Zum Abschied einen Tee
Angela Merkel unternimmt eine letzte Reise als Bundeskanzlerin ins Vereinigte Königreich. Auf Schloss Windsor gibt es ein Warmgetränk. Und bei Boris Johnson muss sie über Fußball reden.
Angela Merkel unternimmt eine letzte Reise als Bundeskanzlerin ins Vereinigte Königreich. Auf Schloss Windsor gibt es ein Warmgetränk. Und bei Boris Johnson muss sie über Fußball reden.
Das deutsch-britische Verhältnis muss sich wieder verbessern. Partner sind beide Länder schließlich auch noch nach dem Brexit.
Auf ihrer wohl letzten Reise nach Großbritannien als Bundeskanzlerin hat Angela Merkel Premierminister Boris Johnson getroffen. Am Freitagnachmittag gaben beide eine gemeinsame Pressekonferenz.
Erdogans Sprecher Ibrahim Kalin zeigt sich skeptisch, dass es eine baldige Verbesserung des Verhältnisses der EU zur Türkei gibt. Die Schuld daran weist er den Europäern zu – ihnen mangele es an einer Vision.
Deutschland und Großbritannien wollen ihre Beziehungen nach dem Brexit auf eine neue Grundlage stellen. Das kündigten Bundeskanzlerin Merkel und Premierminister Johnson auf dem Landsitz des Regierungschefs an.
Bei den heutigen Beratungen von Angela Merkel und Boris Johnson werden die deutsch-britischen Beziehungen nach dem Brexit, aber auch die Verbreitung der Delta-Variante des Coronavirus eine Rolle spielen. Verfolgen Sie die anschließende Pressekonferenz im Livestream.
Annalena Baerbock verteidigt ihr Buch, die Fußball-EM geht ohne Deutschland weiter und Merkel besucht die Queen. Was sonst noch wichtig wird, steht im F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
Nach dem Treffen mit Elisabeth II. auf Schloss Windsor trifft die Kanzlerin Premierminister Johnson. Thematisch soll es unter anderem um die Delta-Variante gehen.
Kanzlerin Merkel lehnt neuerliche Grenzschließungen wegen der Delta-Variante ab. Nach der Messerattacke in Würzburg gibt es Hinweise auf islamistische Hasspropaganda. Deutschland trifft im EM-Achtelfinale auf England. Der F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
Erstmals haben sich die Bundeskanzlerin und der französische Premierminister den Fragen der Deutsch-Französischen Parlamentarischen Versammlung gestellt. Für Höflichkeiten war kaum Zeit, denn die Liste der großen Fragen war lang.
Der Machtkampf in der Union ist vorüber, die Reihen sind geschlossen. Das hat mit der unaufgeregten Art des Kanzlerkandidaten zu tun.
Weil sich Delta in beiden Ländern rasant ausbreitet, schränkt die Bundesregierung die Einreise nach Portugal und Russland ein. Für viele Touristen sind das keine guten Nachrichten. In anderen Ländern gibt es neue Beschränkungen.
Die Kanzlerin verteidigt ihren Wunsch, einen EU-Gipfel mit dem russischen Präsidenten Putin abzuhalten. Das sei keine Frage der Belohnung. Die osteuropäischen Mitgliedstaaten stellen dagegen Bedingungen.
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat ihre Kritik am umstrittenen Homosexuellen-Gesetz in Ungarn bekräftigt. Beim EU-Gipfel habe es „eine sehr ernste und tiefgehende Diskussion“ mit Ungarn gegeben, sagte Merkel in Brüssel. Mit Ungarn in der EU gebe es „ein ernstes Problem.“
Merkel und Macron konnten sich mit ihrer Forderung nach einem neuen EU-Russland-Gipfel nicht durchsetzen. Daran sind sie auch selbst schuld. Wenn sich Biden mit Putin trifft – warum dann nicht auch die EU?
Schriftsteller Moritz Rinke schreibt EM-Briefe – von Angela Merkel an den Bundestrainer. Diesmal geht’s um Zartheit unter Männern, den Regenbogen und eine erschreckende Frage nach Jogi Löws Analyse.
