Eine historische Herausforderung für die CDU
Die CDU steht vor einer historischen Herausforderung in Sachsen-Anhalt. Die AfD strebt die absolute Mehrheit an, während die Regierungspartei weit hinten liegt.
Die CDU steht vor einer historischen Herausforderung in Sachsen-Anhalt. Die AfD strebt die absolute Mehrheit an, während die Regierungspartei weit hinten liegt.
Das Bündnis Sahra Wagenknecht ringt um Klarheit. Führungsfragen und ein neuer Name sollen auf dem Parteitag im Dezember entschieden werden. Die Chefin selbst fehlt bei der Klausurtagung.
Die SPD steckt in einer schmerzhaften Umbruchphase. Wohin führt der Weg? Erkundungen in Berlin, Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz.
Wir wollten die Männer suchen, von denen Friedrich Merz spricht und vor denen viele Frauen Angst haben. Gefunden haben wir etwas anderes.
Die Mitglieder der mutmaßlichen Terrorgruppe um Prinz Reuß wirken skurril und hängen kruden Theorien an. Doch der Prozess gegen sie zeigt: Die Gruppe war gefährlich – und extrem gut vernetzt.
Die CDU Sachsen-Anhalt stellt sich für die Landtagswahl auf. Haseloff fordert „Speed“ angesichts hoher AfD-Umfragewerte. Und eine Frau wagt und gewinnt eine Kampfkandidatur.
Geht es um die großen Linien, scheinen die Positionen der beiden Parteien unvereinbar. Eine Koalition schließt die Union aus. Doch bei gewissen Themen gibt es Gemeinsamkeiten mit der AfD.
Das Nein der SPD zur PDS hielt neun Jahre. Die Mauer der CDU zur AfD steht noch. So lief es bisher mit Brandmauern und Unvereinbarkeitserklärungen.
Unmut der Bauern +++ „Stadtbild“-Äußerung +++ Umgang mit der AfD +++ Kritik der Religionskritik
Der Reformstaatsvertrag für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk hing von der Zustimmung des Landtags ab. Die Abgeordneten votierten mit knapper Mehrheit dafür – aber erst nach einer Unterbrechung.
Die AfD-Parteijugend will mit ihrer Neugründung näher an ihre Mutterpartei rücken. Die Parteispitze erhofft sich von der gezähmten Jugend eine Kaderschmiede.
Früher haben die Linken Anstand als „bürgerlich“ bekämpft. Heute berufen sie sich auf ihn. Und die radikale Rechte verhält sich so proletenhaft wie die von ihr verachteten Achtundsechziger.
Die derzeitige politische Stimmung erschwert die Integration von Ausländern auf dem Land, sagt eine neue Studie aus Baden-Württemberg. Ein größeres Problem ist aber die Bürokratie.
Ende November soll die neue AfD-Jugendorganisation in Gießen gegründet werden. Sollte es rund um das Treffen zu Ausschreitungen kommen, hätte die Stadt einen Imageschaden. So wie nach den Eritrea-Festivals.
Wäre Angela Merkel in der Bundesrepublik aufgewachsen, wäre sie womöglich Lehrerin geworden. Bei der Lesung aus ihren Memoiren in der Bonner Oper erteilt sie Frontalunterricht, der das Publikum begeistert.
Sachsens Landtag steht vor einer schwierigen Abstimmung. Eine knappe Mehrheit für den ARD-Reformstaatsvertrag scheint möglich. Doch sicher ist sie nicht.
Der Fall Norbert Bolz bringt die Meldestelle „Hessen gegen Hetze“ in Bedrängnis. Kritiker fordern die Schließung. Innenminister Poseck zeigt sich offen, über Reformen zu reden.
Die Politik der AfD manifestiert sich auch in der Eroberung von Räumen. Dörfer, Städte und digitale Netzwerke werden zu Schauplätzen territorialer Strategien. Ein Gespräch mit dem Humangeographen Daniel Mullis.
Durch das Erstarken der AfD ist politische Bildung wieder gefragt. Der Historiker Tim Schanetzky zeichnet ihre Geschichte nach.
Vom Nullwachstum in Hessens Wirtschaft, über die Sorgen im Gießener Einzelhandel, bis hin zu Ermittlungen nach einem Familiendrama und Spartipps für Bahnreisende: Der F.A.Z.-Podcast Rhein-Main Feierabend-Briefing informiert über die Themen der Region.
Am ersten Adventswochenende soll in Gießen die neue Jugendorganisation der AfD gegründet werden. Einzelhändler sehen dies mit Sorge. Auf einen zusätzlichen verkaufsoffenen Sonntag dürfen sie aber nicht hoffen.
Bärbel Bas soll den Sozialstaat reformieren, ihre SPD aufrichten und nebenbei die AfD niederringen. Ganz schön hohe Erwartungen an eine Person.
Die bayerische AfD streitet – mal wieder. Aber Animositäten gibt es inzwischen nicht mehr nur zwischen verschiedenen Lagern, sondern auch innerhalb.
Auf den Münchner Medientagen zeigt sich, wie verunsichert Medien und Politik sind, Markus Söder warnt vor der AfD, eine Journalistin der „Süddeutschen“ spricht von „Zwangsbeitrag“. Das geht der Chefin des ZDF-Fernsehrats zu weit.
Auf dem AfD-Parteitag im thüringischen Arnstadt erklärt Parteichef Björn Höcke, wie er die absolute Mehrheit erringen will. Woher die fehlenden Prozentpunkte kommen sollen, weiß er auch schon.
Eine Woche lang rätselte ganz Deutschland darüber, was Friedrich Merz mit seinem „Problem“ im Stadtbild hatte sagen wollen. Gutes entsteht aus solchen Debatten nicht.
Christliche Influencer bekommen auch in Deutschland immer mehr Zulauf. Ihre Botschaften reichen von liberalen Thesen bis zu neurechten Provokationen nach dem Vorbild von Charlie Kirk.
Ein FPÖ-Politiker übernimmt künftig die Pressearbeit für die Abgeordneten unter Führung von Björn Höcke. Im März war der Österreicher wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz verurteilt worden.
Ein Berliner Richter schickt dem Philosophen Norbert Bolz die Polizei ins Haus, weil er einen ironischen Tweet nicht verstanden hat. Die Justiz, sonst überlastet, hat für eine Posse Zeit. Wer wissen will, was hier los ist, schlage bei E.T.A. Hoffmann nach.
Stadtbild +++ Bundeswehr +++ Brandmauer +++ Blaumachen +++ Bahn
In Österreich gab es eine faktische Brandmauer zur FPÖ. Mehrmals wurde sie durchbrochen, heute sind die Rechten stärker denn je. Spricht das gegen Gespräche? Nicht unbedingt.
Studentenverbindungen gelten politisch oft als konservativ bis rechts, doch es gibt auch linke Mitglieder. Wie gehen sie mit radikalen Äußerungen in der Verbindungsszene um?
Was brauchen die Freien Demokraten, um Wähler von liberalen Ideen zu überzeugen? Ein Gastbeitrag des Vorsitzenden der Friedrich Naumann-Stiftung.
Der Zusammenhang zwischen finanzieller Notlage, Unzufriedenheit und Erstarken der AfD liegt auf der Hand. Der Bund sollte sich daher an folgendes Prinzip halten: Wer bestellt, der bezahlt.
Wehrpflicht-Debatte +++ Losverfahren +++ Elektromobilität
Wer wie Friedrich Merz die Folgen unkontrollierter Einwanderung beim Namen nennt, bekommt Dresche. Doch selbst Grüne halten die Empörungsrituale für einen Fehler.