Merkel: In der Autoindustrie wurde gelogen und betrogen
Die deutschen Autohersteller kommen den ihnen zugedachten Verpflichtungen in der Dieselkrise eher zögerlich nach. Die Kanzlerin übte an ihrem Verhalten nun scharfe Kritik.
Die deutschen Autohersteller kommen den ihnen zugedachten Verpflichtungen in der Dieselkrise eher zögerlich nach. Die Kanzlerin übte an ihrem Verhalten nun scharfe Kritik.
Das „Fingerhakeln“ der Unionsparteien müsse aufhören, mahnt Angela Merkel. Die Parteien dürften nicht mehr nur in die Vergangenheit blicken. Die Situation in der Migrationsfrage sei heute gänzlich anders als 2015.
Nach den Krisen der vergangenen Monate wächst beim „Deutschlandtag“ der Jungen Union nicht nur beim CDU-Nachwuchs die Kritik an der Bundesregierung. Auch etablierte Parteigrößen machen ihrem Unmut Luft.
Sollte die Amtszeit des Bundeskanzlers begrenzt werden? Der CDU-Abgeordnete Röttgen spricht sich dafür aus und stellt Merkel ein vernichtendes Zeugnis aus.
In Israel konzentriert sich Bundeskanzlerin Merkel auf Gemeinsamkeiten. Altbekannte Differenzen mit Netanjahu fallen weit zurück. Doch es könnte ihr letzter Israel-Besuch als Kanzlerin gewesen sein.
Bei seiner Pressekonferenz mit der Kanzlerin lobt Benjamin Netanjahu deren Einsatz für gute bilaterale Beziehungen. Er fordert aber auch eine klarere Haltung gegenüber Iran. Die Kanzlerin reagiert – mit Zustimmung und Widerspruch.
Kanzlerin Merkel sagt, sie sei einer Meinung mit Israels Regierung, dass alles getan werden müsse „um die nukleare Bewaffnung Irans zu verhindern“. Gleichzeitig gebe es Dissens über das Atomabkommen.
Deutschland müsse „Antisemitismus, Fremdenfeindlichkeit, Hass und Gewalt“ entgegentreten, sagte Angela Merkel bei einem Besuch in Yad Vashem. Dies erwachse „aus den beispiellosen Verbrechen des Zivilisationsbruches“.
Wenn der gesamte Verkehrsverlauf sich ändert, fährt man, seine Spur haltend, den anderen entgegen: Alexander Gauland setzt mit seiner aufreizenden Koalitionsgebärde die CDU unter Druck. Und Merkel wird zur Geisterfahrerin.
Bundeskanzlerin Angela Merkel ist mit dem gesamten Bundeskabinett zu deutsch-israelischen Regierungskonsultationen nach Israel gereist. Im vergangenen Jahr hatte Deutschland das Treffen abgesagt, offiziell aus Termingründen.
Am Tag der Deutschen Einheit haben tausende Rechte gegen Bundeskanzlerin Merkel und ihre Politik protestiert. Aber auch Gegendemonstranten wurden am Straßenrand laut.
Das Diesel-Paket sorgt weiter für Kritik. Donald Trump ist wieder mal den berühmten einen Schritt zu weit gegangen. Und in der CDU regt sich Widerstand. Was sonst noch wichtig wird, steht im FAZ.NET-Sprinter.
Die Kampfkandidatur um den Fraktionsvorsitz findet in der CDU Nachahmer. Der Unternehmer Andreas Ritzenhoff aus Marburg will gegen Angela Merkel um den Parteivorsitz streiten.
Die Kanzlerin betont bei den Feierlichkeiten in Berlin, die Einheit erfordere weiterhin „zuzuhören, aufeinander zuzugehen, nicht nachzulassen“. Politiker und Kirchen fordern indes mehr gesellschaftlichen Dialog.
Die Rendite der zehnjährigen italienische Staatsanleihen steigt auf den höchsten Stand seit 2014. Die Ratingagentur Moody’s warnt vor einer neuen Krise und Bankaktien verlieren besonders stark.
Die Bundeskanzlerin ist auf der ganzen Welt deutlich angesehener als die Staatschefs aus Amerika und Russland. Vor allem Donald Trump kommt in der Umfrage sehr schlecht weg – nur in einem Land nicht.
In der CDU sind nach dem Sturz Volker Kauders als Fraktionsvorsitzendem viele Fragen offen. Die beiden wichtigsten lauten: Wie stark ist Merkel noch? Und wann kommt der Wechsel an der Parteispitze?
