Raten- statt Dispokredit spart Tausende Euro
Die Zinsen sind niedrig wie nie. Wer jetzt Kredite umschuldet, spart viel Geld. Das gilt besonders für den Wechsel vom Dispo- zum Ratenkredit.
Die Zinsen sind niedrig wie nie. Wer jetzt Kredite umschuldet, spart viel Geld. Das gilt besonders für den Wechsel vom Dispo- zum Ratenkredit.
Der Vermögensverwalter Jens Ehrhardt über das Geheimnis guter Geldanlage, unheimliche Notenbanker und Börsenregeln, auf die kein Verlass mehr ist.
An der Finanzkrise war Liquidität mit schuld. Jetzt ist die Liquidität zurück - und sie ist wieder gefährlich.
Die Hypothekenzinsen sind rekordtief. Das ist nicht nur gut für Käufer von Immobilien. Auch andere Wünsche lassen sich so finanzieren - ohne teuren Ratenkredit.
Verbraucherschutzminister Heiko Maas will eine Beratungspflicht für Banken bei Kunden einführen, die regelmäßig ihren Dispo-Kredit nutzen. So sollen Kontoinhaber vor einem Einstieg in die Überschuldung bewahrt werden.
Der harte Kurs des Kremls in der Ukraine-Krise verschreckt ausländische Investoren - und drückt die Bewertung von Russlands Kreditwürdigkeit. Die Regierung in Moskau gibt sich gelassen. Doch die Notenbank erhöht bereits das Zinsniveau.
Die Commerzbank wirbt besonders aggressiv um neue Kunden. Wer aber das Konto überzieht, muss hohe Zinsen zahlen. Auch Sparkassen kalkulieren damit. Nun ruft die Commerzbank nach dem Staat.
Den Dispo überziehen, das kommt auf Dauer nicht in Frage, meint Chef der Commerzbank Martin Blessing. Und schlägt eine Nutzungsbremse vor.
Die Bundesregierung will eine Warnpflicht für überzogene Konten einführen. Der Chef der Sparda-Bank in Baden-Württemberg hält das nicht für zeitgemäß. In Zeiten von Online- und Telefonbanking hätten die Kunden ihr Konto ohnehin jederzeit im Blick.
EZB-Präsident Mario Draghi beklagt, dass der Euro so stark ist. Das schwächt den Export der Krisenländer, weil deren Produkte zu teuer werden. Dabei war es Draghi selbst, der den schwachen Euro teuer gemacht hat.
Der Modehersteller Strenesse ist pleite. Die Anleger verlieren viel Geld. Das zeigt: Anleihen von Mittelständlern sind hochriskant.
Wer erbt und plötzlich über viel Geld verfügt, sollte seine finanzielle Situation genau überdenken. Die sinnvolle Verwendung des Geldes ist wichtiger als die Jagd nach hohen Zinsen - oder Sportwagen.
Neue Anleihe-Fonds versprechen den Anlegern selbst dann ordentliche Erträge, wenn die Zinsen steigen. Doch gerade der Fonds-Vorreiter Pimco muss in dieser Sparte große Abflüsse hinnehmen. Wieso nur?
Der Klassiker ist und bleibt die beliebteste Geldanlage der Deutschen. Doch die Zinsen sind meist so niedrig, dass die Anleger real Geld verlieren. Dabei gibt es Alternativen.
Die Allianz verwaltet 500 Milliarden Euro Kapitalanlagen. Wegen der niedrigen Zinsen will sie mehr als bisher davon in Aktien stecken. Und wirbt für Verbriefungen.
Das angeschlagene Griechenland hat seine Anleihe unerwartet erfolgreich plaziert. 4,75 Prozent Zinsen sind verlockend. Doch die gibt es auch anderswo.
Die Ratingagentur Moody’s warnt: Ein Anstieg der Zinsen in Europa ist für Lebensversicherungen von Nachteil. Die Rendite könnte sogar unter den Garantiezins fallen.
