Weißes Haus bestätigt Reise der Kanzlerin
Geben sie sich diesmal die Hand? Angela Merkel reist in widrigen Zeiten zum amerikanischen Präsidenten Donald Trump. Bei dem Treffen Ende April dürfte es vorwiegend um dessen Handelspolitik gehen.
Geben sie sich diesmal die Hand? Angela Merkel reist in widrigen Zeiten zum amerikanischen Präsidenten Donald Trump. Bei dem Treffen Ende April dürfte es vorwiegend um dessen Handelspolitik gehen.
Islam-Debatte, Hartz IV, rechtsfreie Räume, zu lasches Vorgehen gegen Drogendealer: Fast jeden Tag machen Jens Spahn und Horst Seehofer mit kontroversen Aussagen auf sich aufmerksam und reizen die Kanzlerin. Dahinter steckt Kalkül.
Die Kluft scheint kaum überbrückbar: Der Islam gehöre nicht zu Deutschland, da werde man sich nicht bewegen, sagt die CSU. Gegenwind bekommt sie nicht nur aus der CDU, sondern auch von der Kirche.
In Berlin begegnen Politiker und Journalisten einander ständig, manche werden im Laufe der Zeit zu Weggefährten. Doch die Nähe der beiden Berufsgruppen ist von begrenzter Natur.
Die beiden größten Volkswirtschaften der Welt befinden sich auf Konfrontationskurs. Das Dilemma für die deutsche Wirtschaft ist: Sie macht mit beiden prächtige Geschäfte. Wie also soll sich die Bundesrepublik in diesem Kräftemessen verhalten?
Angela Merkel und Heiko Maas wollen das Weimarer Dreieck wiederbeleben. Doch wozu ist der trilaterale Austausch zwischen Deutschland, Frankreich und Polen überhaupt noch gut?
Der AfD-Vorsitzende stand in Frankfurt immer in der zweiten Reihe hinter seinem Chef, dem CDU-Oberbürgermeister Walter Wallmann. Dennoch ist er dessen Ideengeber gewesen, wie sich zwei alte Mitstreiter erinnern.
Trump mit Merkel, Macron mit Trump, Merkel mit Xi: Im Handelsstreit spricht jeder mit jedem. Gelöst ist freilich noch nichts. Denn der Konflikt ist kompliziert – auf gleich mehreren Ebenen.
Amerika gegen die EU, Amerika gegen China, die EU gegen und mit China: Gerät der Welthandel unter die Räder? Hoffentlich nicht, wünscht sich die Kanzlerin. Nicht nur mit ihr hat Trump nun darüber gesprochen.
Dabei handelt es sich um eine EU-weit koordinierte Reaktion auf den Giftanschlag in Salisbury. Bis Ostermontag müssen vier russische Diplomaten Deutschland verlassen. Die Vereinigten Staaten, Kanada und die Ukraine reagieren ebenfalls mit drastischen Sanktionen.
Die Vereinigten Staaten haben entschieden, die EU-Länder vorerst von Strafzöllen zu verschonen. Das reicht nicht, sagt der französische Präsident. Und auch die Kanzlerin hat eine Botschaft an Donald Trump.
Die Europäische Union meint es ernst mit ihrer Agenda, sagt die Kanzlerin nach dem Treffen der 28 EU-Staats- und Regierungschefs in Brüssel. Für die Eurozone kündigt Merkel Reformen an.
EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker droht im Streit um die Blitzbeförderung seines Vertrauten Martin Selmayr mit Rücktritt. Außerdem gibt es weitere Irritationen.
Innenminister Horst Seehofer zeigt sich zutiefst verärgert über die öffentliche Rüge durch die Bundeskanzlerin. Er werde seine Politik im Umgang mit dem Islam „nicht um ein Jota“ ändern.
Deutschland solle die Sanktionen gegen Russland aufheben, fordert der FDP-Vizevorsitzende Wolfgang Kubicki. Ranghohe Mitglieder seiner Partei sind da jedoch anderer Meinung.
Schon vor seiner ersten Bundestagsrede hat der Innenminister durch Aussagen zum Islam für Aufregung gesorgt. Jetzt nannte Seehofer die Schwerpunkte seiner Amtszeit – und wurde von der AfD heftig kritisiert.
Unbekannte legten 14 Grabkerzen, rote Rosen und vier Bilder junger Frauen vor das Büro der Bundeskanzlerin. Damit wollen sie offenbar auf aktuelle Gewalttaten aufmerksam machen. Doch wer steckt dahinter?
