilitätsfront gewonnen. Die Wahlen spiegeln eine generelle Machtverschiebung wider.