Bundeskanzlerin Merkel scheitert mit ihrem Vorschlag, einen Gipfel mit dem Kremlchef zu veranstalten. Ungarns Gesetz zu Homosexualität sorgt für heftigen Streit.
Auf dem EU-Gipfel wird mit Ungarn gestritten und über Russland debattiert, Deutschland wappnet sich gegen die Ausbreitung der Delta-Variante und München klagt gegen „Oktoberfest goes Dubai“. Der F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
Deutschland und Frankreich wollen ein EU-Gipfeltreffen mit Wladimir Putin – das erste seit der Annexion der Krim 2014. Doch die östlichen Mitgliedstaaten sind entsetzt. Erst müsse Russland seine Politik ändern.
Angela Merkels mutmaßlich letzte Regierungserklärung im Bundestag wird zum Schaulaufen der Kandidaten um ihre Nachfolge. Dabei schlagen sich nicht alle gleichermaßen gut.
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) wirbt dafür, dass die EU „geschlossen auf die Provokationen" Russlands reagiere. Vor dem EU-Gipfel in Brüssel regte sie Diskussionen über Gesprächsformate an.
Die mögliche Diskriminierung sexueller Minderheiten ist ein Streitthema beim EU-Gipfel. Bundeskanzlerin Merkel und 15 weitere Staats- und Regierungschefs positionieren sich in einem gemeinsamen Brief eindeutig.
Es reiche nicht, auf die „Vielzahl russischer Provokationen unkoordiniert zu reagieren“. Die Entwicklung von Impfstoffen hält die Kanzlerin nur für möglich, wenn das geistige Eigentum geschützt bleibt.
Bei ihrer wohl letzten Regierungserklärung im Bundestag hat Bundeskanzlerin Angela Merkel angemahnt, in der Corona-Pandemie weiter wachsam zu sein.
Vor dem EU-Gipfel in Brüssel hat Bundeskanzlerin Angela Merkel heute ihre voraussichtlich letzte Regierungserklärung im Bundestag abgeben. Wie reagiert die Opposition? Verfolgen Sie die Sitzung im Livestream.
Bei ihrer Befragung im Bundestag hat Bundeskanzlerin Angela Merkel unter anderem das ungarische Gesetz deutlich kritisiert, das Materialien über Homosexualität und Geschlechtsumwandlungen an Schulen zensiert.
Zum letzten Mal hat sich die Bundeskanzlerin den Fragen der Parlamentarier gestellt. Damit sich das lohnte, fragten die Abgeordneten auch nach Regenbogen-Protesten und Annalena Baerbock.
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hält das ungarische Homosexuellen-Gesetz für „falsch". Das Gesetzesvorhaben fände ihre „deutliche Kritik", so Merkel am Mittwoch im Bundestag.
Auf der Europareise von US-Außenminister Blinken sind in Berlin Treffen mit Angela Merkel und Heiko Maas geplant. Anschließend reist Blinken nach Frankreich und Italien.
Angela Merkel blickt mit Sorge auf die Austragung mehrerer EM-Endrundenspiele in London. Großbritannien sei Virusvariantengebiet und sie hoffe, die UEFA werde verantwortungsvoll handeln, sagte die Bundeskanzlerin.
Bundeskanzlerin Angela Merkel sieht die Notwendigkeit, in den kommenden Jahren immense Gelder in Deutschland und der EU zu investieren. Beim Tag der deutschen Industrie betonte sie, dass dabei sowohl Unternehmen als auch der Staat in der Pflicht seien.
Zuerst war Recep Tayyip Erdogan ein überzeugter Islamist, dann ein Reformer, nun ist er ein paranoider Autokrat. Was würde er tun, um die Macht zu behalten?
Mikrochips, Künstliche Intelligenz, Batteriezellen: Die Kanzlerin richtet einen dramatischen Appell an die deutsche Wirtschaft – und sagt auch etwas zur künftigen Rolle des Staates im Hightech-Bereich.
Bei ihrem Treffen sprach die Kanzlerin mit dem italienischen Ministerpräsidenten auch über das Thema Migration. Sie arbeiten an einer neuen Vereinbarung der EU mit Ländern wie der Türkei und Griechenland, die viele Flüchtlinge aufnehmen.