Kanzlerin Merkel zu den Corona-Schutzmaßnahmen in Deutschland
Verfolgen Sie die Pressekonferenz von Bundeskanzlerin Angela Merkel zu den Corona-Maßnahmen der Bundesregierung jetzt im Livestream.
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In Afghanistan haben die Taliban faktisch die Macht übernommen. In einer Pressekonferenz äußert sich die Bundeskanzlerin zu den Geschehnissen in dem Land.
Zum Ende des Eu-Gipfels stellen sich Angela Merkel, Emmanuel Macron und Giuseppe Conte den Fragen der Jouurnalisten. Verfolgen Sie die Pressekonferenz in unserem Livestream.
Nach den tödlichen Explosionen in der Hauptstadt Kabul treten die Kanzlerin, der Außenminister und die Verteidigungsministerien vor die Presse.
Der Bundestag debattiert in einer außerplanmäßigen Sitzung über weitere Anti-Pandemie-Maßnahmen, unter anderem über eine Impfpflicht für Pflegepersonal. Verfolgen Sie die Debatte im Livestream.
Über die Entwicklung der Pandemie sprechen Bundesgesundheitsminister Jens Spahn, RKI-Präsident Lothar Wieler, die Virologin Sandra Ciesek und die Vorsitzende des Deutschen Ethikrates, Alena Buyx live in einer Pressekonferenz.
Wie steht es nach einem Jahr Corona-Pandemie um die deutschen Universitäten und Schulen? Die Bundesbildungsministerin stellt sich im Bundestag den Fragen der Abgeordneten.
Angela Merkel präsentiert dem EU-Parlament das Programm für die deutsche Ratspräsidentschaft in den nächsten sechs Monaten. Verfolgen Sie die Rede der Kanzlerin in unserem Livestream.
Verfolgen Sie die Neujahrsansprache von Angela Merkel in unserem Livestream.
Das Bund-Länder-Forum bildet den Auftakt zur Urabstimmung der Grünen – nun soll sie auf Freitag verschoben werden. Verfolgen Sie die Erklärung im Livestream.
Zumindest kurzfristig sind keine allzu großen Kursausschläge zu erwarten. Je nach Koalition profitieren aber die Aktien unterschiedlicher Branchen.
Zum Wahlkampfabschluss findet SPD-Herausforderer Martin Schulz noch einmal deutliche Worte gegen Angela Merkel. Die Bundeskanzlerin demonstriert dagegen Gelassenheit – und ist sich bei einem Thema dennoch einig mit ihrem Kontrahenten.
Diese Bundestagswahl ist an Langeweile kaum zu überbieten, sagen manche. Aber das ist ein Irrtum: Sie geht am Wahlabend erst richtig los. Und zwar aus vier Gründen.
An diesem Sonntag wird Angela Merkel aller Voraussicht nach für ihre vierte Legislaturperiode gewählt. Und spätestens am Montag beginnt die Nachfolgedebatte und die CDU hat ein Problem.
In Moskau wird über die Bundestagswahl in viel milderem Ton gesprochen, als über die Präsidentenwahlen in Amerika und Frankreich. Man will Berlin schließlich wieder als Partner gewinnen.
Drei Viertel aller Wahlberechtigten haben sich laut einer Forsa-Studie entschieden, welche Partei sie am Sonntag wählen werden. Mit großen Überraschungen rechnen die Demoskopen nicht mehr.
Die Partei „Die Partei“ hat sich mit dem Verkauf von Geldscheinen ein nettes Zubrot verdient. Das war rechtens, sagt nun ein Gericht. Dabei hat Satire-Parteigründer Martin Sonneborn schon ein paar Ideen, wie die Partei sonst zu Geld kommen kann.
Außenminister Sigmar Gabriel reist kurz vor der Bundestagswahl nach New York und gibt sich dabei gelassen. Doch selbst in der SPD glauben einige an das Ende seiner politischen Karriere.
Für Sigmar Gabriel geht es bei seinem Auftritt vor den Vereinten Nationen auch um die eigene Zukunft. Wenige Tage vor der Wahl stellt sich für den Außenminister die Frage: War es das schon für den derzeit beliebtesten Sozialdemokraten?
