Merkel und Putin dringen auf friedliche Lösung
Einen Krieg auf der koreanischen Halbinsel wollen weder Russlands Präsident noch die deutsche Kanzlerin. In der Sanktionsfrage aber wird nur sie deutlich.
Einen Krieg auf der koreanischen Halbinsel wollen weder Russlands Präsident noch die deutsche Kanzlerin. In der Sanktionsfrage aber wird nur sie deutlich.
Einst war die SPD-Wahlkampfzentrale ein moderner Kampagnenmotor voller Elan. Inzwischen werden nur noch Niederlagen organisiert. Es wird Zeit für einen Neuanfang.
Die Umfragewerte küren schon jetzt Angela Merkel zur Siegerin. Doch noch sind die Bundestagswahlen nicht entschieden. Kann Martin Schulz doch noch Kanzler werden? Ein Kommentar.
Hurrikan Irma degradiert den Bundestagswahlkampf zum Nebenschauplatz. Und erst recht den türkischen Präsidenten, der vielleicht bald eine Reisewarnung für die ganze Welt ausgibt. Was man heute wissen muss, lesen Sie im FAZ.NET-Newsletter.
Bundeskanzlerin Merkel hat die türkische „Reisewarnung“ scharf verurteilt. Zugleich kritisierte sie den Umgang Ankaras mit dem in der Türkei inhaftierten Journalisten Deniz Yücel. In Berlin forderten Hunderte Demonstranten dessen Freilassung.
Die Zahl der Todesopfer nach dem verheerenden Erdbeben in Chiapas ist weiter gestiegen. Kirchen sind eingestürzt, ein Rathaus und Hunderte Häuser. Zeitweise waren rund 1,5 Millionen Menschen ohne Strom.
Auf die Nordkorea-Krise müsse die Welt geschlossen reagieren, sagt der Nato-Generalsekretär. Kanzlerin Merkel hatte schon vorher ihre Mitarbeit angeboten. Doch der Machthaber in Pjöngjang hat erst einmal anderes im Sinn.
Im Interview mit der F.A.S. kritisiert die Kanzlerin den türkischen Präsidenten Erdogan scharf und droht mit Konsequenzen. An die Deutschen äußert sie einen Wunsch.
Die Stimmung bei Wahlkampfauftritten der Kanzlerin ist aufgeheizt – nicht nur im Osten flogen Tomaten. Merkel und ihre Partei ziehen daraus ihre Schlüsse und haben einen Appell.
Der Konflikt mit Nordkorea scheint unauflöslich zu sein. Im Interview mit der F.A.S. bringt nun die Kanzlerin Verhandlungen mit dem Regime in Pjöngjang ins Spiel. Schließlich gebe es dafür ein Vorbild.
Alice Weidel soll vor Jahren eine Mail mit rassistischen und verschwörungstheoretischen Inhalten verschickt haben, die nun offenbar aufgetaucht ist. Die AfD streitet sie als Fälschung ab.
Angela Merkel plant schon ihr nächstes Kabinett: 50 Prozent der Minister sollen Frauen sein, zumindest auf Unionsseite. Aber wo könnten diese Frauen herkommen? Eine Suche.
In einer Umfrage erreicht die Union den niedrigsten Wert seit vier Monaten. Der SPD hat das TV-Duell aber trotzdem nicht viel geholfen. Gute Nachrichten gibt es für die Linkspartei.
Beim Wahlkampfauftritt in Wolgast ist die Bundeskanzlerin ein weiteres Mal mit Pfiffen und Buhrufen begrüßt worden. Auch ihr Auto bekam den Hass der Demonstranten ab.
Kanzlerin Merkel hat deutlich gemacht, dass sie das Renteneintrittsalter nicht auf 70 Jahre anheben will. Aber Finanzminister Schäuble kontert und hält an seiner Meinung fest.
Was Martin Schulz in Angela Merkels Poesiealbum hätte schreiben sollen.
Die Türkei zeigt sich verärgert über Forderungen nach einem Aus der EU-Beitrittsverhandlungen. Beim Treffen der EU-Außenminister macht Europaminister Çelik Deutschland schwere Vorwürfe.
Bei der Bundestagswahl 2009 erzielte die SPD mit 23 Prozent ihr bislang schlechtestes Ergebnis. Momentan liegen die Sozialdemokraten in den Umfragen aber sogar noch darunter.
