Angela Merkel und die Frauen
Angela Merkel hat sich nie zur Feministin erklärt. Was sagt das über sie? Und was hat sich in den sechzehn Jahren ihrer Amtszeit für Frauen in Deutschland verändert?
Angela Merkel hat sich nie zur Feministin erklärt. Was sagt das über sie? Und was hat sich in den sechzehn Jahren ihrer Amtszeit für Frauen in Deutschland verändert?
Nicht nur Merkel hört auf. Der Bundestag wird sich nach der Wahl erheblich verändern. Einige politische Schwergewichte gehen. Einige Rebellen kommen.
In einem Brief an Kanzlerin Merkel und die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Dreyer fordern Betroffene eine Perspektive für das Ahrtal. Die bisherigen Hilfen würden nicht ansatzweise ausreichen.
Der Wahlkampf schreitet voran und immer mehr wird auf die Kandidaten, weniger ihre Themen geschaut. Ist das so schlimm? Die Geschichte zeigt: Ein guter Kanzlerkandidat ist ein Pfund, aber es kommt auch noch auf etwas anderes an.
In Tokio werden die Olympischen Spiele eröffnet. Bodo Ramelow stellt sich einem Misstrauensvotum. Und in Deutschland gehen „Fridays for Future“-Aktivisten auf die Straße. Was sonst noch wichtig wird, steht im F.A.Z. Newsletter.
Der türkische Präsident Erdogan kündigte am Dienstag im Norden Zyperns an, die Geisterstadt Varoscha zu öffnen. Die internationale Gemeinschaft kritisiert die Pläne der Türkei für eine Zweistaatenlösung.
Merkel nahm drei Jahre lang Abschied. Aus dem Wagnis wurde keine Katastrophe, aus der Kanzlerin keine lahme Ente. Das lag nicht nur an ihr. Merkel hatte Glück.
Die Klimaaktivistin Luisa Neubauer spricht im Podcast darüber, wie die Pandemie den Blick auf den Klimaschutz verändert hat, die Generation Merkel und wieso sie immer häufiger Armin Laschet persönlich angreift.
Bei ihrem letzten Sommerauftritt vor der Bundespressekonferenz pariert Kanzlerin Merkel die Fragen der Journalisten routiniert. Nur als sie von der CDU spricht, verrät sie in ihrer Antwort mehr, als sie preisgeben will.
Bundeskanzlerin Angela Merkel hat am Donnerstag vor der Hauptstadtpresse Bilanz ihrer Regierungszeit gezogen.
Die Kanzlerin betont ihren persönlichen Einsatz für den Kampf gegen die Erderwärmung. Es sei aber noch „nicht ausreichend viel passiert“. Mit Blick auf die wieder steigenden Corona-Zahlen ruft sie die Bevölkerung eindringlich zum Impfen auf.
Bundeskanzlerin Angela Merkel nutzt ihre voraussichtlich letzte Sommerpressekonferenz für einen eindringlichen Appell zu mehr Impfungen gegen das Coronavirus. Verfolgen Sie die Pressekonferenz im Livestream.
Bundeskanzlerin Angela Merkel hat eindringlich für mehr Impfungen in Deutschland geworben. „Wir wissen aber alle, dass der Schlüssel, die Pandemie zu überwinden, da ist das einzige Mittel das Impfen“, sagte die Kanzlerin.
Norwegen erinnert an den Anschlag von Utøya vor zehn Jahren. Angela Merkel stellt sich den Fragen der Hauptstadtpresse. Und die deutschen Fußball-Herren starten in Tokio. Was sonst noch wichtig wird, steht im F.A.Z. Newsletter.
In welcher Rolle sprach Merkel ihr „Machtwort“ nach der Wahl Kemmerichs? Für die AfD steht fest, dass sie es als Kanzlerin tat. Das letzte Wort in dieser Frage haben die Richter in Karlsruhe.
Äußerung zu Thüringen: Angela Merkel darf als CDU-Politikerin, nicht aber als Kanzlerin in den parteipolitischen Wettstreit eintreten.
Ein unverzeihlicher Vorgang, der rückgängig zu machen sei: Als mit den Stimmen der AfD in Thüringen ein Ministerpräsident gewählt wurde, war die Kritik der Kanzlerin scharf. Jetzt verhandelt Karlsruhe darüber.
Das Bundesverfassungsgericht befasst sich mit der Thüringen-Wahl. Die Politik verspricht schnelle und unbürokratische Hochwasserhilfen. Und die Pflegekräfte verdienen mehr Geld. Der F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
Bundeskanzlerin Angela Merkel und Ministerpräsident Armin Laschet besuchen den Kreis Euskirchen. Nicht alle Menschen dort freuen sich über ihren Besuch.
Nach der Hochwasserkatastrophe hat Bundeskanzlerin Angela Merkel am Dienstag Bad Münstereifel besucht.
Kanzlerin Merkel besucht das vom Hochwasser verwüstete Bad Münstereifel in Nordrhein-Westfalen. Es brauche einen sehr langen Atem, sagte sie – und die Solidarität der anderen Bundesländer.
Die Politik diskutiert neue Maßnahmen, um Unentschlossene zur Impfung zu bewegen. In Großbritannien warnen Fachleute angesichts des von Boris Johnson ausgerufenen „Freedom Days“ vor einer Katastrophe. Was sonst noch wichtig wird, steht im F.A.Z.-Newsletter.
Merkel sagte in Washington, Deutschland und Amerika seien nicht nur Verbündete und Partner, sondern auch Freunde. In der Tat wäre es schön, wenn es so bliebe.
Angela Merkel und Malu Dreyer betonen die Ernsthaftigkeit ihres Besuchs im Hochwassergebiet. Nicht nur wegen des Wahlkampfs. Betroffene kritisieren, dass Politiker nur bestimmte Orte aufsuchen. Für Aufregung sorgt Armin Laschet.
Bei ihrem Besuch im Katastrophengebiet richtet Kanzlerin Merkel den Blick auf die Folgen des Klimawandels. Die deutsche Sprache kenne „kaum Worte“, um eine derartige Verwüstung zu beschreiben. Bei allen Rufen nach Wiederaufbau steht aktuell die Rettung von Vermissten im Vordergrund.
Bei ihrem Besuch im rheinland-pfälzischen Dorf Schuld hat die Bundeskanzlerin Hilfe versprochen. Die deutsche Sprache kenne kaum Worte für die Verwüstung in den Flutgebieten, sagte Merkel. Die Folgen werden noch lange sichtbar bleiben.
Bei einem Besuch in der Hochwasser-Region im Norden von Rheinland-Pfalz hat sich Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) geschockt gezeigt. Die Lage sei „surreal, gespenstisch“, erklärte Merkel.
Es war eine Begegnung zweier Verfassungsorgane. Bundesregierung und Bundesverfassungsgericht trafen sich zum Essen, was sie regelmäßig tun. Die AfD sagt, deshalb könnten die Richter nicht mehr unbefangen urteilen.
Selbst wenn Laschets Rindsrouladen so gut wären wie ihre: Die Merkel-Nostalgie wird keine Grenzen kennen!
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und US-Präsident Joe Biden haben bei einem Treffen in Washington demonstrative Nähe gezeigt. Im Streit um die Ostsee-Pipeline Nord Stream 2 erzielten sie aber noch keinen Durchbruch.
Bundeskanzlerin Angela Merkel sagte, sie habe das Thema in den gemeinsamen Gesprächen mit dem amerikanischen Präsidenten angesprochen. Dieser versicherte, die gegenwärtigen Regelungen überprüfen zu lassen.