Auf dem Höhepunkt der Flüchtlingskrise kritisierte Edmund Stoiber die Kanzlerin scharf – jetzt findet er nur noch lobende Worte für Angela Merkel. Ein Gespräch über politische Konkurrenz rechts neben der CSU, das Klima in der Union und seine legendäre Transrapid-Rede.
Mit der AfD wird eine rechte Fundamentalopposition in den Bundestag einziehen, Trump sieht sich einer Weltopposition gegenüber und das geplante Unabhängigkeitsvotum in Katalonien entfacht einen Konflikt. Was sonst noch wichtig wird, lesen Sie im FAZ.NET-Countdown.
Der iranische Präsident bestreitet eine Verletzung des Atomabkommens durch sein Land – und warnt vor Verletzungen des Vertrags. Die Kanzlerin spricht von einem „klaren Dissens“ mit Donald Trump.
Die Union verliert auf dem FAZ.NET-Orakel leicht. Doch Martin Schulz’ SPD kann davon nicht profitieren – ganz im Gegenteil zu zwei kleineren Parteien.
Alexander Ceferin und Gianni Infantino plädieren für eine Transferreform: Die Präsidenten der internationalen Fußballverbände Uefa und Fifa bitten die Politik um Hilfe. Zudem gibt es Personalentscheidungen.
Heinz Riesenhuber war Forschungsminister und 41 Jahre Abgeordneter im Bundestag. Ein Gespräch über Bier beim Mauerfall, die Vorteile des Querbinders – und falsche Scham von Politikern gegenüber der Wirtschaft.
Pflegenotstand wird auf den letzten Metern zum Wahlkampfthema: Erst Merkel, dann Schulz, jetzt Göring-Eckardt werfen mit Forderungen um sich. Was genau steht in den Parteiprogrammen?
Facebook-Star Sheryl Sandberg hat drei Tage lang die Republik verzückt. Was fasziniert uns so an einer Managerin? Ein Tourbericht.
In der konservativen CDU-Hochburg Fulda ackert Michael Brand für seine Wiederwahl und wirbt mit Angela Merkel. Wie vor zwölf Jahren muss er sich einem politischen Gegner stellen, der ihm von rechts Wähler abjagt.
Die Kanzlerin sollte freundlicher gucken und aus Fairness der SPD den Vortritt lassen: Wir haben Kinder über die Wahl, die Politik und die Politiker befragt.
Über Jahrzehnte war Erika Steinbach Mitglied der CDU. Jetzt macht sie Wahlkampf für die AfD. Sie sagt: Man muss zu seiner Meinung stehen.
Der französische Präsident fürchtet sich vor Liberalen am Kabinettstisch in Berlin. Doch Macron steht FDP-Chef Lindner näher, als es jüngste Äußerungen vermuten lassen.
Große Versprechen in der ARD-Wahlarena: SPD-Kanzlerkandidat Schulz versprach den Wählern schnelle Verbesserungen in den ersten 100 Tagen seiner Kanzlerschaft – und holte zum Schlag gegen Merkel aus.
Wolfgang Schäuble zeigt sich schon seit längerem in bestechender Form. Kein Zweifel, dass er wieder im Parlament landen wird. Doch es ist gar nicht so unwahrscheinlich, dass er sein Amt demnächst los ist.
Je jünger man ist, desto weniger politisches Gewicht hat man. Das muss sich ändern. Denn wir Jungen werden mit den Konsequenzen einer rückwärtsgewandten Politik leben müssen, wenn die (Un-) Verantwortlichen längst im Grab liegen. Ein Gastbeitrag.
Anleger fiebern diese Woche dem Zinsausblick der amerikanischen Notenbank entgegen. Die Sorge, dass die Aktienmärkte bereits zu hoch bewertet sind, dürfte die Kurse ebenfalls drücken.
Wolfgang Schäuble wird 75. Und denkt nicht ans Aufhören. Was treibt ihn an? Die Antwort hat sicher auch mit Europa zu tun.