Erdogan erhebt Spionagevorwürfe gegen Berlin
In der Türkei geht die Stimmungsmache gegen Deutschland weiter. Merkel wird mit Hitler verglichen und der Menschenrechtler Peter Steudtner in die Nähe von Spionen gerückt.
In der Türkei geht die Stimmungsmache gegen Deutschland weiter. Merkel wird mit Hitler verglichen und der Menschenrechtler Peter Steudtner in die Nähe von Spionen gerückt.
Verkehrte Welt: Die SPD-Führung poltert gegen die Türkei und warnt vor einer neuen Flüchtlingskrise. Gabriel und Schulz wollen Streit in die Union tragen – um auch künftig Teil der Regierung zu sein. Ein Kommentar.
Martin Schulz warnt vor einer neuen Flüchtlingskrise, Horst Seehofer fordert weiter eine Obergrenze: SPD und CSU plädieren für eine neue Auseinandersetzung mit der Flüchtlingspolitik. Warum ausgerechnet jetzt?
Der Prozess gegen „Cumhuriyet“-Mitarbeiter wegen Terrorvorwürfen beginnt. Bundeskanzlerin Merkel plant ein Krisentelefonat zum Ukrainekonflikt. Polens Präsident spricht mit Justizvertretern über Reformen.
Der Prozess gegen „Cumhuriyet“-Mitarbeiter wegen Terrorvorwürfen beginnt. Bundeskanzlerin Merkel plant ein Krisentelefonat zum Ukrainekonflikt. Polens Präsident spricht mit Justizvertretern über Reformen.
Die Kanzlerin kann in den Chefetagen auf breite Zustimmung bauen. Martin Schulz sehen die Führungskräfte hingegen eher kritisch. Einen wahren Schub erhält eine kleinere Partei.
Gegen Angela Merkel hat Martin Schulz - zumindest in dieser Umfrage - keine Chance. Die Kanzlerin schneidet in allen Bereichen besser ab als ihr Herausforderer.
Krisenberichterstattung: Eine Studie der Otto Brenner Stiftung schlüsselt auf, wie Tageszeitungen und Onlinemedien mit der Flüchtlingskrise umgegangen sind. Das Fazit ist eindeutig.
In Paris präsentiert sich Kanzlerkandidat Martin Schulz als Verbündeter von Emmanuel Macron. Doch der will sich nicht für den Bundestagswahlkampf instrumentalisieren lassen – und verfolgt eine Sowohl-als-auch-Strategie.
Die Krise zwischen Berlin und Ankara erreicht eine neue Eskalationsstufe: Sigmar Gabriel will die Türkei-Politik der Bundesregierung neu ausrichten. Die Kanzlerin unterstützt seinen Vorstoß.
Deutsche Unternehmer schlagen Alarm – die Energieversorgung sei in Gefahr. Sie fürchten ein neues Gesetz aus Amerika. Darin geht es um viel mehr als um Sanktionen gegen Russland.
Die Royals sind da: William und Kate sind mit ihren Kindern in Deutschland gelandet und sogleich zum Kanzleramt aufgebrochen. An ihren drei Tagen in Berlin, Heidelberg und Hamburg erwartet sie ein volles Programm.
Knapp zwei Monate vor der Bundestagswahl liegt die Union weiter klar vor den Sozialdemokraten. Im Direktvergleich eilt Angela Merkel dem SPD-Kandidaten Schulz davon.
Von der DDR übernommen, ist Kienbaum mittlerweile Olympisches und Paralympisches Trainingszentrum für Deutschland. Und Kanzlerin Merkel kündigt sogar noch weitere Investitionen an.
Mit der Festnahme von sechs Menschenrechtlern in der Türkei ist für die Bundesregierung eine Grenze überschritten. Auch Amerika verurteilt die Verhaftungen.
Die Kanzlerin kommt gut an, ihren Herausforderer kennen viele nicht. Das sind nicht die einzigen überraschenden Ergebnisse einer Wahlbefragung unter denjenigen, die noch nicht wählen dürfen.
SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz wirbt für eine Investitionspflicht des Staates. Die Kanzlerin widerspricht. Es gebe gar nicht genug baureife Projekte. Ist das so?
Horst Seehofer ist seiner Partei wieder einmal voraus: Die CSU beschließt den „Bayernplan“ für die Bundestagswahl – und der Altmeister selbst arbeitet schon für die Zeit danach.
Angesichts von Donald Trump im Weißen Haus sei die deutsche Kanzlerin die neue Hüterin des Westens, sagen manche. Dabei ist Deutschland völlig ungeeignet, das durch Trump entstandene Vakuum zu füllen. Ein Gastbeitrag.
