Für diese ETF braucht es Wagemut
Chinas Börsen melden sich zurück. Jetzt ist der Zeitpunkt, „all-in“ zu gehen in Sachen China-Aktien, sagen manche Milliardäre. Andere mahnen: Es gibt noch eine bessere Lösung.
In China steigt die Zahl der Schuldner, 8,5 Millionen Menschen stehen auf der schwarzen Liste. Die Auswirkungen davon sind gravierend und reichen bis ins Private.
Chinas Börsen melden sich zurück. Jetzt ist der Zeitpunkt, „all-in“ zu gehen in Sachen China-Aktien, sagen manche Milliardäre. Andere mahnen: Es gibt noch eine bessere Lösung.
Wegen ihres Russlandgeschäfts führte die Ukraine Österreichs Raiffeisen Bank International als „Kriegssponsor“. Bis sich die Wiener Regierung einschaltete.
Damit muss JP Morgan weiter einen zusätzlichen Kapitalpuffer von 2,5 Prozent vorhalten.
Der Finanzstabilitätsrat stuft das US-Institut als einziges in die höchste Kategorie, was Systemrelevanz angeht, ein. Das bringt auch Nachteile mit sich.
Mit grünen Anleihen werden Umweltprojekte gefördert. Das lohnt sich auch für Anleger. Doch die Öko-Fonds haben manche Tücken.
Qatar hält knapp 10 Prozent der Anteile an der Deutschen Bank. Reicht das, um die Kontrolle über den Konzern zu erlangen?
Sie verdienen mehr Geld als JP Morgan, Goldman Sachs und Co. Und sogar den Vergleich mit den erfolgreichen Technologieunternehmen brauchen Chinas Geldhäuser derzeit offenkundig nicht zu scheuen.
Die chinesische Postbank hat Großes vor: In Hongkong sollen am kommenden Mittwoch mehr als 7 Milliarden Dollar eingesammelt werden. Mehr hatte zuletzt nur der Online-Händler Alibaba eingebracht.
Der Chef von Chinas Börsenaufsicht muss gehen. Denn er hat einen Fehler gemacht, über den die ganze Welt gesprochen hat.
Angst um die Deutsche Bank geht an der Börse um. Spezielle Wertpapiere namens CoCo-Bonds stehen dabei im Mittelpunkt. Was ist das eigentlich?
Frankfurt ist für China der wichtigste Standort im Euroraum. Die Einrichtung einer Clearingstelle für Renminbi-Geschäfte war nur ein erster Schritt. Der Finanzplatz hat gegenüber London einen entscheidenden Vorteil.
Laut einer Studie haben die intransparentesten Unternehmen der Welt ihren Sitz in Peking. Deutsche Konzerne schneiden weit besser ab.
Das chinesische Internetunternehmen Alibaba steuert am heutigen Freitag auf einen Rekordbörsengang zu. 68 Dollar soll die Aktie kosten. Doch eine Investition in das Unternehmen ist riskant.
Der chinesische Online-Händler Alibaba und sein geplanter Mega-Börsengang kommen gut bei den Investoren an. Die Nachfrage nach den Wertpapieren ist groß.
Frankfurt will Europas führendes Finanzzentrum für die chinesische Währung werden. Die neueste Nachricht der Deutschen Bank passt dazu. Sie hat eine auf Renminbi lautende Anleihe eines chinesischen Unternehmens in Frankfurt plaziert.
lwei. FRANKFURT. Die Agricultural Bank of China (ABC), die nach ihrem Börsenwert siebtgrößte Bank der Welt, ist jetzt mit einer Niederlassung in Frankfurt ...
Weil das Geschäft andernorts schwächelt, setzen die Amerikaner auf den größten Markt der Welt. Doch der Apple-Kurs fällt weiter, während asiatische Anleger endlich wieder lachen können.
Das reiche Emirat wächst schneller als China. Es ist an Harrods beteiligt, an Credit Suisse und Tiffany. Derweil fallen die Kurse in Asien.
