Abhängigkeiten vom F-35 bis zur Amazon-Cloud
Ob Rüstungsgüter, Software oder Bezahldienste: Deutschland ist in vielen Bereichen abhängig von den Vereinigten Staaten. Politik und Wirtschaft sind sich einig: Das sollte sich schnell ändern.
„Claude“ kann jetzt auch Jura: Eine Erweiterung für die Künstliche Intelligenz von Anthropic löst eine Verkaufswelle an den Börsen aus. Analysten sprechen von einer Apokalypse für Softwarehäuser, deren Kurse fallen um bis zu 20 Prozent.
Ob Rüstungsgüter, Software oder Bezahldienste: Deutschland ist in vielen Bereichen abhängig von den Vereinigten Staaten. Politik und Wirtschaft sind sich einig: Das sollte sich schnell ändern.
Der Ökonom und Marktstratege Ed Yardeni rät zum ersten Mal seit 15 Jahren dazu, Nvidia, Microsoft und Co. unterzugewichten. Und jetzt? Sind Hewlett Packard und Adobe erfolgversprechende Alternativen?
Eine neue Gestaltungssoftware aus Australien fordert die bisherigen Standards Photoshop, Illustrator und Indesign heraus – und sie ist größtenteils kostenlos.
Das für KI-animierte Videoavatare bekannte Start-up-Unternehmen hat ein Übernahmeangebot von Adobe für drei Milliarden Dollar offenbar abgelehnt. An der Erfolgsgeschichte ist auch ein Münchner Professor beteiligt.
Der Finanzinvestor General Atlantic ist für hierzulande für den Busbetreiber Flix und den Dating-Plattform Parship bekannt. Jetzt will er in Deutschland mit einem IT-Spezialisten Marktführer werden.
KI ist in aller Munde. Doch neben den vielfach bekannten Anwendungen mit Text-Schwerpunkt wird der Grafikbereich weniger beachtet. Genau hier setzt Adobe seit geraumer Zeit Maßstäbe – und verschafft sich einen Wettbewerbsvorteil.
Die US-Regierung wirft dem Photoshop-Anbieter Adobe vor, Verbraucher in eine Abofalle zu locken, und zieht deswegen vor Gericht.
Der Softwarehersteller Adobe hat im großen Stil Künstliche Intelligenz (KI) in seine Produkte eingebaut. Seit vergangener Woche können Nutzer von Photoshop und Co. fast nach Belieben Bilder in neuer Qualität erfinden. Die Betonung liegt auf „fast“.
2012 trifft der Photoshop-Hersteller Adobe eine radikale Entscheidung: In Zukunft verkauft der Softwarekonzern seine Produkte nur noch im Abo. In diesem Video erzählen wir euch die Story von einem der riskantesten Business-Moves der jüngeren Wirtschaftsgeschichte - und wie dieser die Welt für immer verändert.
Kreative Köpfe setzen weltweit auf die Softwareprodukte von Adobe. Durch die Umstellung auf ein Abo-Modell kann das Unternehmen zuverlässig Umsätze und Gewinne erzielen. Anleger freut dies. Zumal nun die KI-Innovationen noch mehr Wachstum versprechen.
Auch das bekannte Bildbearbeitungsprogramm Photoshop setzt künftig auf KI. Und auf eine neue Initiative für den Umgang mit digitalen Werken, die erkennbar machen soll, ob und wo künstliche Intelligenz im Spiel war.
Die Firma Adobe hat ein neues Werkzeug, mit dem Bilder bearbeitet werden können: „Firefly“ stützt sich auf Künstliche Intelligenz. Man gibt als Text ein, was das Bild zeigen soll – schon ist es da. Für den Fotojournalismus ist das eine Herausforderung.
Es muss nicht immer Adobe sein, wenn es um PDF-Erstellung geht. Manches Nischenprodukt ist ebenso gut und deutlich günstiger.
Adobe ist eines der großen Softwarehäuser der Welt und Shantanu Narayen sein Architekt. Im Gespräch erklärt er, was er nun vorhat.
Der alte, unhandliche Scanner hat ausgedient. Jetzt sind Apps in Mode, mit denen man bequem unterwegs Dokumente einlesen und bearbeiten kann. Wir haben acht Angebote getestet – und einen Testsieger gekürt.
In drei Stunden so viel Umsatz wie sonst am ganzen Tag – das ist die Billanz des Cyber Mondays in Amerika. Auch in Deutschland brechen die Rabatt-Tage Rekorde. Doch für einige Unternehmen sind sie auch gefährlich.
