Söder fordert striktere Flüchtlingspolitik
Bayerns designierter Ministerpräsident Markus Söder verlangt von der SPD Zugeständnisse in der Flüchtlingspolitik. Er will Wähler von der AfD zurückgewinnen.
Bayerns designierter Ministerpräsident Markus Söder verlangt von der SPD Zugeständnisse in der Flüchtlingspolitik. Er will Wähler von der AfD zurückgewinnen.
Modeschöpfer Karl Lagerfeld ist schockiert über den Einzug der AfD in den Bundestag. Seine heftig kritisierten Aussagen zu Angela Merkels Flüchtlingspolitik seien missverstanden worden.
Eine markige Rede hat die AfD-Politikerin Doris von Sayn-Wittgenstein auf die politische Bildfläche gebracht. Doch woher kommt ihr wohlklingender Name? Ein Fürst und vermeintlicher Verwandter hat eine Idee.
In den sozialen Medien sind Radikale und Populisten am erfolgreichsten, heißt es oft. Der Twitter-Jahresrückblick zeigt: Zumindest in Deutschland stimmt das nicht. Daraus könnte auch das Unternehmen etwas lernen.
Die Gewalt gegen Flüchtlinge nimmt in Deutschland wieder zu. Im Durchschnitt kommt es jeden Tag zu mehr als vier Angriffen. Die Linkspartei macht die AfD dafür mitverantwortlich.
Deutschland ist weder der neue Anführer der freien Welt noch der Kapitän einer europäischen Fußballmannschaft. Nur im Rahmen Europas wird das Land seine globale Rolle entfalten können.
Germany is neither ‘new leader of the free world’ nor ‘captain of the European football team’. The country’s global role can only unfold through Europe.
Wer die AfD auf dem Weg zu einer normalen Partei sah, ist in Hannover eines Besseren belehrt worden. Stattdessen gibt es in der Partei eine gefährliche Patt-Situation.
Bislang hat Alexander Gauland die AfD aus der zweiten Reihe gesteuert. Jetzt ist er selbst auf einem Schleudersitz gelandet, auf den er nie wollte.
Mit der Doppelspitze Meuthen-Gauland hat sich die AfD weiter rechts ausgerichtet. Für die gemäßigteren Kräfte wird Alice Weidel in den Vorstand gewählt – und muss sich Sticheleien von Björn Höcke gefallen lassen.
Die politisch verabredete Wahl des Landesmedienchefs in Rheinland-Pfalz wird vielleicht doch noch interessant. Der Medienrechtsanwalt und Blogger Markus Kompa mischt das Verfahren auf. CDU und AfD melden sich zu Wort.
Einigen AfD-Abgeordneten fällt der Wechsel von Volkstribunen zu Berufspolitikern sichtlich leicht. Das beunruhigt den Parteivorsitzenden Meuthen offenbar so, dass er auf dem Parteitag gegensteuert.
Der chaotische Abend von Hannover zeigt, dass die AfD so gespalten ist wie eh und je. Dafür reicht schon der kurze Auftritt einer eigentlich Unbekannten. Ein Kommentar.
Überraschende Wende bei den Wahlen zum Ko-Vorsitzenden der AfD: Nachdem zwei Wahlgänge erfolglos bleiben, tritt Alexander Gauland doch an – und bekommt prompt die nötige Mehrheit.
Der AfD-Vorsitzende Jörg Meuthen blickt auf dem Bundesparteitag zurück auf eine Geschichte der Erfolge, die ihn emotional werden lässt. Heute sei alles anders als früher, sagt er. Es gebe kein Kampfgeschrei mehr.
Jörg Meuthen und Georg Pazderski sollen die AfD in den nächsten beiden Jahren führen. Wie FAZ.NET auf dem Parteitag in Hannover erfuhr, wird der Fraktionsvorsitzende im Bundestag Alexander Gauland demnach auf eine Kandidatur verzichten.
In Hannover will die AfD ihre Führung neu ordnen. Vor dem Tagungsgelände kam es zu Auseinandersetzungen zwischen Demonstranten und der Polizei.
