Draghis Strafzinsen
Senkt die Europäische Zentralbank nächste Woche die Zinsen? Es gibt viele Gründe, dagegen zu sein.
Senkt die Europäische Zentralbank nächste Woche die Zinsen? Es gibt viele Gründe, dagegen zu sein.
Banken locken zur Zeit mit hohen Zinsen für Aktienanleihen. Doch dahinter steckt eine riskante Wette.
Der Wert des Yuan fällt so stark wie seit sieben Jahren nicht. Das Kalkül dahinter, Spekulanten abzuwimmeln, dürfte nur kurzfristig greifen. Zur Liberalisierung des Wechselkurses gibt es keine Alternative.
Ein kleines Depot anzulegen, ist gerade nicht leicht. Wichtig ist, dass die Geldanlagen günstig sind. Indexfonds und offene Immobilienfonds sind die erste Wahl.
Renditen von Anleihen in brasilianischem Real sind sehr ansehnlich. Mit Papieren der Landwirtschaftlichen Rentenbank und der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) können Anleger eine Rendite von gut 10 Prozent erzielen.
Dividendenaktien sind immer noch gesucht. Das macht die üblichen Verdächtigen teuer. Aktienfondsmanager Moudy El Khodr von Petercam sucht nach preiswerten Alternativen.
Die Notenbanken drucken Geld und die Zinsen auf Tagesgeldkonten sind verschwindend gering. Eine logische Entwicklung, wenn man die Zinsen fast auf Null senkt. Eine Anlage-Alternative zum Tages- oder Festgeld können Aktienanleihen sein, sie bieten Renditechancen - auch für kleinere Anleger.
Die Chancen und Risiken unterschiedlicher Altersvorsorgeverträge sollten genau geprüft werden. Günstige Indexfonds verhindern eine zu hohe Abhängigkeit von Immobilien und sind besser als Fondspolicen.
Man mag es fast nicht glauben, aber es gibt noch Länder mit hohen Zinsen auf Anleihen. Brasilien und Indien halten an einer starken Währung fest. Für die Länder hat das nicht nur positive Auswirkungen und Investoren müssen vorsichtig sein.
Steigende Rohstoffpreise gefährden die ohnehin schon mickrigen Zinserträge von Sparern. Wer mit regelmäßigen, höheren Erträgen gegensteuern will, kann dieses Ziel über Income-Fonds erreichen – auch Sparpläne sind für diese Fonds möglich.
Mit Sparbüchern oder Staatsanleihen der Industriestaaten können Anleger praktisch nichts mehr verdienen. Weil die Zinsen geringer sind als die Inflation, verlieren die Sparer sogar Geld. Warum sich die Lage noch verschärfen könnte.
Die Zinsen in den USA geben die Marschrichtung für die Renditen in Deutschland vor. Und zuletzt zeigte der Trend diesseits und jenseits des Atlantiks nach unten. Wie tief sinken die Zinsen und welche Auswirkungen hat das auf den Aktienmarkt?
Die USA und Japan schwächen die eigenen Währungen, damit ihre Exportware im Ausland erschwinglich bleibt. Weil die Euro-Zone beim Währungskrieg ins Hintertreffen gerät, muss die Europäische Zentralbank bald handeln. Aber damit könnte sie die nächste Krise provozieren.
Es ist eine Kettenreaktion: Weil die Anleihen so wenig Zinsen abwerfen, schichten Investoren viel Geld in Aktien und Immobilien um und deren Preise steigen astronomisch. Wie viel Luft gibt es noch?
Wir können keine Zinsen berechnen. Uns fehlt das Gespür für Risiko. Und wir verlieren schnell den Überblick über unser Geld. Das muss sich schleunigst ändern. Die F.A.S. hilft.
Mit hohen Zinsen auf das Tagesgeld hat die ING Diba einst vielen Banken die Kunden abgeworben. Sie bleiben ihr treu, obwohl andere Kreditinstitute längst mehr zahlen.
Mit einfachen Sparangeboten wächst und verdient die ING Diba prächtig. Mit ihrer transparenten Zinspolitik setzt die Direktbank zudem die gesamte Branche unter Rechtfertigungsdruck.