Ein schwaches Salzgeschäft drückt den Gewinn von K+S, durch Internet- und Telefon-Abos verdient Kabel Deutschland mehr und Bosch steigt aus dem Wüstenstromprojekt Desertec aus.
FRANKFURT, 3. Oktober (Reuters). Chinesische Banken haben einem Bericht zufolge ihre Teilnahme an der gemeinsamen Jahrestagung des Internationalem ...
Nach den deutlichen Kursverlusten am Vortag legt der Dax zum Wochenschluss minimal zu. Am frühen Freitagvormittag rückt er um 0,04 Prozent vor auf 6.983,72 Punkte und zeigte sich damit kaum verändert.
Vor dem großen Verfall an den Terminmärkten ist der Dax am Freitag nahezu unverändert in den Handel gestartet. In den ersten Handelsminuten pendelte der Leitindex um seinen Vortagesschluss von 7144 Zählern.
Der deutsche Aktienmarkt ist am Freitag sehr freundlich in den Handel gestartet. Der Dax gewinnt zum Auftakt 1,27 Prozent auf 6.112,63 Punkte und ist damit auf Wochensicht auf bestem Wege, ein Plus von ungefähr zehn Prozent zu erzielen.
Seit Wochenbeginn kauft der Staatsfonds Banktitel. Dies wird als Schritt zu einer gelockerten Geldpolitik gesehen. Der Kampf gegen die Inflation tritt in den Hintergrund.
Die wichtigsten deutschen Aktienindizes sind am Mittwoch nach schwachem Start schnell ins Plus gedreht, bevor es wieder leicht nach unten ging. Das Thema EU-Schuldenkrise habe sich wieder etwas verschlechtert, da allerlei Meldungen für Verunsicherung sorgten, heißt es.
Dank positiv interpretierter Vorgaben hat der Dax am Dienstag seine Erholungsrally fortgesetzt. Die Hoffnung auf beherzte Schritte in der Euro-Schuldenkrise hatten den Märkten in Europa sowie der Wall Street zu einem fulminanten Wochenauftakt verholfen. An den Themen ändert sich indes kaum etwas: Die Schuldenkrise bleibt weiter die treibende Kraft am Markt.
Der deutsche Aktienmarkt zeigt sich im frühen Handel am Mittwoch behauptet und damit von tieferen Kursen zum Start erholt. Unter Druck stehen erneut die Aktien der deutschen Bank und der Commerzbank nach der Bonitätsabstufung französischer Banken durch Moody´s. Daneben verweisen Händler auf schwache Vorlagen aus Asien.
Der Ausverkauf am deutschen Aktienmarkt setzte sich zum Start in den Freitag fort. Gegen 9.45 Uhr verliert der Dax 2 Prozent oder 129 auf 6.285 Punkte. Im Tagestief hatte er allerdings bereits bei 6.153 Punkten gelegen.
Dank freundlicher Vorgaben der Übersee-Börsen hat der deutsche Aktienmarkt am Donnerstag zur Erholung angesetzt. Aktien seien nun wieder „ziemlich billig, was dem Markt helfen sollte, erst einmal einen Boden zu finden,“ heißt es mit dem notorischen Grundoptimismus.
Der Dax hat am Mittwoch den siebten Handelstag in Folge seine Talfahrt fortgesetzt. Sorgen um das weltweite Wirtschaftswachstum belasteten ebenso wie düstere charttechnische Aussichten, heißt es.
Temasek, der Staatsfonds aus Singapur, hat im vergangenen Jahr erfolgreich auf den wirtschaftlichen Aufschwung Asiens und den Rohstoffhunger der Welt gewettet - und will diese Anlagestrategie in den kommenden Jahren fortsetzen.Und wer nun genau hinschaut, wird eine neue Liebe Temaseks zu Lateinamerika entdecken. Vielleicht sollte der Anleger auch hierzulande Brasilien und seine Nachbarländer kennenlernen, bevor dort in vier Jahren die nächste Fußball-Weltmeisterschaft beginnt.