Eltern vermieten eine Wohnung an den Sohn, die Schwester leiht dem Bruder Geld: All das kann beim Fiskus dabei helfen, Geld zu sparen. Wenn man es richtig macht.
Obwohl die Inflationsrate im Euroraum gefallen ist, wird nicht mit einer Leitzinssenkung gerechnet, wenn sich am Donnerstag der geldpolitische Rat der EZB trifft. Es werden andere Maßnahmen diskutiert.
Die niedrigen Zinsen locken auch Bauwillige, die kaum Erspartes haben. Das ist gefährlich. Und die Banken lassen sich die höheren Risiken bezahlen. Worauf Kaufwillige achten sollten.
Weingüter geben Genussscheine heraus, der Zins fließt als Wein. Für Finanzexperten steht bei dem Produkt freilich mehr Genuss und Marketing im Vordergrund als die Rendite - und sie warnen vor Risiken.
Seit fünf Jahren ärgern sich die Sparer über mickrige Zinsen. Jetzt bereitet Amerika eine Zinserhöhung vor. Das betrifft auch deutsche Anleger.
Die schnelle Tilgung der Eigenheimkredite ist für die meisten Privatleute die beste Geldanlage. Die Vermögensfrage.
In den Tücken der geldpolitischen Kommunikation ging die neue Botschaft der Fed-Chefin Janet Yellen fast unter – dabei gibt sie Anlass zur Sorge.
Aussagen der neuen Fed-Chefin Janet Yellen haben die Märkte am Donnerstag verunsichert. Dennoch schloss der Dax nach guten amerikanischen Konjunkturdaten im Plus.
China prescht mit seinen Finanzreformen voran: Vor wenigen Tagen hatte die Zentralbank neue private Banken und liberalere Zinsen angekündigt. Jetzt wird der starre Wechselkurs weiter gelockert.
Die Niedrigzinsen machen den Lebensversicherern zu schaffen, immer mehr fordern eine Senkung des Garantiezinses. Dabei bleiben schon heute die Kunden aus.
Thomas Schäfer beklagt eine von Verbraucherschützern ausgelöste Massenhysterie. Der hessische Finanzminister unterstützt die geplante Änderung der Bewertungsreserven in Lebensversicherungen.
Wenn die Zinsen im Keller sind und Aktiengeschäfte dem Sparer zu unsinnlich, lohnt vielleicht eine Anlage in Oldtimer. 8 Prozent Rendite konnte er 2013 mit einem 30 Jahre alten Automobil erzielen.
Lebensversicherer müssen Milliarden anlegen - doch die aktuellen Zinsen geben nicht viel her. Die Folge: Viele Kunden bekommen weniger heraus als erhofft. Wie kann die Branche gegensteuern?
Die deutschen Versicherer konnten ihre Beitragseinnahmen trotz niedriger Zinsen um 3 Prozent auf 187,1 Milliarden Euro steigern. Das schlechte Neugeschäft mit Lebensversicherungen bereitet der Branche aber sorgen.
Private Banken, freie Sparzinsen - Chinas Regierung überlässt den Geldverkehr immer weiter dem Markt. Denn mit den alten Staatsbanken stößt das Land an Wachstumsgrenzen.
Die Bundesregierung will Lebensversicherer mit einem neuen Gesetzespaket entlasten. Für die Versicherten hat das nicht nur Vorteile. Die wichtigsten Fragen und Antworten zu den geplanten Regeln.
Die Bundesregierung will ein neues Gesetzespaket für Lebensversicherer auf den Weg bringen. Der Umgang mit Bewertungsreserven soll ebenso neu geregelt werden wie die Provisionen der Versicherungsmakler.
Das hochregulierte Finanzsystem des Landes soll offener werden. Bald sollen private Geldinstitute entstehen. Künftig dürfen die Banken zudem selbst über ihren Zins entscheiden.
Schwellenländerfonds haben stark an Wert verloren. Deren Manager stehen jetzt blamiert da. Und nun?