Eine afrikanische Industrie für Jagd und Artenschutz
Im Süden Afrikas hat sich eine private Fleisch- und Jagdindustrie etabliert, die auf die Erhaltung von Wildtier-Populationen setzt. Die Kollateralschäden nimmt man in Kauf.
Im Süden Afrikas hat sich eine private Fleisch- und Jagdindustrie etabliert, die auf die Erhaltung von Wildtier-Populationen setzt. Die Kollateralschäden nimmt man in Kauf.
Für das Volk der Himba ist die Palmsafternte wichtiger Bestandteil ihrer Kultur. Selbst ein Verbot durch die Regierung kann sie nicht davon abhalten.
Bundesrepublik und DDR standen auch in Afrika im Wettbewerb mit- und gegeneinander. Es ging um Wirtschaft, Politik – und Menschen.
Eine provokante wie plausible Perspektive auf die Weltgeschichte: Howard W. French zeigt, dass sich der Aufstieg des Westens zu einem großen Teil der Ausbeutung Afrikas verdankt.
Schmuggel zum Beispiel: Die Arbeitshistoriker aus aller Welt haben im Senegal getagt. Eine ihrer Fragen war, warum der informelle Sektor unternehmerischen Erfolg nicht garantieren kann.
Picassos Stiere, Mirós Krakelmännchen, Klees Schildkröten – alle stammen sie aus der Steinzeit: Das Hessische Landesmuseum Darmstadt zeigt den „Urknall der Kunst“.
Das Schiff einer dänischen Reederei ist westlich der Republik Kongo angegriffen und geentert worden. 16 Besatzungsmitglieder sollen in einen Schutzraum an Bord geflohen sein.
In Senegal wird der erfolgreichste und beste Fußball Afrikas gespielt. Hinter der Erfolgsgeschichte steckt ein Dilemma: Sie wird von Europäern geschrieben.
Moderne trifft Vorzeit: Den prähistorischen Felsbildern der Sammlung Frobenius stellt das Hessische Landesmuseum Darmstadt Werke der Moderne zur Seite.
In New York endet die erste größere UN-Wasserkonferenz seit 1977. Mehrere Länder Afrikas und Lateinamerikas wollen bis 2030 300.000 Kilometer Flüsse und 350 Millionen Hektar Feuchtgebiete renaturieren.
In Äquatorialguinea ist das Tierreservoir des Marburg-Virus identifiziert. Aber dass die WHO-Strategie ausreicht, ist nicht ausgemacht. Die Situation erinnert an den Beginn der Ebola-Epidemie 2014.
Lars Kraumes neuer Film „Der vermessene Mensch“ verhandelt deutsche Kolonialgeschichte – und landet in seinen eigenen Kulissen. Passenderweise gibt es zurzeit auch einen namibischen Film zum Thema.
Bereits seit einem Monat wütet der Zyklon im Südosten Afrikas. Allein im verarmten Malawi sind mindestens 438 Menschen ums Leben gekommen. Die Region brauche Unterstützung, heißt es vom Welternährungsprogramm.
Am stärksten betroffen ist Malawi, wo 225 Menschen ums Leben kamen. Auch in Mosambik und Madagaskar forderten starke Regenfälle, Fluten und Erdrutsche Opfer. Dutzende Menschen werden weiterhin vermisst.
Dürren, heftige Regenfälle und Wirbelstürme begünstigen die Ausbreitung der Cholera in Afrika. Die Wiederkehr des Zyklons Freddy verschlimmert die Lage vor allem in Mosambik und Malawi.
Als „Lunge der Weltkirche“ preist Franziskus die Katholiken Afrikas. Doch das „weite Zelt“ der Weltsynode sehen sie skeptisch.
Alice Diops Film „Saint Omer“ erzählt von einem Kindsmord in Frankreich, hinter dem sich das Drama eines Lebens zwischen zwei Kulturen verbirgt.
An Schlangenbissen sterben tausende Menschen, Jahr für Jahr. Lange wurde das hingenommen. Jetzt besteht Aussicht auf bessere Therapien.
