Report zu Fachkräftemangel
In Berlin informiert der MINT-Herbstreport zur Fachkräfte-Lücke im naturwissenschaftlich-technischen Bereich, ebenda treffen sich die Mitglieder des „Bündnis für nachhaltige Textilien“ zu ersten Versammlung.
In Berlin informiert der MINT-Herbstreport zur Fachkräfte-Lücke im naturwissenschaftlich-technischen Bereich, ebenda treffen sich die Mitglieder des „Bündnis für nachhaltige Textilien“ zu ersten Versammlung.
Im nordsächsischen Schkeuditz fällt die Kritik der CDU-Basis an der Flüchtlingspolitik von Angela Merkel am Mittwochabend besonders lautstark aus. Manche wünschen sich schon öffentlich eine neue Vorsitzende.
Angela Merkels Revolutionen waren bislang nicht zum Schaden für CDU und CSU. Denn sie hatten ein Ziel, das nicht vom Schicksal diktiert wurde. Jetzt ist alles anders. Ein Kommentar.
Die Zustimmung für die Kanzlerin und die Union sinken wegen Merkels Flüchtlingspolitik. In einer CDU-Fraktionssitzung entlädt sich der Unmut. Und ein offener Brief an Merkel findet immer mehr Unterzeichner: Sie verlangen, dass die Grenzen geschlossen werden.
Klarer Trend in der Flüchtlingskrise: Zwei Drittel der Deutschen glauben nicht mehr an Merkels „Wir schaffen das“-Versprechen. Nur noch jeder fünfte sieht Deutschland in der Lage, weitere Asylsuchende aufzunehmen. In der Wählergunst sacken die Unionsparteien ab.
Die Dresdner Pegida-Bewegung tritt von Woche zu Woche aggressiver auf. Der öffentlich gezeigte Galgen für die Kanzlerin ist nur eine von vielen Geschmacklosigkeiten. Jetzt ermittelt der Staatsanwalt.
Eine Galgenattrappe, an der ein Demonstrant die Bundeskanzlerin und ihren Stellvertreter aufgeknüpft sehen wollte, hat ein juristisches Nachspiel. Der Staatsanwalt ermittelt nun gegen den Teilnehmer einer Pegida-Demonstration.
Die Bundeskanzlerin signalisiert: Diesem Land fehlt der Wille, seine Bevölkerungsentwicklung und damit seine kulturelle Zukunft zu steuern. Dass sie in dieser schicksalhaften Phase eine Art bedingungslose Kapitulationserklärung abliefert, ist eine historische Zäsur.
Mit zunehmend radikalen Parolen gegen die Flüchtlingspolitik demonstrieren abermals Tausende auf einer Pegida-Kundgebung in Dresden. „Berliner Diktatoren“ war nicht die einzige Art der Verunglimpfung.
Transitzonen sind nach Ansicht der Bundeskanzlerin keine pauschale Lösung für den Flüchtlingsansturm. Damit macht Merkel eine Einschränkung, die eine Einigung mit der SPD erleichtern könnte.
Angela Merkels „Wir schaffen das“ ist zur populären Parole in der Flüchtlingskrise avanciert. Doch woher stammt der Satz eigentlich? Die Spurensuche führt zu einer Zeichentrickfigur.
Am kommenden Sonntag wird Bundeskanzlerin Merkel nach Ankara reisen – ein schwieriger Besuch eine Woche nach den Anschlägen dort und kurz vor der Neuwahl des türkischen Parlaments.
„Ich finde Ihre Frage total merkwürdig“: Sigmar Gabriel keilt in einem Fernseh-Interview zum Thema Flüchtlinge um sich. Ist das ein Skandal? Natürlich nicht. Aber über den SPD-Vorsitzenden sagt es viel aus.
Die EU wird von Flüchtlingen überrollt. Aber jeder Raum hat Grenzen. Angela Merkel sollte das endlich klar sagen, statt falsche Hoffnungen zu wecken. Der Notstand darf kein Dauerzustand sein. Ein Kommentar.
Der EU fehlt Geld für Flüchtlinge. Minister Schäuble rechnet mit größeren Belastungen – doch eine Sondersteuer soll es nicht geben.
Die Kanzlerin hält in einem Interview an ihrem Kurs in der Flüchtlingskrise fest. Einen Schlusspunkt für die Zuwanderung könne sie nicht nennen. Von Kritik zeigt sie sich unbeeindruckt.
Nun ist auch Angela Merkel an der Reihe: In einem Interview poltert der amerikanische Milliardär Donald Trump gegen die „Wir-schaffen-das“-Politik der Kanzlerin. Seine Prognose für Deutschland ist ungünstig.
