Pakistan steht am Abgrund
Mit der Flut stürzt Pakistan tiefer in die Krise, in einigen Landesteilen herrscht schon Hunger. Der Atomwaffenstaat droht auch politisch im Chaos zu versinken.
Mit der Flut stürzt Pakistan tiefer in die Krise, in einigen Landesteilen herrscht schon Hunger. Der Atomwaffenstaat droht auch politisch im Chaos zu versinken.
Ein Buch schildert die Lage der afghanischen Frauen. Es spannt den Bogen von der Geschichte bis zur abermaligen Machtübernahme der Taliban vor einem Jahr und lässt wenig Anlass zu Hoffnung.
Die Taliban melden außerdem einen weiteren getöteten Zivilisten. Es soll sich um einen Selbstmordattentat gehandelt haben. Russland möchte nun den Schutz seiner Botschaft verstärken.
Für viele Flüchtlinge im Ruhrgebiet ist Cricket Teil ihrer Kultur. Der Sport entwickelt sich in Deutschland rasanter als jeder andere für Mannschaften – doch häufig fehlen die Mittel.
Exodus und Input: Zweieinhalbtausend Jahre jüdisches Kulturerbe in der arabischen Welt zeigen die unterschiedlichsten Anpassungen an die jeweilige Umgebung.
Besonders in Asien und Afrika nimmt die Zahl gewaltsamer Konflikte wieder zu. Das hat dramatische Folgen, die gerade wenig im öffentlichen Fokus stehen.
Im RTL-Spezial „60 Tage Frauenhass: Eine Reporterin bei den Taliban“ zeigt Liv von Boetticher, wie man eine Auslandsreportage nicht drehen sollte.
Seit Nadia Nadim für die WM in Qatar wirbt, wird sie heftig kritisiert. Doch sie glaubt an die Kraft des Fußballs, die Welt zu verbessern – und die arabischen WM-Macher wissen um ihren Nutzen.
Im Osten Afghanistans hat es schwere Überschwemmungen gegeben. Mindestens 20 Menschen starben. Viele weitere werden vermisst.
Die Region ist der Wachstumsmotor der Welt. Doch auf die großen Krisen war sie nicht vorbereitet. Nun leiden immer mehr Arme unter Hunger.
In Berlin sollte man sich eingestehen, dass der Einsatz in Mali genauso gescheitert ist wie zuvor der in Afghanistan. Die Bundeswehr muss sich jetzt auf die Bündnisverteidigung konzentrieren.
Die afghanische Wirtschaft ist kollabiert. Um das Land zu stabilisieren, müssen Arbeitsplätze geschaffen werden. Usbekistan schlägt dazu eine Eisenbahntrasse durch Afghanistan vor.
Mindestens 20 Menschen sollen durch eine Explosion in einer Kabuler Moschee ums Leben gekommen sein. Die Taliban haben einen ihrer Geheimdienstchefs erschossen.
Mit dem überhasteten Abzug der amerikanischen Truppen aus Kabul sanken Präsident Bidens Zustimmungswerte rapide. Doch seine abnehmende Beliebtheit allein an Afghanistan zu messen, ist irreführend.
Seminare in Hijabs, getrennte Räume nach Geschlechtern, flüchtendes Lehrpersonal sind seit einem Jahr Realität an afghanischen Hochschulen. Was vom alten Leben übrig bleibt, ist nicht viel, vor allem nicht für Frauen.
Vor einem Jahr ergriffen die Taliban in Afghanistan die Macht. Versprechen haben sie gebrochen, nach Anerkennung müssen sie trotzdem streben. Vor allem Mädchen und Frauen leiden unter den Einschränkungen.
Vor einem Jahr marschierten die Taliban in Kabul ein. In Berlin hatte man lange weggeschaut, dann ließ man viele Helfer zurück. Einer, der es heraus geschafft hat, findet nun eine neue Zukunft.
Ein Afghane steht auf einer Todesliste der Taliban. Monatelang versteckt er sich. Dann flieht er nach Kabul – kurz bevor dort die Islamisten die Macht übernehmen. Die Chronik einer Flucht.
