Neue Zuversicht in der Ukraine-Krise?
Bundeskanzler Scholz empfängt drei Regierungschefs zum Ukraine-Gipfel. Außenministerin Baerbock reist in den Nahen Osten. In Berlin beginnt die Berlinale. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
Bundeskanzler Scholz empfängt drei Regierungschefs zum Ukraine-Gipfel. Außenministerin Baerbock reist in den Nahen Osten. In Berlin beginnt die Berlinale. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
In der Krise wird nicht das Wahlprogramm abgearbeitet. In der Krise geht es um Haltung, Härte, Konsequenz. Gut möglich, dass Annalena Baerbocks Schwächen ihre eigentliche Stärke sind.
Die bisherige Umweltaktivistin Jennifer Morgan wird Klimabeauftragte im Auswärtigen Amt. Das findet nicht jeder gut.
Mit der Berufung der Greenpeace-Chefin setzt Außenministerin Baerbock ein Ausrufungszeichen. Die üblichen Bedenkenträger haben keine Bedenken.
Außenministerin Annalena Baerbock will bei ihrem Besuch im Nahen Osten nach Lösungen für den Konflikt in der Region suchen. Und sie erinnert an die historische Verantwortung Deutschlands für die Sicherheit Israels.
Die bisherige Greenpeace-Chefin Jennifer Morgan wird Klima-Sonderbeauftragte im Auswärtigen Amt. Für Annalena Baerbock ist das eine „Traumbesetzung“. Für die Unionsparteien „überspringt“ die Regierung damit die Grenzen zum Lobbyismus.
Eine der profiliertesten Aktivistinnen soll künftig für Deutschland die internationale Klimapolitik koordinieren. Wer ist die neue Sondergesandte Jennifer Morgan – und was muss sie erreichen?
Die deutsche Außenministerin zeigt sich betroffen von dem, was sie in der Ostukraine sieht und hört. Ihre Haltung zu Waffenlieferungen ändert sie jedoch nicht.
Außenministerin Annalena Baerbock sprach nach einem Besuch an der sogenannten Kontaktlinie in der Nähe von Mariupol am Dienstag von "sehr bedrückenden Gefühlen".
Bundesaußenministerin Baerbock besucht Schyrokyne an der Kontaktlinie im Donbass. Abermals spricht sie sich für eine diplomatische Lösung des Konflikts aus. Militärisch sei er nicht zu lösen.
Nach dem Besuch bei Joe Biden empfängt Olaf Scholz heute Emmanuel Macron in Berlin. Die EU stellt ihre Strategie für das Wettrennen um Mikrochips vor. Und Innenministerin Faeser gerät in Bedrängnis. Der F.A.Z.-Newsletter.
In Kiew ist die deutsche Außenministerin Baerbock darum bemüht, Solidarität zu zeigen. Sie besucht ein wichtiges Denkmal und ein Krankenhaus. Trotzdem hält die Kritik am fehlenden Engagement Deutschlands an.
Vor ihrer Abreise nach Kiew zeigt sich Außenministerin Baerbock entschlossen, den Konflikt mit Russland auf friedlichem Wege zu lösen. Es gehe um „nicht weniger als den Frieden in Europa“. Der Ukraine reicht das bisher Versprochene aber nicht.
Die Vereinigten Staaten setzen offenbar die Sanktionen gegen das zivile Atomprogramm des Iran aus. Die Regierung von Präsident Biden will damit die Verhandlungen in Wien „erleichtern“. Außenministerin Baerbock warnte zuletzt vor dem Ende eines diplomatischen Zeitfensters.
Nach den kritischen Äußerungen von Außenministerin Baerbock bringen Verteidigungspolitiker der Koalition ihre Zweifel am Einsatz in Mali vor.
Außenministerin Baerbock denkt laut über ein Ende des Bundeswehreinsatzes in Mali nach – und erhält viel Unterstützung aus dem Parlament. Der Ärger über die Provokationen der Machthaber ist groß.
