Wie Sie Ihr Geld in diesem Jahr anlegen sollten
Welche Aktien kaufen und welche meiden? Was ist mit Gold und Anleihen? Sechs Experten verraten ihre Anlagetipps für das neue Jahr.
Welche Aktien kaufen und welche meiden? Was ist mit Gold und Anleihen? Sechs Experten verraten ihre Anlagetipps für das neue Jahr.
Die Sparkassen sind ins Visier von Verbraucherschützern geraten. Der Vorwurf: Sie geizten mit Zinsen, um Anleger in Zertifikate zu locken, die der Bank mehr Ertrag bringen.
Der Aktienmarkt wächst ruhig und gut wie lange nicht. Doch nach drei starken Börsenjahren wächst die Skepsis. Fachleute warnen vor geopolitischen Risiken und hoher Verschuldung.
Die Zinsen für Festgeld richten sich nach der Geldpolitik. Aber eben nicht nur. Auch im kommenden Jahr wird der Markt in Bewegung bleiben.
Viele Investoren fragen sich, ob es eine Aktienblase der großen US-Technologiekonzerne gibt. Günstige kleinere Titel finden Anleger indes in Deutschland.
Die Bank von Japan hebt die Zinsen, wodurch die Kosten für den immensen Schuldenberg des Landes weiter steigen. Das kann weltweite Auswirkungen haben.
Sinken die Zinsen, dann profitiert der Dax. Deshalb wird der Ausblick der Notenbank nach ihrer Sitzung am Donnerstag mit Spannung erwartet.
Auch im kommenden Jahr dürfte die Lage am Anleihenmarkt kompliziert bleiben. Wer die Anlage nicht aktiv managt, wird sich wohl auch 2026 bescheiden müssen.
Das über Jahre billige Geld aus Japan haben Investoren in Anlageklassen in aller Welt gesteckt. Der nun erwartete Zinsschritt könnte sich daher auf viele andere Finanzmärkte auswirken. Was Anleger dazu wissen sollten.
Die Zinsentscheidung der Währungshüter entspricht den Erwartungen des Marktes. Die Inflationsprognose wurde leicht gesenkt. Neuigkeiten gab es auch zu möglichen Interventionen am Devisenmarkt.
Die Türkei leidet unter rasanter Teuerung und extrem hohen Zinsen. Weil das Schwellenland Wachstum braucht, fällt es der Politik schwer, die Geldpolitik zu zügeln und die Inflation zu bremsen.
Anleger zögern vor der Entscheidung der Fed: Der Dax stagniert, steigende Renditen und Gewinnmitnahmen könnten die Jahresendrally gefährden.
Gestiegene Kosten, höhere Zinsen und Gegenwind aus der Trump-Regierung: Windparkprojekte auf hoher See werden unrentabel, das erschwert die Energiewende. Doch der Wind könnte sich auch wieder drehen.
Was die Finanzmärkte von den Notenbanken im Dezember erwarten. Ein kleiner Überblick.
Die EU plant eine neue Verschuldung durch Reparationsdarlehen. Kritiker warnen vor Rechtsbrüchen und langfristigen Risiken für den sozialen Frieden.
Während in der EZB noch über eine Zinssenkung im Dezember diskutiert wird, bekommen Sparer wieder ein bisschen mehr aufs Ersparte.
Nach turbulenten Jahren steigen die Zinsen für Anleihen und Festgeld mit längeren Laufzeiten in Deutschland wieder. Jetzt können Anleger wieder von bewährten Strategien profitieren. Was dabei beachtet werden sollte.
Senkt die Bank von England die Leitzinsen? Schon jetzt ist die Inflation in den USA und auch in Großbritannien so hoch, dass real kaum was übrig bleibt, wie Warren Buffett warnt. Der Starinvestor kennt aber eine Alternative.
Anders als die amerikanische Notenbank Federal Reserve verzichtet die Europäische Zentralbank auf eine Zinssenkung im Oktober. Für Sparer gibt es trotzdem eine schlechte Nachricht.
Der lange Aufwärtstrend ist gebrochen. Die goldenen Zeiten für die Aktien sind vorerst vorbei. Vom 10. Dezember an könnte es wieder besser werden.
Die Ergebnisse der Zinssitzungen in aller Welt in dieser Woche dürften recht unterschiedlich ausfallen. Was heißt das für Sparer und Anleger?
In der kommenden Woche steht der nächste Zinsentscheid für den Euroraum an. Mitglieder des EZB-Rates lassen durchblicken, wie es jetzt weitergehen könnte.
Die Rückkehr der Zinsen macht Anleihen wieder attraktiv. Wann Sie ETF oder Festgeld vorziehen sollten, hängt von Ihren Anlagezielen ab.
Wie geht es weiter mit der Bundesanleihe mit zehn Jahren Laufzeit? Manche Marktbeobachter gehen gar von einer Ära höherer Anleiherenditen aus. Das hätte auch Folgen für ganz profane Dinge.
Techwerte haben auch im September weiter kräftig zugelegt. Neben der Künstlichen Intelligenz als Dauerbrenner scheint sich mit dem Quanten-Computing ein zweites Wachstumsthema zu etablieren.
Der Chefvolkswirt des Bankhauses Metzler meint, die Notenbank der USA könnte dazu in einer Staatsschuldenkrise gezwungen sein.
Ein Abkommen regelte vor 40 Jahren die Währungsverhältnisse der wichtigsten Industrienationen. Aus der Trump-Regierung kommt die Idee, so etwas wieder zu versuchen – ein schlechter Gedanke. Gute Wirtschaftspolitik beginnt zu Hause.
Die großen Notenbanken stehen recht unterschiedlich da. Was daraus für Verbraucher folgt.
Banken werden in der Kreditvergabe an Verbraucher deutlich strenger. Die Zinsen für Ratenkredite bleiben hartnäckig hoch. Was steckt dahinter?
Die Fed hat in der dieser Woche über die erste Zinssenkung in diesem Jahr entschieden: ein Wendepunkt, der Aktien, Anleihen und Immobilien grundlegend beeinflussen wird.
Die amerikanische Notenbank hat die Zinsen gesenkt. Doch hohe Staatsschulden gefährden die Inflationsbekämpfung.US-Präsident Trump hat mit dem „Big Beautiful Bill“ die Lage noch verschlimmert.
Für die Vereinigten Staaten sind die Zinskosten inzwischen höher als das Verteidigungsbudget. Doch ganz hoffnungslos ist die Lage nicht – wegen Künstlicher Intelligenz und der Demografie.
Die israelischen Streitkräfte rücken im Gazastreifen vor. Merz und Weidel treten zum Rededuell im Bundestag an. Die Fed trifft eine Zinsentscheidung von besonderer Bedeutung. Der F.A.Z. Frühdenker.
Die Zinsen für die Staatsschulden in Großbritannien und den USA sind viel höher. Anleger flüchten in Gold. Der Euro bleibt stabil.
Lange gab es ein Ringen zwischen Donald Trump und Fed-Chef Jerome Powell. Nun dürften die US-Zinsen aber doch sinken. Ulrich Stephan von der Deutschen Bank spricht über die Folgen für Anleger.