Die Deutschen kaufen mehr ein - auch wegen der niedrigen Zinsen. Von einem wahren Kaufrausch ist allerdings keine Spur. Die Sparquote ist hierzulande weiter recht hoch.
Angesichts niedriger Zinsen stehen viele Großeltern, Eltern oder Paten vor der Frage, wie sie gewinnbringend für den Nachwuchs sparen können. Nicht jedes Finanzprodukt hält, was es verspricht.
In Großbritannien sinkt die Arbeitslosigkeit überraschend schnell. Doch die Notenbank will ihre Niedrigzinspolitik fortsetzen.
Jeder fünfte Deutsche nutzt sehr regelmäßig oder permanent seinen Dispositionskredit. Doch dafür ist der teuerste aller Kredite nicht da. Es gibt viel günstigere Alternativen.
Auf der Suche nach Anlagemöglichkeiten greifen viele Verbraucher zum Bausparvertrag. Zwar sind die Zinsen in der Ansparphase niedrig, doch dafür gibt es günstige Kreditzinsen.
Niedrige Zinsen machen die Finanzierung von Bauvorhaben besonders günstig. Sie haben deshalb einen Ansturm auf die privaten Bausparkassen ausgelöst. Schon ist von einem „außergewöhnlichen Jahrgang“ die Rede.
Finanz-Analphabeten und Rattenfänger: Sandra Maischberger sprach mit ihren Gästen über das Geldanlegen. Leider verplemperte sie die Hälfte der Sendezeit mit einem dubiosen Einzelfall.
Den Ländern der Währungsunion geht es unterschiedlich gut. Das wirkt sich auch auf ihre Vertreter in der Führung der gemeinsamen Notenbank aus. Leider.
Die Zinsen beim Tagesgeld sind mickrig, so macht das Sparen keinen Spaß. Warum also nicht etwas vom Konto abheben und sich einen Lebenstraum erfüllen? Erzählen Sie uns, für welchen kleinen oder großen Wunsch Sie auf das Sparen pfeifen!
Der Versicherer Generali will wegen der niedrigen Zinsen sparen. Der DIHK warnt vor einer Akademisierung des Arbeitsmarktes.
Ein Konto in der Schweiz, die Zinsen nicht versteuert: Alice Schwarzer hat Steuern hinterzogen. Sie hat sich selbst angezeigt - und rechtfertigt sich jetzt.
Geldanlagen versprechen oft hohe Renditen, aber liefern nur kleine. Die Diskrepanz zwischen Anspruch und Wirklichkeit wird inzwischen manchmal abenteuerlich.
Die Situation der Währungen der Schwellenländer hat sich am Donnerstag entspannt. Schwächer tendiert weiter der ungarische Forint, nachdem die Zentralbank keine Anstalten macht, ihn zu verteidigen.
FRM gehört zur bekannten Hedgefonds-Gruppe Man, dem größten börsennotierten Anbieter alternativer Investments weltweit. Hans Hurschler, ist Leiter des Portfolio Managements von FRM.
An Dividendenwerten scheiden sich die Geister. Manche halten sie für attraktiv, andere sehen Gegenwind.
Sieben der zehn Experten votieren für Aktien als beste Anlageklasse 2014. Andere empfehlen vor allem zu diversifizieren. Aus der Reihe fällt ein Tipp für Hochzinsanleihen aus Schwellenländern.
Zinserhöhungen wirken auf den ersten Blick verlockend. Doch bei den starken Wechselkursverlusten einiger Währungen ist Vorsicht geboten. Carry-Trades sind mit Unsicherheitsfaktoren verbunden und eignen sich nicht für alle Länder.
Trotz des mutigen Zinsschritts der türkischen Zentralbank geht die Krise vieler Schwellenländerwährungen weiter. Der südafrikanische Rand und der russische Rubel stehen stark unter Druck.
Befreiungsschlag der türkischen Notenbank: Um den Verfall der heimischen Währung zu bremsen, hat die Bank kräftig die Zinsen erhöht. Erste Reaktionen sind positiv, die türkische Lira legt zu.