Die Bundeskanzlerin wagt sich in ihren eigenen Wahlkreis. Und die Menschen in Florida wappnen sich für den großen Sturm. Was sonst heute wichtig wird, lesen Sie im FAZ.NET-Newsletter.
Rente ist vor allem Mathematik. Die Stellschrauben für eine Reform sind begrenzt. Tabus - wie Merkels Absage an die „Rente mit 70“ - helfen nicht.
Dass sich Sophia Thomalla politisch nach Sicherheit sehnt, ist bei ihrem turbulenten Privatleben nicht überraschend. Also wählt sie Angela Merkel. Weniger freuen dürfte sich die CDU über andere Unterstützer.
Martin Schulz hat durch das TV-Duell keinen Boden gut gemacht, auf dem FAZ.NET-Orakel ist der Vorsprung der Union sogar gewachsen. Besser lief es aus Sicht der Händler für die FDP.
Die Deutschen haben ihre Leidenschaft für Politik entdeckt – auch wenn im Wahlkampf wenig überrascht. Zum Glück gibt es das Wetter. Und den Fußball. Was sonst heute wichtig wird, lesen Sie im FAZ.NET-Newsletter.
Bei einem Wahlkampfauftritt im nordsächsischen Torgau schlagen der Kanzlerin Hassrufe und Protestlärm entgegen. Kurz darauf erlebt sie Ähnliches in Brandenburg.
Die ehemalige CDU-Politikerin ist im politischen Berlin schon länger eine Außenseiterin. Jetzt wurde sie von AfD-Anhängern bei ihrem ersten Wahlkampfauftritt in Pforzheim gefeiert.
Noch vor wenigen Monaten war Martin Schulz der gefeierte Hoffnungsträger der SPD, jetzt haben manche eher Mitleid mit ihm. Woran liegt das? An ihm selbst – aber nicht nur. Fünf Thesen.
Angela Merkel wurde am 5. September bei einer Wahlkampfrede mit Tomaten beworfen. Sie ist nicht die einzige Politikerin, die das ein oder andere abbekommen hat: Eier und Torten sind dabei beliebte Wurfgeschosse.
Die CSU will ihrer großen Schwester das Innenministerium abnehmen. Doch Thomas de Maizière will sich gegen Joachim Herrmann wehren. Ausgang offen.
Demonstranten haben versucht, einen Wahlkampfauftritt von Angela Merkel in Heidelberg mit Sprechchören und Trillerpfeifen zu stören. Wegen der Tomatenwürfe wurde ein Ermittlungsverfahren eingeleitet.
Nach den jüngsten Festnahmen in der Türkei warnt das Auswärtige Amt auch vor Reisen zu touristischen Zielen. Selbst dort drohten willkürliche Festnahmen. Kanzlerin Merkel warnt derweil vor Schnellschüssen in der Türkei-Politik.
„Bewusst verletzend“ hatte die Bundeskanzlerin das Schmähgedicht des Fernsehmoderators genannt. Für dessen Anwalt kommt das einer Vorverurteilung gleich. Er fordert eine Erklärung Merkels binnen einer Woche.
Erst die Kanzlerin, jetzt auch der SPD-Kandidat: Martin Schulz plaudert mit vier Youtubern. Der Erkenntnisgewinn hält sich in engen Grenzen.
Bei der letzten Bundestagssitzung greift Sigmar Gabriel die CDU an, wirkt manchmal aber so, als bewerbe er sich wieder für einen Posten in Merkels Regierung. Die Kanzlerin zeigt sich derweil angriffslustig.
Privatkunden wollen keinen Diesel mehr, ohne die Dienstwagenflotten wäre das Geschäft schon jetzt tot. Für den Klimaschutz ist das eine Katastrophe. Aber für die Antriebstechnik hat sich eine Todesspirale in Gang gesetzt.
Angela Merkel hat mit ihrem kategorischen Nein zur „Rente mit 70“ viele erstaunt. Selbst enge Vertraute der Kanzlerin müssen sich vor den Kopf gestoßen fühlen. Die Kritik folgt prompt.
Ein Wahlkampfthema? In den Programmen der Parteien wird man nicht fündig. Daran können auch die Sendungen von ARD und ZDF nichts ändern. Sie behelfen sich mit einem anderen Trick – und am Ende stellt sich doch die entscheidende Frage.