Wofür bedankt Poldi sich eigentlich?
Die TV-Werbung mit Fußballspielern zur EM ist eher unfreiwillig komisch und mitunter zum Fremdschämen. Schweinsteiger, Kimmich und Beckham sind dabei, Poldi gleich mehrfach. Den Vogel aber schießt nur einer ab.
Fast überall können Inder in ihrem Land mit Paytm zahlen. Der Erfolg ist gigantisch. Dabei stand der digitale Zahlungsdienst eben noch kurz vor dem Aus.
Die TV-Werbung mit Fußballspielern zur EM ist eher unfreiwillig komisch und mitunter zum Fremdschämen. Schweinsteiger, Kimmich und Beckham sind dabei, Poldi gleich mehrfach. Den Vogel aber schießt nur einer ab.
Der Gründer des Unternehmens hinter dem digitalen Bezahldienst Alipay zieht sich weiter zurück. Der Schritt könnte die Pläne für einen Börsengang des Unternehmens wiederbeleben.
Die in China weit verbreitete Zahlungs-App muss ihr Kreditgeschäft abspalten, berichtet eine Zeitung. Es wäre ein weiterer Schritt der Kommunistischen Partei, die Wirtschaft zu kontrollieren.
Sie sind mobile Alleskönner: Miete zahlen, im Supermarkt einkaufen, Tickets buchen, Geld verschicken und chatten. Noch gibt es die Apps dafür nur in Asien – doch taugen sie auch als Blaupause für den Westen?
Peking reagiert auf die wachsende Macht der privaten Internetriesen. Mehr Wettbewerb soll die Monopolisten in die Schranken weisen. Im Westen löst das Beifall aus.
Internetkonzerne wie Facebook haben große Anreize, eigene Zahlungsmittel einzuführen. Das kann gravierende Konsequenzen haben. Der digitale Euro ist nur ein Teil der Antwort. Ein Gastbeitrag.
Donald Trump hat per Erlass verfügt, dass in Amerika keine Geschäfte mehr mit Alipay, Wechat Pay und sechs weiteren Apps aus China gemacht werden dürfen. Wie hält es Joe Biden?
Der mit seinem Börsengang am Behördenveto gescheiterte chinesische Finanzkonzern Ant reagiert. Mit einem Konzernumbau will er sich angeblich der Regulierung vollumfänglich unterwerfen.
Der Konzern von Milliardär Jack Ma steht im Verdacht „monopolistischer Praktiken“. Der Finanzarm von Alibaba musste bereits im November seinen geplanten Börsengang absagen.
An den Handelsplätzen in Hongkong und Schanghai wollte sich Ant Financial listen lassen. Nun hat die chinesische Aufsicht den milliardenschweren Rekord-Börsengang vorerst auf Eis gelegt.
Das lange Tauziehen scheint endlich ein Ende zu haben: Das chinesische Fintech erhält die letzte nötige Genehmigung für sein Marktdebüt. Es geht um bis zu 35 Milliarden Dollar.
Chinas Fintech-Konzern will an die Börse und fast 6 Millarden Dollar einnehmen. Ant Financial hat die Finanzindustrie verändert. Aber ist die Ameise so viel wert?
Der Börsengang von Ant Financial soll den chinesischen Finanzplatz an die Weltspitze katapultieren. Rosige Aussichten für den Wirtschaftsstandort China dürften außerdem dazu beitragen.
Mit Charme und Geld hat sich der Internetunternehmer Jack Ma in der Corona-Pandemie bemüht, das Ansehen seiner Heimat zu retten. Als Dank darf er nun an der Börse Kasse machen.
Smartphone-Software für das mobile Bezahlen Made in China funktioniert auch in Deutschland. Nutzer sollten sich aber zurückhalten: Die Daten sind nicht vor dem Zugriff von Überwachungsbehörden geschützt.
