Grüne wollen neues Grundsatzprogramm
Das aktuelle Grundsatzprogramm der Grünen stammt aus dem Jahr 2002. 2020, pünktlich zum vierzigjährigen Bestehen der Partei, soll sich das ändern.
Das aktuelle Grundsatzprogramm der Grünen stammt aus dem Jahr 2002. 2020, pünktlich zum vierzigjährigen Bestehen der Partei, soll sich das ändern.
Merkel hat einen Schwenk im Fall der geplanten Gasleitung Nord Stream 2 aus Russland vollzogen. Was sind die Motive für ihren Sinneswandel?
Grünen-Vorsitzende Annalena Baerbock hat in Berlin die jüngsten Militärschläge gegen das Assad-Regime kommentiert. Eine Lösung für Syrien müsse über die Vereinten Nationen gefunden werden.
Grünen-Vorsitzende Annalena Baerbock kommentierte die jüngsten Militärschläge gegen das Assad-Regime.
Der Viertliga-Verein SV Babelsberg 03 führt einen Kampf. Es geht um deutsche Geschichte. Um Nazis. Um den Hitlergruß. Um Antisemitismus. Um Auschwitz. Vor allem aber um den Umgang damit im Jahr 2018.
Robert Habeck soll die Grünen mit zu neuen Höhen führen. Manchmal läuft er dabei Gefahr, intellektuell zu überdrehen. Meist bietet er aber zumindest etwas Originelles.
Mit zwei Realos an der Spitze seien die Grünen auf dem Weg zur Partei des „Ökowohlfühlwohlstandsbürgertums“ und für die soziale Wende nicht mehr zu gebrauchen, kritisiert Linken-Fraktionschefin Sahra Wagenknecht. Die Grünen schießen zurück.
Die Grünen haben jetzt zwei Realo-Vorsitzende – die Flügellogik von einst ist passé. Und schon melden sich die Mahner: Ist die Öko-Partei von einst jetzt überhaupt noch eine linke Partei?
Die Grünen haben ein neues Spitzenduo: Mit Annalena Baerbock und Robert Habeck wählten die Delegierten auf dem Parteitag in Hannover erstmals zwei Realpolitiker als Parteichefs.
Die Grünen wollen wieder jung sein: Annalena Baerbock und Robert Habeck bilden die neue Doppelspitze. Sie werden neue Wege finden müssen, um außerhalb des Bundestags Aufmerksamkeit zu erregen.
Die Grünen haben erstmals eine Realo-Doppelspitze: Die Brandenburger Bundestagsabgeordnete Annalena Baerbock setzte sich klar gegen die Parteilinke Anja Piel durch. An ihre Seite wurde Robert Habeck gewählt.
Die Parteilinke Anja Piel will im Kampf um den Grünen-Vorsitz nur gegen Robert Habeck antreten, wenn der sein Amt als Umweltminister in Kiel nicht weiterführen dürfte. Ihre Konkurrentin gibt sich versöhnend.
Annalena Baerbock und Anja Piel kämpfen um den Vorsitz der Grünen. Es geht um Bilder, Temperament und die Arithmetik der Flügel. Die Wahl könnte spannend werden.
Die bisherige Grünen-Chefin Simone Peter will nicht noch einmal für den Parteivorsitz kandidieren. Eine andere Grüne wirft derweil ihren Hut für die Parteiführung in den Ring.
Bei der letzten Urwahl scheiterte Robert Habeck noch an Cem Özdemir, jetzt sieht der Hoffnungsträger vieler Grüner seine Zeit gekommen und will Parteivorsitzender werden. Aber was könnte aus den anderen grünen Spitzenpolitikern werden?
Der Wissenschaftliche Dienst des Bundestags hält die deutschen Maut-Pläne auch nach dem Kompromiss mit der EU-Kommission für rechtswidrig. Für Brüssel ist das Gutachten ebenfalls brisant.