Türkei bombardiert IS-Stellungen
Der Schock über die Anschläge in der Türkei hält an. Die Regierung will jetzt stärker gegen Stellungen der Terrormiliz IS an der Grenze vorgehen – ebenso wie gegen Verbündete des Westens.
Der Schock über die Anschläge in der Türkei hält an. Die Regierung will jetzt stärker gegen Stellungen der Terrormiliz IS an der Grenze vorgehen – ebenso wie gegen Verbündete des Westens.
Nach dem Anschlag auf eine Hochzeitsgesellschaft hatte es geheißen, der Täter sei ein Kind gewesen. Diese Angaben seien jedoch nicht richtig, heißt es aus Ankara. Man habe „keine Ahnung“, wer für die Bluttat verantwortlich ist.
Nach dem Anschlag auf eine Hochzeitsgesellschaft ist die Türkei erschüttert. Weil der Terror im Nachbarland nicht an der Grenze Halt macht, will das Land seine Syrien-Politik ändern.
Nach dem Anschlag in der Osttürkei erhebt die oppositionelle HDP Vorwürfe gegen die Regierung. Doch auch Erdogan spricht nun offen aus, wen er hinter der Tat vermutet.
51 Menschen hat ein Attentäter im osttürkischen Gaziantep getötet. Sie besuchten eine Hochzeit. Laut dem türkischem Präsidenten Erdogan war der Angreifer noch ein Kind.
Entwarnung in Eisenhüttenstadt: In der brandenburgischen Stadt war wohl doch kein Anschlag geplant. Die Polizei hat in der Wohnung des Verdächtigen dennoch mehrere Poster mit IS-Symbolen gefunden.
Thailands Militärjunta möchte die ersten Verdächtigen ausgemacht haben, die hinter der schweren Anschlagserie der vergangenen Tage stecken sollen. Auch eine Festnahme gab es. Es soll sich aber nicht um Terrorismus handeln.
Die Sicherheitsbehörden in Thailand haben eigenen Angaben zufolge noch keine Spur nach den Anschlägen vom Freitag. Die Opposition weist Beschuldigungen aus dem Internet von sich.
In mehreren thailändischen Urlaubsorten sind Bomben explodiert. Mehrere Menschen starben, Dutzende wurden verletzt, darunter auch drei Deutsche, wie das Auswärtige Amt mitteilte. Die Anschläge hätten aber nichts mit internationalem Terrorismus zu tun, sagen die Behörden.
Die erste Jahreshälfte ist für Deutschlands zweitgrößte Fluggesellschaft schlecht verlaufen. Zu den Schwierigkeiten des angeschlagenen Unternehmens kam noch dazu, dass wegen Terrorängsten weniger Urlauber Flugreisen buchten.
Indonesien hat mehrere mutmaßliche Terroristen des „Islamischen Staats“ festgenommen. Sie sollen geplant haben, Wahrzeichen der Finanz- und Tourismusmetropole Singapur mit Raketen anzugreifen.
Über den Nachrichtendienst WhatsApp hat sich ein Meldung verbreitet, nach der es bei einem Volksfest in Kassel angeblich ein Anschlag geben sollte. Die Polizei entlarvte die Meldung als falsch.
Nach den Anschlägen in Bayern wird über eine Verschärfung der Sicherheitsgesetze diskutiert. Auch der Einsatz der Bundeswehr im Inneren steht zur Debatte. Dabei ist vieles jetzt schon möglich, um Terror zu bekämpfen. Eine Analyse.
Tagelang hatte die Kanzlerin sich nicht selbst geäußert zu den Anschlägen in Bayern. Doch nun unterbrach Angela Merkel ihren Sommerurlaub. Sie stellte sich den Fragen der Journalisten zur Sicherheitslage – und gab einige Antworten.
Merkel: „Islamistischer Terror in Deutschland angekommen“ +++ Merkel habe nie gesagt, „dass es keine Risiken gibt“ +++ Gewalt in Bayern „erschütternd, bedrückend, deprimierend +++ Die Sommer-Pressekonferenz der Kanzlerin zum Nachlesen.
Der Attentäter von Ansbach hat kurz vor seinem Anschlag offenbar von Personen im Nahen Osten konkrete Anweisungen erhalten. Auch der Würzburger Axt-Attentäter hatte Kontakt in die Region.
Die Attentäter konnten einfach in die Kirche in der Normandie stürmen: Auch in Deutschland stellt sich die Frage nach der Sicherheit von Gotteshäusern. Die Bistümer und Landeskirchen ringen um eine Antwort – dabei haben sie wenig Möglichkeiten.