Die Digitalisierung bedroht das Geschäftsmodell der traditionellen Volksparteien. Aber neuen Bewegungen eröffnet sie ungeahnte Möglichkeiten. Ein Gastbeitrag.
Regieren will er nicht, mitreden schon: Christian Lindner schaltet sich in die Debatte um eine mögliche Minderheitsregierung ein – und gibt im FAZ.NET-Interview für diesen Fall ein Versprechen.
Der Besuch beim Bundespräsidenten war nur der Anfang: Die Annäherung zwischen CDU, SPD und CSU beginnt gerade erst. Mit offenem Ende?
Kurz vor der Kandidatur André Poggenburgs für den AfD-Vorstand werfen ihm Parteimitglieder laut einem Bericht Vetternwirtschaft vor. Seine Lebensgefährtin hat einen Job im Fraktionsbüro bekommen.
Die Wiederwahl Meuthens beim Bundesparteitag der AfD gilt als sicher – Gerangel gibt es aber um die Stelle des zweiten Vorsitzenden. Nun reagiert der Berliner AfD-Landesvorsitzende auf eine mögliche Kampfkandidatur Gaulands.
In der Sendung von Sandra Maischberger wird der Mordversuch am Bürgermeister von Altena zum Anlass genommen, heillose Verwirrung zu stiften. Besonders die Moderatorin befördert zeitweise den Eindruck, sich die Agenda der AfD zu eigen zu machen.
Marc Jongen, Bundestagsabgeordneter und Parteiphilosoph, durfte in einem angesehenen amerikanischen College sprechen. Professoren protestieren dagegen.
Nach Frauke Petrys Ausstieg aus der AfD ist Jörg Meuthen einziger Parteichef. Doch eine Alleinherrschaft kommt nicht in Frage. Nun soll die Führung neu gewählt werden.
Der Berliner AfD-Landeschef Georg Pazderski will Bundesvorsitzender der Partei werden. Sein Ziel sei es, die AfD „dauerhaft in Deutschland als starke Kraft zu etablieren“.
Der Holocaust kann sich jederzeit wiederholen, sagt Harald Welzer. Im Gespräch warnt der Soziologe vor Gedenkformeln, Vergleichsverboten – und leerem Pathos.
Die Fortführung der großen Koalition könnte zu einer Radikalisierung der Oppositionsparteien führen.
In Bayern hat Petr Bystron an der AfD-Spitze am Samstagabend Platz für Martin Sichert gemacht. Mit seiner Abschiedsrede als Landeschef sorgt Bystron aber noch einmal für Empörung.
Einige Erkenntnisse der Talkrunde bei Anne Will: Minderheitsregierungen gebe es in Deutschland eigentlich immer wieder. Und Koalitionsverträge seien sowieso nicht mehr so wichtig wie andere Faktoren.
Eine große Koalition an der Spitze der deutschen Regierung wäre für die Digitalwirtschaft keine gute Neuigkeit. Es fehlt an Gestaltungskraft der digitalen Verwaltung und Bildung.
So konsequent wie kein anderer hat Christian Lindner die FDP zum Markenprodukt gemacht. Und sich selbst zum alleinigen Aushängeschild. Hält das auch nach dem Ende von Jamaika?
Der AfD-Politiker Björn Höcke hat das Künstlerkollektiv, das vor seinem Haus das Holocaust-Mahnmal nachbaute, als „terroristische Vereinigung“ bezeichnet.
Eine Woche nach dem Scheitern der Sondierungsgespräche trifft Bundeskanzlerin Angela Merkel in Mecklenburg-Vorpommern erstmals auf die CDU-Parteibasis. Doch wer eine beunruhigte Vorsitzende erwartete, wurde überrascht.
Heinrich Fiechtner ist seit vier Jahren Mitglied der AfD und vertritt die Partei im Landtag von Baden-Württemberg. Jetzt ist seine Schmerzgrenze erreicht. Warum verlässt er die AfD?
In Baden-Württemberg verliert die stärkste Oppositionspartei im Landtag abermals einen Abgeordneten. Heinrich Fiechtner begründet seinen Austritt mit dem Umgang des antisemitischen AfD-Politikers Wolfgang Gedeon.