Wir erinnern uns 2017 an Luther und Humboldt, aber wenig an das Jahr der russischen Revolution, des Panzers und des U-Boot-Kriegs. Warum ist das so? Ein Gespräch mit dem Militärhistoriker Sönke Neitzel über 1917.
Ist es sinnvoll, viel mehr Geld für die staatliche Infrastruktur auszugeben? Martin Schulz sagt: Ja! Die Union hält dagegen: Geld sei gar nicht das Problem.
Die Bundeskanzlerin steht zur umstrittenen Wahl von Hamburg als G-20-Gastgeber – und stützt SPD-Bürgermeister Scholz. Im ARD-Interview pocht Merkel zudem auf das deutsche Besuchsrecht im Nato-Stützpunkt Konya und erteilt einer zentralen CSU-Forderung eine Absage.
Martin Schulz stellt mit scharfer Rhetorik in Berlin seinen „Zukunftsplan“ vor. Auch bei seiner Rundreise durch die Republik wetterte er kräftig gegen Kanzlerin und Union. Dabei wirkte er aber eher verzweifelt als zielstrebig.
CDU und CSU können ihren Vorsprung von 13 Prozentpunkten auf die SPD halten. Bei der Direktwahlfrage führt Angela Merkel mit 52 zu 26 Prozent gegen Martin Schulz.
Das Regime in Nordkorea verfügt offenbar über mehr Plutonium als bisher angenommen. Darauf deuten jetzt veröffentlichte Wärmebildaufnahmen von Satelliten hin. Einem Forschungsinstitut zufolge besteht Anlass zur Sorge.
Dass Friedensnobelpreisträger Liu Xiaobo in Haft an Krebs erkrankte, sei Chinas „innere Angelegenheit“, heißt es aus Peking. Die offiziellen internationalen Reaktionen sind verhalten – mit einer Ausnahme.
Vor der Sommerpause diskutieren Maybrit Illners Gäste über Fragen, für die auch nach dem G-20-Gipfel keine politischen Lösungen in Sicht sind. Manche betrachten das als Einladung für Gardinenreden. Rhetorik aber kann Politik nicht ersetzen.
Deutschland und Frankreich wollen in Verteidigungsfragen enger zusammenrücken. Auf dem gemeinsamen Ministerrat fordert Präsident Macron mehr finanzielle Unterstützung und verteidigt eine Forderung aus Amerika.
Erst fordert Frankreichs Präsident mehr Investitionen von Deutschland, jetzt stärkt Martin Schulz ihm den Rücken. „Die Bundesrepublik investiert nicht“, beklagt der SPD-Kanzlerkandidat – und hat auch schon Ideen, wo das Geld hin soll.
Frankreichs Präsident hat kurz vor dem Besuch von Bundeskanzlerin Merkel an Deutschland appelliert. Das Land müsse Investitionen in Europa wiederbeleben, sagte Macron. Es gehe um die Zukunft Europas.
Der Unkrautvernichter Glyphosat steht im Verdacht, krebserregend zu sein. Deutschlands Umweltministerin wehrt sich zwar dagegen, doch Bundeskanzlerin Merkel sieht das anders.
In bester Wahlkämpfermanier versucht Sigmar Gabriel die Hamburger Krawall-Debatte für sich zu nutzen und Angela Merkel zu attackieren. Doch die Kanzlerin reagiert demonstrativ gelassen – und lässt ihren Außenminister auflaufen.
Bei ihrem Treffen am Donnerstag wollen die Bundeskanzlerin und der französische Präsident über Integration sprechen. Zuvor verkündet Macrons Premierminister das Frankreich seine Flüchtlingsunterkünfte ausbauen will. Ein Zeichen?
Angesichts der Kritik am Hamburger Bürgermeister Scholz nach den G-20-Krawallen brennen dem Außenminister mal wieder die Sicherungen durch. Was ihm fehlt, zeigt die Kanzlerin. Ein Kommentar.
Die Besuche der Kanzlerin in Bayern waren in letzter Zeit von gegenseitigem Misstrauen geprägt. Vor der Bundestagswahl ist nun alles anders. Die CSU übt sich in Harmonie. Und Angela Merkel dankt vor allem einer Parteifreundin.
SPD-Kanzlerkandidat Schulz würde gerne richtig in den Wahlkampf starten – doch nun hängt ihm eine Diskussion über Gewalt in Hamburg an. In der SPD wird bereits über einen Generationenwechsel nach der Wahl nachgedacht.