Noch vor kurzem hatte die Bundesregierung deutlich gemacht: Trotz Frankreichs Abzug halte man am Mali-Einsatz fest. Jetzt schlägt Außenministerin Annalena Baerbock andere Töne an.
Der UN-Sicherheitsrat befasst sich mit der Ukraine-Krise. Der Bau einer wichtigen Stromtrasse verzögert sich. Und die Olympia-Athleten werden in Peking vom Seuchenkommanado empfangen. Der F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
Ricarda Lang und Omid Nouripour sind die neuen Parteivorsitzenden der Grünen. Lang möchte Klimaschutz und Soziales vereinen, Nouripour will, dass die Grünen „wieder in der K-Frage mitspielen“.
Angesichts der angespannten Lage im Ukraine-Konflikt will Außenministerin Annalena Baerbock Anfang Februar nach Kiew reisen. Mit dabei sein soll auch der französische Außenminister Jean-Yves Le Drian.
Grünen-Parteitage werden normalerweise mit Anträgen geflutet. Baerbock und Habeck wollten auf ihren letzten Metern das Quorum dafür deutlich erhöhen. Aber dazu war die Parteibasis nicht bereit.
Die Grünen stehen vor einem Wechsel an der Parteispitze: Aussichtsreiche Kandidaten für die Nachfolge von Annalena Baerbock und Robert Harbeck sind Ricarda Lang und Omid Nouripour.
Die Grünen haben Omid Nouripour und Ricarda Lang zu ihren neuen Vorsitzenden gewählt. Sie sollen nicht in die Fußstapfen von Habeck und Baerbock treten – sondern den Ärger abfangen, der womöglich bald den Ministern gilt.
Annalena Baerbock und Robert Habeck treten zum letzten Mal als Parteivorsitzende der Grünen auf. Erstere äußert sich zur Ukraine-Krise. Letzterer stimmt die Partei auf die Regierungsbeteiligung ein – und verteidigt den KfW-Förderstopp.
Wie Robert Habeck in dieser Woche zeigte, was eine Harke ist
Weil Annalena Baerbock und Robert Habeck nun Minister sind, legen sie ihre Ämter als Parteivorsitzende nieder. Am Freitagabend werden sie verabschiedet. Verfolgen Sie den Parteitag im Livestream.
Die Grünen wählen heute eine neue Führungsspitze. Ricarda Lang und Omid Nouripour wollen Robert Habeck und Annalena Baerbock ablösen – als klassisches Duo aus Linker und Realo. Verfolgen Sie hier live den Parteitag aus Berlin.
Habeck und Baerbock verabschieden sich von der Grünen-Spitze. Wieler und Lauterbach sprechen über die aktuelle Corona-Lage. Und Macron telefoniert mit Putin.
Russland zeigt sich enttäuscht über die schriftlichen Antworten von USA und NATO auf den Forderungskatalog. Baerbock bekräftigt Deutschlands feste Haltung im Ukraine-Konflikt.
Der CDU-Vorsitzende Friedrich Merz wirft dem Bundeskanzler Führungsschwäche vor. Ihm springt die Außenministerin bei: Die Lieferung von Helmen an die Ukraine sei keine Symbolhandlung.
Die Grünen sind in der Frage von Waffenlieferungen an die Ukraine gespalten – aber die Führung leugnet den Dissens. Sie kann das, weil sich nur wenige Befürworter offen äußern.
Annalena Baerbock verschärft die Tonlage. Bei einer neuen Aggression Russlands stehe eine „breite Bandbreite an Antworten zur Verfügung, inklusive Nord Stream 2“, sagt die Außenministerin.
Die souveräne Gleichheit von Staaten und die Grundpfeiler der europäischen Friedensordnung seien nicht verhandelbar, sagte Bundesaußenministerin Annalena Baerbock im Bundestag.