Automaten sperren sich gegen neue 50-Euro-Scheine
Seit Anfang April ist ein neuer Fünfziger im Umlauf. Doch nicht alle Automaten akzeptieren ihn schon. Dabei hatte sich die Bundesbank so viel Mühe gegeben.
Manche Banken haben ihre Abhebestellen in den vergangenen Jahren deutlich reduziert. Die Summe des in Supermärkten oder anderen Geschäften abgehobenen Gelds ist derweil stark getiegen.
Seit Anfang April ist ein neuer Fünfziger im Umlauf. Doch nicht alle Automaten akzeptieren ihn schon. Dabei hatte sich die Bundesbank so viel Mühe gegeben.
Europas Notenbanken starten mit der Ausgabe neugestalteter 50-Euro-Noten. Sie sollen die Machenschaften von Geldfälschern erschweren. Die Europäische Zentralbank setzt dabei auf mehrere neue Sicherheitsmerkmale.
Neuer Geldschein, neue Regeln für die Leiharbeit, steigende Löhne bei der Deutschen Bahn und in der Stahlbranche. Für Verbraucher, Patienten und zahlreiche Beschäftigte ändert sich im April einiges.
Manchmal kommt ein einziger 100-Euro-Schein aus dem Gerät, dann wieder ein ganzer Stapel Fünfer. Viele Bankkunden ärgert das. Dabei kann man die Geldausgabe beeinflussen.
Verbraucher im Euro-Raum müssen sich im April 2017 an neue Scheine gewöhnen. Die Noten sollen an mehreren Stellen sicherer sein.
Im vergangenen Jahr wurden so viele Euro-Blüten aufgegriffen wie noch nie seit Einführung der Gemeinschaftswährung. Besonders beliebt unter Fälschern waren 20-Euro- und 50-Euro-Scheine sowie bestimmte Absatzmärkte.
Fast die Hälfte aller im vergangenen Jahr gefundenen Falschgeldscheine waren 50-Euro-Noten. Aktuelle Zahlen zeigen: Insgesamt ist der Handel mit Falschgeld in Deutschland und der EU eklatant gestiegen.
Zerai Abraham hat als „HannsM“ monatelang 50-Euro-Scheine in der Stadt Frankfurt versteckt. Jetzt will er für Flüchtlinge Geld sammeln.
In Frankfurt und Dresden liegt Geld mittlerweile auf der Straße. Ein unbekannter Spender schickt dabei regelmäßig seine Follower auf Twitter los, um das versteckte Geld zu suchen. Wer der Spender ist, weiß niemand.
Im ersten Halbjahr diesen Jahres gingen deutlich mehr Euro-Blüten über die deutschen Ladentische. Besonders der 50-Euro-Schein ist bei den Fälschern beliebt.
In der Hosentasche eines Autofahrers hat die Frankfurter Polizei 22 falsche 50-Euro-Scheine entdeckt. Woher die falschen Scheine stammen, muss noch geklärt werden.