In Großbritannien müssen sich Verteidiger der deutschen Flüchtlingspolitik beißenden Spott gefallen lassen. Die Kritik bleibt jedoch im Inneren, da London die Unterstützung der Kanzlerin für ein anderes Vorhaben braucht.
Der SPD-Parteivorsitzende sieht in der Flüchtlingskrise große Nähe seiner Partei zur Bundeskanzlerin. Man könne Angela Merkel gar in die SPD aufnehmen, scherzt er. Zu den Unionsparteien aber hält er deutlich Abstand.
In den Umfragen schwächeln Kanzlerin und Union. Der SPD nützt das bisher nichts. Doch das könnte sich durchaus ändern.
CSU-Chef Horst Seehofer kritisiert den Kurs der Bundesregierung und fordert einem Bericht zufolge einen Zehn-Punkte-Plan zur Bewältigung der Flüchtlingskrise. Unterdessen verliert die Union weiter an Zustimmung. Weniger als die Hälfte der Wähler ist mit dem Krisen-Management der Kanzlerin zufrieden.
Die CDU-Basis murrt gegen den Kurs der Kanzlerin in der Flüchtlingsfrage. Aber es bleibt vielerorts beim Murren. Wo Angela Merkel ist, verstummen die Zweifler. In Wuppertal wird sie sogar gefeiert.
Zivilgesellschaft statt Milizenherrschaft. Der Friedensnobelpreis für das tunesische „Quartett für den nationalen Dialog“ stärkt die Kräfte in Nahost, die auf Pluralismus und Teilhabe setzen – und nicht auf autoritäre Lösungen von oben.
Die Alternative für Deutschland will Strafanzeige gegen Kanzlerin Merkel stellen. Die Begründung: Sie schleuse Ausländer nach Deutschland ein. Unterdessen wächst die Sorge vor einer Radikalisierung der AfD.
Nach den jüngsten Auftritten der Bundeskanzlerin ist man zunehmend beunruhigt, dass die Zukunft des Landes an einer Person hängen soll. Denn mit der Wirklichkeit scheint Angela Merkel sich nicht mehr zu beschäftigen.
Angela Merkel bekommt viel Zustimmung, Bill Gross klagt, und Volvo übernimmt Verantwortung.
Um 11 Uhr wird der Friedensnobelpreis verliehen. Angela Merkel ist nominiert, aber darüber unglücklich. Der Präsident der EU-Kommission hingegen kann sich den Preis für die Kanzlerin gut vorstellen.
Verweigert sich die CDU-Basis Angela Merkels Kurs in der Flüchtlingspolitik? Beim Zukunftskongress der Christdemokraten in Wuppertal trifft die Bundeskanzlerin überwiegend auf Zustimmung – und erntet viel Applaus der Parteimitglieder.
Warum es für die Bundeskanzlerin in der Flüchtlingskrise keine Alternative zu ihrem Kurs gibt – und wie sie das den Deutschen erklären will.
Angela Merkel bleibt dabei, dass mehr als das Management des angeblich Unvermeidlichen nicht möglich ist. Doch muss es das Ziel der Politik bleiben, die Kontrolle über die eigenen Grenzen und Verhältnisse zurückzugewinnen.
Matthias Pröfrock, CDU-Vorsitzender der Region Stuttgart, hat den Brandbrief an Kanzlerin Merkel wegen ihrer Flüchtlingspolitik mit unterzeichnet. Besänftigt ist er nach Merkels „Wir schaffen das“-Auftritt bei Anne Will nicht.
Bei seinem gemeinsamen Auftritt mit Bundeskanzlerin Merkel griff ihn Marine Le Pen mit herabsetzenden Worten an. Nun bekommt Frankreichs Präsident Hollande Unterstützung von der konservativen Opposition.
Sowohl in der Ukrainekrise als auch in der Flüchtlingsfrage hat Bundeskanzlerin Merkel Führungsstärke in Europa gezeigt. Für einige ist sie deshalb die Favoritin auf die Verleihung des Friedensnobelpreises.
Nicht nur in ihrer Rede im Europaparlament warnte Bundeskanzlerin Merkel vor einer Abschottung Europas. Auch hinter den Kulissen sagte sie das und fand deutliche Worte für die Haltung einiger osteuropäischer Staaten.
Nach dem Interview der Bundeskanzlerin bei Anne Will streitet die SPD über das weitere Vorgehen in der Flüchtlingskrise. Ihr dämmert, dass sie vor einer ebenso großen Zerreißprobe stehen könnte wie die Union.
Die Kanzlerin wiederholte es bei Anne Will wie ein Mantra: Wir werden die Flüchtlingskrise bewältigen, wir schaffen das. Doch auch sonst machte sie einige bemerkenswerte Aussagen. Hier sind die wichtigsten zwölf.