Vierkampf um Platz drei
Noch scheint bei der Koalitionsbildung alles möglich. Im Endspurt kämpfen FDP, AfD, Grüne und Linke um den dritten Platz. Was sonst noch wichtig wird, lesen Sie im FAZ.NET-Countdown.
Noch scheint bei der Koalitionsbildung alles möglich. Im Endspurt kämpfen FDP, AfD, Grüne und Linke um den dritten Platz. Was sonst noch wichtig wird, lesen Sie im FAZ.NET-Countdown.
Sieben Tage vor der Wahl ist die Mitte ratlos über den Wahlkampf, sagt Medienwissenschaftler Bernhard Pörksen. Nur wie streitet man mit jemandem, der das gar nicht will?
Weder Cem Özdemir noch Christian Lindner schließen eine „Jamaika“-Koalition mit der Union aus. Wie sähe das aus? Und welche Rollen könnten die Kandidaten in der Regierung übernehmen?
Russlands Präsident Wladimir Putin überrascht mit einem Vorschlag: Die Vereinten Nationen sollen Soldaten ins ostukrainische Industriegebiet Donbass schicken. Wie soll der Westen reagieren?
Steigt die SPD wieder in der Wählergunst? Kann die AfD noch drittstärkste Kraft werden? Was sich aus den aktuellen Umfragen ableiten lässt und was ein Fehlschluss wäre.
EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker will die Nationalstaaten entmachten. Und keiner protestiert. Nur die kleine deutsche FDP mault dazwischen.
Das Experiment Martin Schulz führte die SPD kurzzeitig in ungeahnte Höhen. Umso schmerzlicher war der Absturz danach. Der Kanzlerkandidat kämpft jetzt darum, nach dem 24. September weiter eine Rolle zu spielen.
Frankreichs Präsident Emmanuel Macron fürchtet, dass Angela Merkel bald mit der FDP regiert. Das würde seine Europa-Träume platzen lassen.
Die Union wird aller Voraussicht nach die größte Fraktion im neuen Bundestag stellen. Sie muss also Entscheidungen beim Personal treffen. Vor allem bei Norbert Lammerts Nachfolge wird es spannend.
Die Vorbehalte bei FDP und Grünen gegen eine Jamaika-Koalition sind groß. Doch der Grüne Omid Nouripour kann sich eine Zusammenarbeit vorstellen – wenn auch nicht um jeden Preis.
Nach allgemeiner Auffassung warten russische Hacker nur darauf, die Bundestagswahl zu beeinflussen. Doch aus Sicht eines Russen ist das nur schwer vorstellbar. Ein Gastbeitrag.
Deutschland dürfe bei der Hungerkatastrophe im Jemen nicht länger wegsehen, fordert der außenpolitische Sprecher der Grünen. Das Angebot der Kanzlerin, im Nordkorea-Konflikt zu vermitteln, kritisiert er hingegen scharf.
„Stocksauer“ hatte sich Merkel vor nicht allzu langer Zeit auf die Autohersteller gezeigt. Auf der IAA waren ihre Töne leider deutlich leiser.
Angela Merkel und Martin Schulz haben auf paradoxe Weise ein gemeinsames Problem: Ihren Wählern wird eingeredet, die Wahl sei schon gelaufen. Was sonst noch wichtig ist, lesen Sie im FAZ.NET-Countdown.
Erst Schulz, jetzt Merkel: In der ZDF-Sendung „Klartext“ lieferte sich die Bundeskanzlerin einige Schlagabtausche mit Bürgern. Bei den Themen Integration und Altersarmut kam Merkel ins Straucheln.
Auf der IAA hat Angela Merkel die Autobauer gerüffelt. Im Anschluss präsentierten die Aussteller der Kanzlerin vor allem Zukunftsträchtiges – als wollten sie etwas wett machen. Merkel hat dazu aber noch einige Fragen.
Die CSU-Vorsitzende arbeitet an seinem Meisterstück – einem unsichtbaren Söder. Da kommt ihm Guttenberg gerade recht.
Zum Beginn der IAA müssen sich die Automanager Kritik der Kanzlerin anhören. Die Branche hätte im Abgasskandal „Regelungslücken exzessiv ausgenutzt“, kritisierte Angela Merkel. Die Regierungschefin wandte sich allerdings auch gegen eine Verdammung der Dieseltechnologie.