Kunden von Adobe müssen seit einiger Zeit monatlich zahlen, wenn sie etwa Photoshop benutzen wollen. Die Strategie zahlt sich für Adobe aus.
Die Bildbearbeitung Affinity Photo erinnert an Photoshop von Adobe. Doch sie hat zwei entscheidende Vorteile.
Adobe entwickelt seine Flash-Plattform nicht weiter ab Ende des Jahres 2020. Das Programm wird zunehmend ersetzt durch offene Software wie HTML5. Doch Vorsicht!
Der Softwarekonzern Adobe macht merklich mehr Umsatz und Gewinn. An der Börse fällt der Aktienkurs dennoch. Denn die Zahlen waren „nur okay“, wie ein Analyst sagt.
Die Grünen wollen die Steuer-Begünstigungen für Diesel sofort streichen. Gewinnmitnahmen vor dem Brexit-Referendum belasten Tokios Börse.
Adobe bestätigt mit seinem Photoshop den Trend zum Software-Abo: Immer mehr Nutzer zahlen eine monatliche Gebühr, um Programme zu mieten.
Der Softwarehersteller Adobe führt einen neuen Kopierschutz für E-Books ein, verlangt von Händlern und Kunden ein Zwangsupdate - und nimmt ihn nach heftigen Protesten aus der Branche wieder zurück.
Satya Nadella wird wohl der nächste Vorstandsvorsitzende des Softwarekonzerns Microsoft. Er ist ein ganz anderer Typ als der scheidende Steve Ballmer. Ein Porträt.
Gibt die Notenbank in Europa zu viel Geld? Oder zu wenig? Im Europäischen Parlament diskutiert EZB-Präsident Mario Draghi heute über seine Geldpolitik. Außerdem kommen Konjunkturprognosen. Und die Telekom beschließt über ihr Sparprogramm für T-Systems.
Kno. FRANKFURT, 4. Oktober. Daten und wie man sie schützt - für den Bundespräsidenten war das ein Thema in seiner Rede zum Tag der Deutschen Einheit.
Unbekannte haben persönliche Daten von 2,9 Millionen Kunden des Software-Unternehmens Adobe gestohlen. Die Hacker hätten auch Zugang zum Software-Code des „Acrobat Readers“ gehabt - mit möglichen weiteren Folgen in der Zukunft.
lid. NEW YORK, 7. Mai. Das amerikanische Softwareunternehmen Adobe Systems Inc. wagt einen radikalen Bruch mit seinem bisherigen Geschäftsmodell: Der Konzern ...
Eine Milliardenakquisition zu einem vermeintlichen Spottpreis ruft Anwaltskanzleien auf den Plan, bewegt aber nicht den Aktienkurs. Der insgesamt ruhige Handelstag war ein Kontrastprogramm zum „Blitzcrash“ vor genau drei Jahren.
lid. NEW YORK, 20. März. Das amerikanische Softwareunternehmen Adobe Systems Inc. musste im abgelaufenen Quartal einen Umsatzrückgang hinnehmen, übertraf aber ...
jjo. WETTERAUKREIS. Das Softwareunternehmen Adobe unterstützt das Xenos-Programm in der Wetterau. Mit dem Bundesprogramm werden verschiedene ...
Am deutschen Aktienmarkt geben die Kurse weiter nach. Händler sagen, die Eurozonen-Krise führe zu weiterem Kapitalabzug von den Börsen der Mitgliedsländer.
Der Software-Spezialist Adobe stellt die weitere Entwicklung seines Flash-Players für mobile Geräte ein und richtet die Firmenstrategie neu aus. Dabei fallen auch 750 Jobs weg.
Fest tendieren die deutschen Aktien am Mittwoch. Händler begründen die Gewinne mit dem angekündigten Rücktritt des italienischen Ministerpräsidenten Silvio Berlusconi.
Die amerikanische Notenbank Fed hat mit ihrer pessimistischen Einschätzung der Lage der Wirtschaft die Anleger auch in Europa verunsichert. Das belastet am Donnerstag die europäischen Börsen.
lid. NEW YORK, 21. September. Das amerikanische Softwareunternehmen Adobe Systems Inc. ist im abgelaufenen Quartal kaum gewachsen, überzeugte allerdings die Finanzmärkte mit einem besser als erwarteten Ausblick.