Digitale Nomaden ziehen durch die Welt und arbeiten von überall. Warum Afrika als Ziel im Trend liegt – und warum es viele ausgerechnet nach Namibia zieht.
Der Projektentwickler Conjuncta baut in Mauretanien eine Wasserstoffproduktion mit auf. Geschäftsführer Stefan Liebing hält es vor allem für wichtig, sich nicht von einem Lieferanten abhängig zu machen.
In Mauretanien soll eine Produktionsanlage entstehen, um grünen Wasserstoff für Deutschland zu produzieren. Es ist die bislang größte Investition mit deutscher Beteiligung auf diesem Feld.
Am Frauentag wurde der somalischen Menschenrechtsaktivistin Ilwad Elman der Hessische Friedenspreis verliehen. Die Preisträgerin sagte im Wiesbadener Landtag, sie wisse genau, wofür sie das Preisgeld verwenden werde.
In vielen afrikanischen Ländern sind gleichgeschlechtliche Partnerschaften schon jetzt ein Verbrechen. In Kenia und Uganda sollen die Gesetze nun verschärft werden.
Wegen des Klimawandels herrscht in Ostafrika eine verheerende Dürre. Während die Menschen um ihre Lebensgrundlagen fürchten, verdursten in den Nationalparks die Wildtiere. Im kenianischen Amboseli-Nationalpark ringen die Ranger um das Ökosystem.
Vor einem halben Jahr sind die französischen Soldaten unfreiwillig aus Mali abgezogen. Nun hat der französische Präsident vor seiner Reise in vier afrikanische Länder eine Rede zu seiner Afrikapolitik gehalten.
Viele erwarten einen langen Krieg, der die Ukraine zermürben soll. Dazu darf es nicht kommen. Wie der Frieden in der Ukraine gefördert werden könnte, ohne die russische Aggression zu belohnen. Ein Gastbeitrag.
In Europa gespendete Kleidung wird nach Afrika und Asien exportiert. Innerhalb von zwei Jahrzehnten haben sich die Exporte verdreifacht. Viel davon endet auf offenen Mülldeponien, warnt die EU.
Afrika ist eine Schwerpunktregion türkischer Außenpolitik. Wirtschaftlich kann Ankara sogar China die Stirn bieten. Die Frage ist nur, ob am Ende das Geld für die vielen Projekte reicht.
Die Parlamentswahl am Samstag in Nigeria ist die größte demokratische Wahl, die je in Afrika stattgefunden hat. Ein Wahlsieg der Opposition hätte Signalwirkung über das Land hinaus. Wie stehen die Chancen?
Der ehemalige Bundespräsident Horst Köhler wird 80 Jahre alt. In Erinnerung bleiben wird vor allem sein abrupter Abschied nach heftiger öffentlicher Kritik. Die Entwicklung Afrikas lag ihm immer besonders am Herzen
Beim Gipfel der Afrikanischen Union wird eine israelische Diplomatin des Saales verwiesen. Israel sieht darin den Versuch, den Beobachterstatus des Landes zu verhindern.
Eigentlich hatte die nigerianische Zentralbank genügend neue Banknoten gedruckt, beteuert sie. Fehlendes Bargeld führt in dem afrikanischen Land nun zu schweren Problemen in der Bevölkerung und Wirtschaft.
Vanessa Nakate überwand ihre Schüchternheit, um für Klimaschutz zu streiken – in Uganda. Heute hört die Welt ihr zu. Das hat auch mit ihrer Teilnahme an einem Schönheitswettbewerb zu tun.
Das extreme Bevölkerungswachstum steht der wirtschaftlichen Entwicklung im Wege.
Erstmals melden die Behörden in Äquatorialguinea Tote durch das Marburgfieber. Teams der WHO sind unterwegs, um Kontakte nachzuverfolgen und zu isolieren.
In Kenia wurden die ältesten Stücke der ersten verbreiteten Werkzeugtechnik gefunden. Doch wer hat sie hergestellt?