Seit einem Jahr gibt es in Deutschland die Ehe für alle, für die nicht nur Aktivisten lange gekämpft haben. Ist der Kampf für die Gleichberechtigung vorbei?
Wie konnte Ralph Brinkhaus den Favoriten Volker Kauder stürzen? Bei der Nachbetrachtung wird klar: Eine Revolte hatte der neue Mann an der Spitze der Unionsfraktion nie geplant.
Der FDP-Chef hofft nach eigenen Worten auf eine Erneuerung der CDU. Mit Angela Merkel sei diese aber nicht möglich. In der Bevölkerung schwindet der Rückhalt für die Kanzlerin.
Bei der Eröffnung der Ditib-Zentralmoschee in Köln gibt sich der türkische Präsident Erdogan überraschend friedfertig. Ganz verkneifen kann er sich die Kritik an der deutschen Politik jedoch nicht.
Seit 23 Jahren machen die zumeist betagten Frauen in Protesten auf das Schicksal verschwundener Verwandter aufmerksam. Die Polizei geht seit August rigoros gegen die Demonstrationen vor – auch während Erdogans Besuch in Deutschland.
Unter Jubel und Protest ist der türkische Staatspräsident Erdogan vor der Moschee in Ehrenfeld empfangen worden. In seiner Rede zeigte er sich zufrieden mit seinem Staatsbesuch.
Die Abwahl von Volker Kauder hat viele in der CDU verunsichert. Bundesvize Armin Laschet warnt die Partei nun aber vor einem radikalen Kurswechsel – und hält an Merkel als Parteivorsitzenden fest.
Die Koalition beschäftigt sich zwar viel mit sich selbst, tatenlos war sie aber keineswegs. Doch der Wirtschaft passt der Kurs der Regierung nicht. Wird sich das nun ändern?
Kanzlerin Angela Merkel beklagt mit Blick auf die Zuwanderungsdebatte eine „völlige Enthemmung der Sprache“. Diese Art von Hass sei nicht zu rechtfertigen. Gleichzeitig wirbt Merkel um Verständnis für den Unmut vieler Ostdeutscher.
Bei seiner Rede im Schloss Bellevue wird der türkische Staatspräsident nach der Kritik von deutscher Seite emotional – und dreht den Spieß um.
Bei seinem Besuch in Berlin macht der türkische Präsident keine echten Zugeständnisse. Zentrale Streitpunkte bleiben. Beim Staatsbanket am Abend wird Erdogan wütend.
Kanzlerin Merkel fordert, dass die Hersteller 100 Prozent der Diesel-Nachrüstkosten tragen, aber wer zahlt wenn diese sich weigern? Das Rennen könnte zwischen Dieselfahrern und Steuerzahlern entschieden werden.
Die CDU neigt nicht zum Aufstand, aber die Nervosität vor dem Jahr 2019 wird steigen. Soll es einen „Übergang“ geben, muss er dann eingeleitet werden.
In der Union geht die Debatte über die Zukunft von Bundeskanzlerin Angela Merkel weiter. Die möchte den Parteivorsitz nicht abgeben. Doch das finden nicht alle in der CDU gut.
Erdogans Staatsbesuch ist ein Balanceakt zwischen Meinungsverschiedenheiten und dem Bemühen, im Gespräch zu bleiben. Was er will, ist klar: wirtschaftlichen Austausch.
Dündar sei der Pressekonferenz von Erdogan und Angela Merkel fern geblieben, damit der türkische Staatspräsident seine Anwesenheit nicht als Ausrede benutzen könne, nicht zu kommen. Es sei wichtig, Erdogan kritische Fragen zu stellen.
Die Kanzlerin gilt als angeschlagen. Trotzdem wird sie aller Voraussicht nach wieder für den Vorsitz ihrer Partei kandidieren. Politologe Jürgen Falter erklärt, weshalb Merkel wohl wiedergewählt wird.
Tumult im Bundeskanzleramt: Ein Mann ist während der Pressekonferenz von Merkel und Erdogan von Sicherheitsbeamten abgeführt worden. Nun gibt es Details zu den Hintergründen.
Die grün-schwarze Koalition in Baden-Württemberg kann zur Halbzeit einige Erfolge vorweisen. Die Wirtschaftslage in dem Bundesland verbessert sich seit 2010 stetig. Doch den Zulauf zur AfD stoppt das nicht. Eine Analyse.