Goldpreis erreicht neuen Rekordwert
Der Goldpreis klettert im frühen Montagshandel auf 4383,78 Dollar je Feinunze und übertrifft damit den bisherigen Rekord aus dem Oktober. Auch in Euro gerechnet erreicht das Edelmetall einen Höchststand.
Während die Börse noch rätselt, wer Gewinner der KI-Welle wird, scheinen die ersten Verlierer schon festzustehen: Softwarehersteller, Datenlieferanten, Rechtsdienstleister und die Bildungsanbieter. Worauf Anleger achten müssen.
Der Goldpreis klettert im frühen Montagshandel auf 4383,78 Dollar je Feinunze und übertrifft damit den bisherigen Rekord aus dem Oktober. Auch in Euro gerechnet erreicht das Edelmetall einen Höchststand.
Spezialisten für Künstliche Intelligenz stehen in der Rangliste der Stellenausschreibungen für Digitaljobs erstmals ganz oben. Das Wachstum gegenüber dem Vorjahr beträgt mehr als 50 Prozent.
Die lange anvisierte Rekordmarke ist geknackt: Mit mehr als 4000 US-Dollar kostet die Feinunze Gold so viel wie nie. Als wichtigster Grund gilt die Absicherung vor Risiken.
In den vergangenen fünf Jahren hat häusliche Gewalt einem Bericht zufolge um fast 14 Prozent zugenommen. 2024 wurde mit 256.942 erfassten Betroffenen ein neuer Höchststand erreicht.
Der Aktienkurs von Meta notiert auf Allzeithoch. Trotz geopolitischer Spannungen und Zollrisiken überzeugt der Tech-Riese mit stabilen Werbeeinnahmen und einem starken KI-Fokus.
Mit fast 9000 Punkten klettert der FTSE 100 auf einen Rekord. Großbritannien dürfte von den neuen Zollkonflikten weniger betroffen sein. Außerdem winkt eine Zinssenkung.
Signale einer Annäherung zwischen USA und China im Zollstreit zeigen Folgen an der Börse. Der Kupferpreis zieht deutlich an.
Kurzzeitig hat der belgische Leitindex Bel-20 erstmals die 4500-Punkte-Marke übersprungen. Analysten sehen vorerst keine Trendumkehr.
Die Fallzahl ist zurückgegangen, die Aufklärungsquote aber auch. Licht und Schatten erkennt der hessische Innenminister Poseck in der polizeilichen Kriminalstatistik für 2024. Trotz mancher Erfolge zeigt der Unionspolitiker sich in einem Punkt beschämt.
Der Bund diskutiert nach dem Rauswurf des ukrainischen Präsidenten Selenskyj aus dem Weißen Haus über ein neues Sondervermögen für die Bundeswehr. Rheinmetall-Aktionäre sind euphorisch.
Die Börse hat Sanofis ehrgeizige Fokussierung auf innovative Impfstoffe und Immunologie immer wieder skeptisch beäugt. Aktuell aber steht der französische Pharmariese gut da.
Anders als von der Internationalen Energieagentur erwartet, ist der globale Kohleverbrauch in diesem Jahr nach neuen Zahlen weiter gewachsen. Ein Rückgang ist bis auf Weiteres nicht in Sicht.
Der Deutsche Aktienindex erreicht ein neues Allzeithoch und überschreitet eine historische Marke. 2024 könnte noch zum besten Dax-Jahr seit 2019 werden.
Der Rüstungskonzern aus Düsseldorf will seinen Umsatz in den nächsten Jahren verdoppeln – auch der Gewinn soll bei Rheinmetall kräftig steigen. Die Aktionäre freut das.
Auch ohne Zinssenkung klettern die amerikanischen Aktienindizes. Der Dax dagegen fällt zurück. Und eine nordhessische Solar-Aktie ähnelt in ihrem Kursverlauf den Umfrage- und Wahlergebnissen der Grünen.