Der Sieger des Duells Merkel vs. Schulz heißt Erdogan. Wenn Europa sich jetzt von der Türkei abwendet, nimmt es die Renaissance dunkler Mächte billigend in Kauf. Will es das?
Der schwäbische Maschinenbauer eröffnet eine Niederlassung in Chicago. Aber die Abschottungstendenzen des Präsidenten machen ihm Sorgen.
Die Automesse IAA wird eröffnet. Gericht entscheidet über Klage gegen VW-Aufsichtsratsbesetzung. Präsident Trump besucht die von „Irma“ zerstörte Gebiete in Florida. EU-Innenminister beraten über Anti-Terror-Kampf und Flüchtlingspolitik.
Merkel beehrt die IAA mit doppelten Botschaften, Schulz hat kein Gewinnerthema – und wer folgt eigentlich auf Jean-Claude Juncker? Alles Wichtige des heutigen Tages im FAZ.NET-Countdown.
Nach dem Kanzler-Duell tut Sandra Maischberger in ihrer Sendung so, als sei sie nicht dabei gewesen und stellt viele konfuse Fragen. Doch auch ihre Gäste erweisen dem Verständnis von Demokratie keinen Gefallen.
Martin Schulz schreibt einen Brief an Angela Merkel und fordert ein zweites „TV-Duell“. Wem wäre damit geholfen? Dem Kanzlerkandidaten der SPD wohl nicht. Er müsste das etwas lässiger angehen.
Kaum ein Land hat so von der Globalisierung profitiert wie Deutschland. Deshalb laviert sich das Land seit Jahren durch und benimmt sich wie eine riesige Schweiz. Aber diese nationale Verzögerungspolitik ist nicht länger haltbar. Ein Gastbeitrag.
The world looks upon Germany´s boring election capaign with envy. But that only obscures the many problems of the country. If Germans don´t face them, they will be hit very hard.
Die Bundeskanzlerin wird nicht an einem zweiten Duell mit SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz teilnehmen. CDU-Generalsekretär Tauber lässt wissen: „Zu dem Thema ist alles gesagt.“
SPD-Herausforderer Martin Schulz stellt sich im ZDF den Fragen der Bürger – und setzt auf Nähe zu den Studiogästen. Dann überrascht er mit einer Forderung: ein zweites TV-Duell mit Angela Merkel.
Kommissionspräsident Juncker hält jährliche Rede zur Lage der EU. Das Bundeskabinett erörtert Förderung strukturschwacher Regionen ab 2020.Berlin Art Week beginnt mit 50 neuen Ausstellungen. Sind Gebühren für Strandbesuch rechtens?
Nach dem Duell ist vor dem Duell? Wenn es nach Martin Schulz geht, gibt es eine weitere Fernsehdebatte mit Angela Merkel. Nun hat die Kanzlerin die Aufforderung auch im Briefkasten.
Nahaufnahme: Stephan Lamby hat sich „Das Duell – Merkel gegen Schulz“ einmal ganz genau angesehen. Er zeigt, welches Bild die Kandidaten von sich haben und welches sie lieber nicht sehen wollen.
Wenn die AfD es in die Nachrichten schafft, dann meistens mit schrillen Parolen über Flüchtlinge. Ist das alles? FAZ.NET hat die Rechtspopulisten in ihrer ostdeutschen Hochburg Bitterfeld-Wolfen besucht und nachgefragt.
Der Tod des früheren CDU-Generalsekretärs und Familienministers Heiner Geißler hat bei Politikern über die Parteigrenzen hinweg Bestürzung ausgelöst. Nicht nur Bundeskanzlerin Merkel lobte seine Verdienste.
Auch wenn es nur ein „Duell“ zwischen Angela Merkel und Martin Schulz im Fernsehen gab: Vor dem Format kann man sich inzwischen nicht mehr retten. Und dabei machen die Journalisten immer dieselben Fehler. Ein Gastbeitrag.
Ungarns Ministerpräsident will trotz EuGH-Entscheidung nicht mehr Flüchtlinge aufnehmen. Bundeskanzlerin Merkel sieht darin Europa als „Raum des Rechts“ in Frage gestellt.
Die Bundeskanzlerin stellte sich in einer ARD-Sendung den Fragen der Bürger und warb für den Zusammenhalt in der Gesellschaft. Beim Thema Flüchtlinge bekräftigte sie ihr Nein zu einer Obergrenze.