Schon lange hatten die französischen Behörden einen Anschlag auf eine Kirche befürchtet. Dass der als IS-Anhänger polizeibekannte Täter zuschlagen konnte, lag auch an einer Richterin.
Der Anschlag in Ansbach sollte offenbar ein Open-Air treffen. Nun hinterfragen auch Veranstalter in der Region ihre Sicherheitskonzepte - und reagieren.
Nach der Gewaltserie in Bayern bietet sich der Union die einmalige Chance zur konstruktiven Vergangenheitsbewältigung: Wenn CDU und CSU ihren Markenkern wiedererkennen, könnten sie auch Frieden schließen. Ein Kommentar.
Auf dem Handy des Täters von Ansbach hat die Polizei ein Video gefunden, in dem sich der Syrer auf die Dschihadistenmiliz „Islamischer Staat“ bezieht. Die Bundesanwaltschaft hat deswegen nun die Ermittlungen aufgenommen.
Die Todesfahrt von Nizza war offenbar länger geplant. Die Behörden ermitteln gegen mehrere mutmaßliche Unterstützer des Attentäters. Wichtige Fragen bleiben allerdings offen.
Wegen des mutmaßlich islamistischen Anschlags in Würzburg reagieren die Deutsche Bahn und Sicherheitsbehörden. In Regionalzügen sollen Kameras und Kontrollen Schutz bringen.
Der Anschlag von Nizza führt auf traurige Weise vor Augen, wie alltäglich der Terror in Westeuropa geworden ist. Ein Blick in die Statistik belegt, wie sehr Frankreich mittlerweile im Fokus der Attentäter steht.
Die Parteichefin des rechten Front National verweist auf die „grauenvolle Bilanz“ des französischen Innenministers und kritisiert auch Staatspräsident Hollande. Er solle die Anschläge nicht immer nur „kommentieren“.
Der Anschlag von Nizza verschärft die Debatte über die Sicherheitsvorkehrungen in Frankreich. Die Kritiker halten der Regierung viele Versäumnisse vor, die zu den neuen Opfern geführt haben.
Gegen 22.30 Uhr ist ein Lastwagen in die feiernde Menschenmenge in Nizza gerast. Mindestens 84 Menschen sind tot, viele weitere verletzt. Die Identität des Täters ist geklärt, auch gibt es neue Details zum Ablauf.
Anschlag in Nizza: Suche nach Hintergründen. Asien-Europa-Gipfel beginnt mit Merkel - Streit mit China dominiert. Agrarminister der Länder diskutieren Milchkrise in Brüssel.
Der Anschlag in Nizza hat weltweit Entsetzen ausgelöst. Bundespräsident Joachim Gauck sieht in dem Angriff eine Attacke auf die Werte des Westens. Barack Obama bietet Frankreich jede erdenkliche Hilfe an. Auch die Kanzlerin hat sich geäußert.
Am Samstag trauerte Bangladesch, nachdem bei einer Geiselnahme in einem Café in Dhaka 22 Menschen starben. Fünf Tage später sollte das Fastenbrechen gefeiert werden. Aber nun kam es während des Fests wieder zu einem Anschlag.
In der irakischen Hauptstadt Bagdad gehören Anschläge zum Alltag. Doch die jüngste IS-Terrorattacke war eine der schwersten seit Jahren. Noch immer finden Helfer in den Trümmern Leichen.
Nach dem blutigen Terroranschlag mit mehr als 200 Toten hat Iraks Ministerpräsident al-Abadi Änderungen am Sicherheitskonzept angeordnet. Bisher wurden auch gefälschte Sprengstoffdetektoren eingesetzt, die offenbar völlig nutzlos sind.
Knapp eine Woche nach dem Anschlag auf den Istanbuler Flughafen Atatürk sind 13 Personen angeklagt – darunter zehn Türken. Zu der Terrorattacke hat sich bisher noch niemand bekannt.
In der irakischen Hauptstadt sind durch eine Autobombe mehr als 100 Menschen ums Leben gekommen. Der „Islamische Staat“ bekannte sich zu den Angriffen.
Drei Tage ist der Anschlag auf den Istanbuler Atatürk Flughafen her. Die drei Selbstmordattentäter sind inzwischen identifiziert. Nun werden weitere Details zu ihnen und ihrer Tat bekannt – und eine Spur nach Österreich.
Über die Attentäter des verheereden Anschlags am Instanbuler Flughafen Atatürk ist bislang öffentlich nichts bekannt geworden. Nun gibt es Hinweise, dass zumindest einer von ihnen bis in die Abflughalle vorgedrungen sein soll.