Warum auch Putin vom „Attentat“ auf Chrupalla erzählt
Wie die AfD wertet Moskau das Geschehen um den Ko-Vorsitzenden der Partei Chrupalla als „Attentat“. Sogar Putin macht mit. Das hat System.
Wie die AfD wertet Moskau das Geschehen um den Ko-Vorsitzenden der Partei Chrupalla als „Attentat“. Sogar Putin macht mit. Das hat System.
Während die Zustimmung für die Ampel-Parteien weiter sinkt, erzielt die AfD in einer aktuellen Umfrage ihren bislang höchsten Wert. Das Thema Migration bewegt die Bürger derzeit mit Abstand am meisten.
Wahlanalyse zeigt eine mangelnde Mobilisierung in den Hochburgen der Sozialdemokraten.
Der Darmstädter Politologe Christian Stecker warnt nach der Landtagswahl in Hessen davor zu glauben, man könne die AfD mit Regierungsbeteiligungen entzaubern. Und er schlägt eine Reform des Wahlrechts bei Direktmandaten vor.
Ist die AfD wirklich nur Fleisch vom Fleische der CDU? Mindestens so viel kommt von der SPD. Schafft sie die migrationspolitische Wende nicht, wird sie in der Bedeutungslosigkeit versinken.
Kanzler Scholz spricht im Bundestag zur Lage in Israel, die NATO-Verteidigungsminister tagen in Brüssel und die Länderchefs beraten zur Migrationspolitik. Der F.A.Z. Newsletter
Bei der Wahl des Bundestagspräsidiums werden AfD-Politiker konsequent abgelehnt. Der frühere Hamburger CDU-Chef Christoph Ploß beklagt, dass der Partei damit ein ihr zustehendes Recht verwehrt wird.
Das Nordend in Frankfurt, Grünen-Hochburg, hat bei der Landtagswahl das beste Wahlkreisergebnis in ganz Hessen erzielt. Doch die Basis sorgt sich um die fehlenden Erfolge im Römer.
Die Stadt Frankfurt verbietet propalästinensische Kundgebungen, in Hessen sollen Videosprechstunden Kinderärzte und Eltern entlasten und ein Politikwissenschaftler warnt vor der AfD. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Der AfD-Chef Tino Chrupalla schildert seine Sicht auf die Vorkommnisse in Ingolstadt. Zuvor hatten AfD-Politiker von einem Angriff gesprochen. Die zuständige Staatsanwaltschaft hat das allerdings nicht bestätigt.
Im Februar hat das Verfassungsgericht klargestellt, dass die AfD-nahe Stiftung nur auf Grundlage eines Gesetzes aus der Finanzierung ausgeschlossen werden darf. Nun gibt es einen Entwurf.
Der AfD-Vorsitzende Tino Chrupalla berichtet von dem Vorfall auf einem Wahlkampfauftritt in Ingolstadt. Er sieht sich als Opfer eines „Anschlags“. Auch Russlands Präsident Putin äußerte sich vor Kurzem dazu.
Wegen Neonazi-Kontakten will der Vorstand der hessischen Landtagsfraktion Sascha Herr nicht aufnehmen. Dieser besteht auf seinem Mandat und berichtet von Stimmen, die „differenzierter“ seien.
Leserzuschriften zu „Die Macht der Minderheit“ von Peter Graf Kielmansegg und „Weniger Demokratie wagen“ von Frank Decker +++ Berufung Christian Thielemanns an die Berliner Staatsoper +++ Frühgeschichte des BND +++ Peer Steinbrück
Hessen sollte eine Koalition aus CDU, SPD und FDP wagen. Sie wäre pragmatischer als das bisherige Bündnis der CDU mit den Grünen – in Wirtschaftsfragen, aber auch in der Migrationspolitik.
Die Haltungen der Wähler haben sich kaum geändert, wohl aber die Bindekraft der AfD. Für die übrigen Parteien heißt das: Sie müssen die Probleme anpacken.
In Hessen und Bayern landete die AfD vor den Parteien, die im Bund regieren. Dem Bundeskanzler gibt das zu denken.
Klaus Holetschek beerbt Thomas Kreuzer als Chef der CSU-Landtagsfraktion und kritisiert die Freien Wähler scharf. Söder sagt, Aiwangers Rat, die CSU solle nicht so mädchenhaft auftreten, sei „kein guter Start“ gewesen.
Bei der Landtagswahl hat die AfD im Frankfurter Westen besser abgeschnitten als in anderen Stadtteilen – und das nicht zum ersten Mal. Der direkt gewählte CDU-Kandidat teilt die Ansicht, Menschen fühlten sich dort abgehängt.
Wer die AfD nicht will, setzt auf die Freien Wähler. Insofern könnte das Experiment in München über Bayern hinausweisen – und Markus Söders Zeit als Bundespolitiker wäre noch nicht vorbei.
Eine Landtagswahl, die die politische Lage stark verändert: Grüne und SPD verlieren Wähler an die CDU und an das Nichtwählerlager. Die AfD hat sich auch in der Großstadt eine treue Wählerbasis aufgebaut.
Der Krieg gegen Israel stellt die Existenz des Staates infrage und beunruhigt die Märkte. Die Wähler der AfD sind immer mehr von der Partei überzeugt. Der F.A.Z. Newsletter.
Migration, Inflation und das Bild einer zerstrittenen Regierung vermischten sich zu einem perfekten Sturm. Jetzt zeigt sich: Selbst viele Grünen-Wähler wollen die bisherige Migrationspolitik nicht mehr mittragen.
Die AfD sieht sich im Höhenflug und eine „Brandmauer“ unhaltbar. Doch intern gibt es auch Streit vor der Fraktionsvorstandswahl am Dienstag.
Nach der Landtagswahl in Hessen dringen Wirtschaft und Gewerkschaften auf mehr Wachstumsförderung. Ihre Vorstellungen gehen aber weit auseinander.
Die AfD kommt auch im Main-Kinzig-Kreis hoch. In Brachttal erreicht sie bei den Landesstimmen den ersten Platz.
Bei der Landtagswahl verteidigen die CDU-Abgeordneten ihre Mandate. Auch die FDP kann zufrieden sein, die SPD aber muss sich Sorgen machen
Im Rheingau-Taunus-Kreis siegen die CDU Kandidaten klar. Aber die AfD schickt trotzdem mehr Abgeordnete in den Landtag.
Die Grünen bleiben zweitstärkste Kraft im Main-Taunus-Kreis, die SPD rutscht ab. Und über das Abschneiden der AfD ist keiner glücklich.
Die AfD wird weiterhin keinen Oberbürgermeister in Deutschland stellen. Nach der Niederlage in Nordhausen verlor sie nun auch in Bitterfeld-Wolfen.
Die Landtagswahlen waren vor allem eine Klatsche für die Ampelparteien. Das kann SPD-Kanzler Scholz nicht kaltlassen. Er muss die Migration zu seinem Thema machen. Noch hat er die Chance dazu.
Die CDU will sich als Siegerin der Landtagswahl rasch einen Koalitionspartner suchen. Gesprochen wird auch mit der FDP. Die AfD plant derweil schon den ersten Untersuchungsausschuss.
Wenn die Union nicht in den Strudel der Ampelparteien gezogen werden will, muss sie eine härtere Linie in der Migrationspolitik vertreten.