Kanzlerin Angela Merkel gibt im Zollstreit mit Amerika keine Entwarnung.
Die Diskussion über Abtreibung und den Paragraphen 219a spaltet selbst die Groko. Im Zentrum der Debatte: eine Gießener Ärztin. Teile des Internets feiern sie als Heldin, andere feinden sie an.
Europa erhöht den Druck auf Russland. Wegen der Giftattacke auf den Ex-Spion Skripal ruft die EU nun ihren Botschafter in Moskau zurück. Kanzlerin Merkel droht mit weiteren Maßnahmen.
Noch einmal übt die EU den Schulterschluss mit den scheidenden Briten: Man stimme mit London darin überein, dass Russland mit hoher Wahrscheinlichkeit die Verantwortung für den Giftanschlag auf Skripal trage, teilte EU-Ratspräsident Tusk mit.
Es ist das erste Treffen der EU-Staats- und Regierungschefs seit langem mit einer handlungsfähigen deutschen Regierung. Handelskrieg, der Fall Skripal, die „Google-Steuer“ – zu besprechen gibt es viel. Ein Überblick.
Österreich erlaubt das Rauchen in Kneipen wieder, die EU liebäugelt mit einem Deal mit Trump – und die neuen Minister präsentieren ihr programmatisches Profil. Was sonst noch wichtig ist, steht im FAZ.NET-Sprinter.
Die türkische Regierung hat die Kritik von Bundeskanzlerin Merkel am Militäreinsatz in Syrien deutlich zurückgewiesen. Es sei die gleiche Sichtweise der Terroristen.
Angela Merkel holt in ihrer Regierungserklärung weit aus. Die Flüchtlingskrise habe das Land gespalten. Einen Fehler will die Bundeskanzlerin in ihrer Politik aber nicht sehen.
Sein umstrittener „Getto-Plan“ soll Ordnung in Problemviertel bringen. Im F.A.Z.-Interview spricht Dänemarks Ministerpräsident Lars Løkke Rasmussen über den Kampf gegen Parallelgesellschaften und den Wandel seines Landes.
Angela Merkel hat in ihrer Regierungserklärung erstmals die Türkei für den Einmarsch in Syrien kritisiert. Bisher hatte sich die Bundesregierung mit Kritik am Nato-Partner zurückgehalten.
In ihrer Regierungserklärung hat die Kanzlerin Horst Seehofer widersprochen, für den der Islam nicht zu Deutschland gehört. Auch in den Reden der Opposition war der Innenminister Thema – genau wie ein anderes Mitglied des neuen Kabinetts.
Der FDP-Fraktionsvorsitzende hat Angela Merkel nach ihrer Regierungserklärung kritisiert. Es bleibt offen, ob die Kanzlerin mit Kohl oder Kiesinger verglichen werden könne.
Die globalen Eliten sehen Deutschland so positiv wie selten zuvor. Das ist das Ergebnis einer aktuellen GIZ-Studie. Trotzdem wünschen sich viele Befragten von Deutschland vor allem eines.
Nach monatelanger Verspätung ist es so weit: Angela Merkel präsentiert ihren Plan für die nächsten vier Jahre. Und selbst die Bahn erreicht ihr Ziel fast planmäßig. Wie immer pünktlich: Der FAZ.NET-Sprinter.
Mit Beratungszentren will Deutschland die Migrationsströme bremsen: Ausreisewilligen und Rückkehrern sollen Perspektiven im eigenen Land aufgezeigt werden. Aber in Tunesien wächst die Ungeduld.
Helge Braun führt jetzt die Geschäfte im Bundeskanzleramt. Er ist so ruhig, dass man meinen könnte, es sei gar nichts los. Doch der Schein trügt. Auf den Hessen wartet der harte politische Alltag.
Angesichts der internationalen Herausforderungen bemühen sich Kanzlerin Merkel und Polens Regierungschef Morawiecki um moderatere Töne. Gegenseitige Kritik vermeiden sie weitestgehend. Doch in der Sache bleiben sie hart.
Jetzt unterstützt Bundeskanzlerin Angela Merkel längere Grenzkontrollen. Ihre Wendung ist bemerkenswert. Denn auf dem Höhepunkt der Flüchtlingskrise klang das noch ganz anders.
Auch die Bundeskanzlerin hat sich nun für eine Verlängerung der Kontrollen an den deutschen Außengrenzen ausgesprochen. Kritik kommt von der Opposition – und Brüssel schweigt.