Peking nutzt die Krise, um mit Kameras, Apps und Künstlicher Intelligenz das Volk noch stärker auszuspionieren als bisher. Das hat damit anscheinend kein Problem.
Peking öffnet sich erstem ausländischen Bezahldienst. Das Marktpotential gilt als immens.
Chinas „Große Firewall“ soll im Internet nicht nur Inhalte unterdrücken. Sie soll vor allem Solidarität verhindern. Dafür sorgt das Netzwerk „WeChat“ – es dient totaler Überwachung. Gespräch mit einem Hongkong-Reporter.
Die Zahl der Touristen aus der Volksrepublik steigt und immer mehr Händler wollen ihnen den Einkauf erleichtern. Jetzt hat auch die Drogeriekette DM Chinas Bezahldienst Alipay angeschlossen.
Konzernchef Mark Zuckerberg sorgt mit seiner digitalen Währung „Libra“ in der Finanzwelt für Unruhe. Die Vorbilder für das Projekt kommen ausgerechnet aus China.
„Der chinesische Tourist ist unser Kunde, wir folgen ihm“, sagt der Europa-Chef des chinesischen Bezahldienstes Alipay im Gespräch mit der F.A.Z. – und erklärt, was das bedeutet.
In der Heimat zahlen Chinesen gerne mobil. Das können sie fortan in 28 Geschäfte auf dem Frankfurter Flughafen auch tun. Mit chinesischen Bezahldiensten.
Die Zahlungsanbieter Alipay und Wechat haben Milliarden Nutzer in China. Denn die Chinesen bezahlen alles Mögliche mit ihrem Smartphone, selbst Bettler. Das gefällt nicht allen.
Bargeld und Kreditkarten waren gestern – Wirecard digitalisiert Zahlungsprozesse. Der rasante Aufstieg führt die Bayern nun sogar in den Dax.
Ob mobiles Bezahlen, digitale Versicherungen oder Online-Anlageberater: nirgendwo werden digitale Finanzdienste stärker genutzt als in China. Wie schneidet Deutschland ab?
Hunderte Millionen Chinesen zahlen mit der Smartphone-App Alipay. Ginge sein Betreiber Ant Financial – zu Deutsch: Finanzameise – an die Börse, wäre er so viel wert wie Goldman Sachs.
Immer häufiger zahlen die Menschen auf der Welt mit Kreditkarte oder ihrem Smartphone. Viele Bürgern haben deswegen Angst vor dem Verschwinden des Bargelds. Doch Scheine und Münzen sind keineswegs vom Aussterben bedroht.
In keinem anderen Land ersetzt die Zahlung per Smartphone Münzen und Scheine in so hohem Tempo wie in der Volksrepublik. Das geht jetzt sogar dem Staat zu schnell.
Tencent und Alibaba sind in China so bedeutend wie Google und Amazon in den Vereinigten Staaten. Beide wollen auch international immer mehr Geschäft machen.
Die deutschen Finanzdienstleister hinken beim mobilen Bezahlen hinterher. Das chinesische Unternehmen Alibaba prescht jetzt vor. Davon könnten bald alle Rossmann-Kunden profitieren.
In Europa gilt bislang London als Hochburg der Fintechs. Doch ein erstes Unternehmen zieht wegen des Brexits nach Deutschland statt nach Großbritannien.
Wie sieht die Zukunft der Ladenkasse aus? Für die deutschen Banken ein wichtiges Thema, denn der größte chinesische Online-Handelskonzern Alibaba rollt hierzulande seinen Bezahldienst aus. Alipay soll das Bargeld ersetzen.
Die Aktien des chinesischen Online-Händlers Alibaba haben nach ihrer Erstnotiz an der New Yorker Börse massiv zugelegt.
Der Internetriese Alibaba kauft Chinas Bayern München: Er beteiligt sich mit 50 Prozent am Fußballverein Guangzhou Evergrande. Um Fußball geht es Alibaba gar nicht. Der Chef sagt: „Wir investieren in Unterhaltung.“