Gut so, EZB
Die EZB hat entschieden, die Zinsen im September nicht weiter zu senken. Das ist richtig.
Die EZB hat entschieden, die Zinsen im September nicht weiter zu senken. Das ist richtig.
Die Europäische Zentralbank lässt trotz der Turbulenzen um Frankreich die Leitzinsen das zweite Mal unverändert. Welche überraschenden Folgen hat das für Sparer und Bauwillige in Deutschland?
Wie stark lässt sich der Kaufpreis drücken? Vom Zinsentscheid bis zum Bauturbo: Mehr lesen Sie im Immobilien-Newsletter.
In vielen anderen europäischen Ländern kann man Häuser billiger finanzieren als in Deutschland. Was läuft da schief?
Die Unsicherheit rund um Frankreich und die Erwartung sinkender Zinsen in Amerika bewegen die Börsen und treiben den Goldpreis auf neue Höchststände. Was Sparer und Anleger jetzt wissen müssen.
Die Sparzinsen in Europa gehen mit den EZB-Zinssenkungen tendenziell zurück. Aber nicht überall. Was Anleger jetzt wissen müssen.
Die Marke von 24.000 Punkten ist psychologisch wichtig. Nachdem der Dax sie am Vortag überboten hatte, sackt er stark ab. Die Weltlage drückt die Erwartungen für den September.
Weniger klassische Mietwohnungen: Wegen der staatlichen Zuschüsse passen Wohnungsunternehmen ihre Neubauprojekte an und setzen immer mehr auf Sozialwohnungen. Die Bauministerin findet das gut.
Immer mehr setzen einige Klubs auf riskante Anleihen und kreative Finanzierungsmodelle, um im Geschäft zu bleiben. Doch was passiert, wenn sportlicher Erfolg ausbleibt – und die Zinslast drückt?
Bei den Zinsentscheidungen der EZB gab es bisweilen nur eine Gegenstimme. Die kam von Robert Holzmann aus Österreich. Jetzt hört er auf. Im Interview spricht er über den Wert des Widerspruchs.
Die Ökonomen sind gespalten. Nur eines eint sie: Politische Aspekte der Staatsverschuldung bleiben unterbelichtet. Fünf Bücher, die helfen, sich einen Überblick zu verschaffen.
Die Trump-Regierung will Stablecoins zu Dauerkäufern von US-Staatsanleihen machen. Das könnte die Schuldenaufnahme beruhigen – und zugleich neue Risiken für Banken und Märkte schaffen.
Auch wenn die Zinssätze im Vergleich zum Tagesgeld zunächst niedriger erscheinen, kann eine Anlage in Festgeld klüger sein. Was Sparer jetzt wissen müssen.
Drei Prozent Zinsen für zwölf Monate – damit hat die spanische Bank BBVA in Deutschland um Neukunden für ihr Girokonto geworben. Nun hat sie die Konditionen deutlich verschlechtert.
Nach all dem Theater mit Donald Trump rechnen die Finanzmärkte jetzt zu 96 Prozent mit einer Zinssenkung in den Vereinigten Staaten im September. Was heißt das für Anleger?
Die US-Märkte blicken gespannt auf mögliche Zinssenkungen, während der Dow Jones kaum Bewegung zeigt. In Deutschland sorgt der Dax mit einem Plus von 2,3 Prozent für Hoffnung.
Die meisten Girokonten bringen Sparern nichts ein. Doch es gibt Ausnahmen.
USA und China verhandeln in Stockholm zu den Zöllen, Debatte um Lebensarbeitszeit spaltet die Union. Und: Rutscht Deutschland in die Zinsenfalle? Der F.A.Z. Frühdenker.
Die schwarz-rote Koalition setzt mit ihrer Schuldenpolitik künftige Regierungen unter Druck. Neue Berechnungen zeigen, wie stark Zinsausgaben den finanziellen Spielraum des Staates einengen könnten – und warum Reformen dringend nötig wären.
Allen anders lautenden Gerüchten zum Trotz senkt die Notenbank die Leitzinsen vorerst nicht weiter. Der Einlagensatz verbleibt auf 2,0 Prozent. Was heißt das für Sparer und Bauwillige?
Die Zinssenkung in der Türkei fällt höher aus als am Markt erwartet. Anleger haken die innenpolitische Krise um die verschärfte Repression gegen die Opposition ab.
Die Notenbank hat die Leitzinsen achtmal um insgesamt zwei Prozentpunkte gesenkt. Die Zinsen, die Verbraucher für Ratenkredite zahlen, sind nur wenig zurückgegangen. Die Gründe sind bemerkenswert.
Festgeld, Tagesgeld und Anleihen bieten noch ordentlich Rendite. Bis zu vier Prozent sind drin.
Am 24. Juli entscheidet die Europäische Zentralbank darüber, wie es mit den Zinsen weitergeht. Bundesbankpräsident Joachim Nagel empfiehlt angesichts des wirtschaftlichen Umfelds ruhig vorzugehen.
Was dringt aus der Europäischen Zentralbank über den weiteren Kurs der Zinspolitik nach außen? Ein kleiner Überblick.
Es gibt einen Zusammenhang zwischen den militärischen und finanziellen Fähigkeiten eines Landes: Gibt es mehr Geld für Zinsen als für die Verteidigung aus, droht Gefahr.
Bundesbankpräsident Joachim Nagel spricht über seine Erfahrungen auf dem jährlichen Notenbankertreffen in Sintra, die weitere Zinsentwicklung und den neuen Heldenkult um Fed-Chef Jerome Powell.
Russlands Unternehmen leiden unter dem hohen Leitzins, Exporteure kämpfen außerdem mit niedrigen Ölpreisen und einem starken Rubel. Putin will ausländische Anleger mit Garantien locken.
BBVA lockt mit hohen Zinsen, aber Kunden kämpfen mit Kontoeröffnungshürden. Technische Probleme und widersprüchliche Informationen sorgen für Frust.
Die spanische BBVA startet in Deutschland mit generösen Konditionen und als reine Onlinebank. Das dahinterstehende Institut ist an der Börse ein Schwergewicht und fast doppelt so viel wert wie die Deutsche Bank.
In Zeiten sinkender Leitzinsen sorgen einzelne Anlageprodukte mit vergleichsweise hohen Zinssätzen für Aufmerksamkeit. Was steckt dahinter?
Das Ende der Zinssenkungen der EZB kommt in den Blick. Das hat Folgen auch für die Immobilienpreise. Was Hausbauer und -käufer jetzt wissen müssen.
Die Fed rechnet mit einem schwächeren Wirtschaftswachstum in den USA. Indes sind Anleger ob des Nahostkonflikts nervös. Der Dax verliert.
Die US-Notenbank belässt den Leitzins auf hohem Niveau in der Spanne von 4,25 bis 4,5 Prozent – trotz anhaltender Kritik des US-Präsidenten Donald Trump.
Nach Sparzinsen und Bauzinsen sinken auch die Dispozinsen für das Überziehen des Girokontos. Aber warum nicht weiter?