Die Taliban haben sich bei ihrer Machtübernahme öffentlich zum Schutz der Menschenrechte verpflichtet. Amnesty International berichtet nun jedoch von Diskriminierungen, Folter, Hinrichtungen – und das jeden Tag.
Die Höhe der Gasumlage soll bekanntgegeben werden. Kanzler Scholz reist ins Energieland Norwegen. Und die Taliban herrschen seit einem Jahr in Afghanistan. Der F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
Tausende Ortskräfte sind immer noch in Afghanistan. Ein Jahr nach der Übernahme der Taliban erneuert die Bundesregierung ein Versprechen.
Nach dem Rückzug der westlichen Truppen und Geldgeber ist die Wirtschaft Afghanistans kollabiert. Humanitäre Nothilfe muss eine Perspektive bieten.
Am Montag vor einem Jahr nahmen die Taliban Kabul ein und besiegelten damit ihre Rückkehr an die Macht in Afghanistan. Nun erklären sie den anstehenden Jahrestag zum Feiertag.
Die Bundesinnenministerin fürchtet Anschläge im Zusammenhang mit den Protesten gegen die Energiepolitik. Auch über die Lage in Afghanistan äußert sie sich – und gibt den dort verbliebenen Ortskräften ein Versprechen.
Ein Jahr nach der Machtübernahme der Taliban in Afghanistan bleibt die Enttäuschung bei ehemaligen Ortskräften gegenüber der Nato-Verbündeten, darunter Deutschland, immer noch groß. Bei einem Ortskräftekongress in Berlin diskutieren Betroffene mit Vertretern von Politik, Bundeswehr und Zivilgesellschaft über Fehler und Lehren.
Kurz vor dem Jahrestag ihrer Machtübernahme haben die Taliban in Kabul eine Demonstration für Frauenrechte mit Schüssen in die Luft aufgelöst. Zudem wurden mehrere Journalisten vorübergehend festgenommen.
Die malische Junta schikaniert die Bundeswehr seit Monaten. Der Abzug ist konsequent, er sollte aber nicht das Ende eines Engagements in der Sahel-Zone bedeuten.
Bei ihrer Machtübernahme in Afghanistan vor einem Jahr gaben sich die Taliban moderat. Trotz aller Versprechungen sieht es nicht so aus, als würden sich die Islamisten an grundlegende Menschenrechte halten.
Bei dem Attentat auf Rahimullah Hakkani wurden vier weitere Menschen verletzt. Auf Telegram bekennt sich der Islamische Staat (IS) zu dem Mordanschlag. Hakkani war für seine wütenden Reden gegen den IS bekannt.
Ein Jahr nach der Machtübername der Taliban in Kabul ist Afghanistans wirtschaftliche Lage desaströs. Prominente Ökonomen sehen die Vereinigten Staaten in der Verantwortung.
Wer die Bundeswehr und andere deutsche Institutionen in Afghanistan unterstützt hat, darf eigentlich nach Europa kommen. Doch die Ausreise ist für viele kaum möglich.
Es geht um Zehntausende Menschen, die sich vor einem Jahr in die USA retten konnten. Demokraten und Republikaner wollen ihnen eine Perspektive bieten. Beschlossen ist das Gesetz aber noch nicht.
Der Film „Mission Kabul-Luftbrücke“ schildert, wie von den Taliban verfolgte Afghanen unter großer Gefahr entkommen. Sie hofften auf die Bundesregierung – doch die ließ sie im Stich.
Die Schiiten sind eine Minderheit in Afghanistan. Sie bereiten sich derzeit auf die Feier des Aschura-Tags vor. Die Vereinten Nationen fordern angesichts der jüngsten Anschläge mehr Einsatz für deren Sicherheit.
Der Tod von Al-Qaida-Chef al-Zawahiri durch eine amerikanische Drohne hat vor allem symbolische Bedeutung. Seine Strategie des globalen Dschihads hat sich längst verselbständigt.
Afghanistans Städte haben nach dem Ende des Krieges viele Freiheiten verloren. In der Provinz ist es bisweilen umgekehrt: Erst jetzt wagen sich internationale Helfer her, erst jetzt gehen Mädchen zur Schule.