TSMC prescht mit seinen europäischen Partnern voran. Der Spatenstich für das neue Chip-Werk in Dresden soll noch in diesem Jahr gemacht werden.
Rekordjagd an der Börse – weil die Inflation sinkt und die Zinsen folgen werden? Das hat etwas damit zu tun. Es ist aber eher die nachgeschobene Begründung.
Die Digitalwährung nähert sich ihrem Allzeithoch. Der Aufschwung hat auch mit der Zulassung von Bitcoin-ETF in den Vereinigten Staaten zu tun.
Der Dax erreicht mit 17.089 Punkten ein neues Allzeithoch. Hintergrund sind Hoffnungen auf bald sinkende Zinsen und positiv aufgenommene Konzernbilanzen.
Der deutsche Leitindex hat am Freitag kurzzeitig einen Rekordstand verzeichnet. Als Treiber galten die guten Vorgaben der amerikanischen Börsen.
Der US-Index S&P 500 befindet sich auf Rekordhoch. Das sind erst einmal gute Aussichten. Denn auch für den Nasdaq 100 sieht es gar nicht so schlecht aus wie zunächst gedacht.
NVIDIA, AMD, Broadcom, KLA, Tokyo Electron, Applied Materials oder Lam Research – die Liste der Chipaktien auf einem Allzeithoch ist lang. Und wird wahrscheinlich noch länger.
Der japanische Index Nikkei 225 ist auf dem Weg zu den Allzeithochs. Für den Shanghai Stock Exchange Composite Index sieht die Lage weniger gut aus. Die Wechselkurse spielen eine wichtige Rolle.
Wie entwickeln sich Amerikas Technologie-Aktien? Was ein Blick auf die Charts zeigt.
Der globale Kohleverbrauch steigt stärker als gedacht. Treiber der Entwicklung sind China, Indien und Südostasien.
Marktteilnehmer rechnen mit Zinssenkungen spätestens im Sommer
Der Nasdaq-100-Index hat sein Allzeithoch beinahe wieder erreicht. Nach den „Glorreichen 7“ haben zuletzt Plattformunternehmen wie Xometry oder Block die Kurse beflügelt.
Der Dax näherte sich seinem Allzeithoch auf bis 73 Zähler.
In den letzten zehn Jahren nahm die Zahl der Kindeswohlgefährdungen in Hessen stark zu. In fast jedem zweiten Fall waren Kinder im Alter unter sieben Jahren betroffen. Auch Schutzmaßnahmen werden immer häufiger nötig.
Der Dax notiert am Montagvormittag bei 16.525 Punkten und damit 0,3 Prozent über dem Handelsschluss vom vergangenen Freitag. Damit erreicht das deutsche Börsenbarometer zum Wochenstart ein Rekordhoch.
Der Oppositionsführer hält eine Halbierung der AfD-Wahlergebnisse aktuell nicht mehr für möglich. Schuld sei die Ampelkoalition. Dieser wirft Merz eine Entfremdung von der Bevölkerung vor.
Trotz der weiter steigenden Zinsen bleiben die Anleger am deutschen Aktienmarkt in Rekordlaune.
Der deutsche Aktienindex Dax hat am Donnerstag ein neues Jahreshoch erreicht, das Allzeithoch fiel am Freitag. Doch die Profis bleiben skeptisch.
Der Dax kann am Freitag dank guter Nachrichten aus den Vereinigten Staaten weiter zulegen. Er erreicht einen neuen Höchststand mit 16.293 Punkten.
Der nachlassende Eifer der Notenbanken treibt den Goldpreis dicht an sein Allzeithoch. Dabei bietet die Nachfrage ein gemischtes Bild. Die Amerikaner kaufen mehr Barren und Münzen – die Deutschen weniger.
Der Schweizer Weltmarktführer Nestlé und der französische Getränkekonzern Pernod Ricard befinden sich an der Börse wieder auf Klettertour. Das hat gute Gründe.