Nahrungsmittel sind „en vogue“
Der Schweizer Weltmarktführer Nestlé und der französische Getränkekonzern Pernod Ricard befinden sich an der Börse wieder auf Klettertour. Das hat gute Gründe.
Der Schweizer Weltmarktführer Nestlé und der französische Getränkekonzern Pernod Ricard befinden sich an der Börse wieder auf Klettertour. Das hat gute Gründe.
Auf zu neuen Allzeithochs: Der Goldpreis ist inzwischen bei den Hochs aus den Jahren 2020 und 2022 angekommen. Nun kann die Feinunze des Edelmetalls noch bis zu 2500 Dollar klettern.
Die deutsche Zusage, Leopard-Panzer an die Ukraine zu liefern, ist für Rheinmetall ein gutes Signal. Doch nicht nur die Lieferung der Panzer wird Zeit brauchen.
Die Edelmetallkonzern Heraeus erwartet in den nächsten Monaten ein neues Allzeithoch für den Goldpreis – allerdings in Euro gerechnet. Was steckt dahinter?
Wiesbaden erwartet Einnahmen aus der Gewerbesteuer in Höhe von 391 Millionen Euro. Das ist laut Kämmerer Axel Imholz (SPD) ein „Allzeithoch“.
Bis September sind 375 Millionen Euro Gewerbesteuer gezahlt worden. Dennoch liegt das Defizit Wiesbadens noch neun Millionen über dem Plan.
Im vergangenen Jahr noch im Allzeithoch, spürt der Lieferdienst Querbeet aus der Wetterau inzwischen sehr deutlich die Zurückhaltung bei Bio-Gemüse. Dabei wurden die Preise teilweise sogar gesenkt und Selbstpflück-Aktionen initiiert.
Die unsichere Energieversorgung lastet auf den europäischen Aktienmärkten. Auch der Gaspreis bewegt sich auf einem Allzeithoch. Die Rezessionsangst nimmt zu.
Noch nie sind in Köln zu Jahresbeginn so viele Christen aus der Kirche ausgetreten wie von Januar bis März 2022. Die „Kölner Wirren“ rings um Erzbischof Rainer Maria Woelki nehmen kein Ende.
Benzin und Diesel erreichen neue Preisrekorde. Heizöl ist so teuer wie noch nie. Das hält auch die Finanzmärkte in Atem. Lohnt sich gerade jetzt eine Geldanlage in Ölaktien?
Nach dem Diesel erreicht nun auch Super den höchsten Preis in der Geschichte. Was steckt dahinter?
Noch nie wurden so viele klimaschädliche Gase ausgestoßen, wie im Jahr 2021. Auch die USA verzeichnen einen starken Anstieg.
Die Preise an der Zapfsäule in Deutschland sind weiter gestiegen und damit so hoch wie lange nicht. Für die Entwicklung der Kraftstoffpreise sind der Rohölpreis und der Wechselkurs von Dollar und Euro ausschlaggebend.
Ein wichtiges Arbeitsmarktbarometer erreicht ein Allzeithoch – und schenkt man einer Umfrage Glauben, sind die Menschen fast schon wieder so zufrieden wie vor der Krise.
Der Dax hat am Montag nach dem jüngsten Rückgang wieder ordentlich zugelegt. Mit dem Rückenwind der amerikanischen Börsen erreichte er ein Allzeithoch.
Zwar erreichte der Dax in der vergangenen Börsenwoche ein Allzeithoch, doch dem Bullen war keine lange Verweildauer vergönnt. Ist es die Angst vor Inflation, die Anleger zum Verkaufen treibt?
Nicht alle Standardaktien profitieren von der allgemeinen Aufwärtsbewegung an den großen Börsen, andere sind überkauft. Unser Autor verrät, welche Zukäufe sich dennoch lohnen.
Die Hoffnung auf massive Corona-Hilfen haben und die Fortschritte im amerikanischen Impfprogramm haben den Dow Jones, den S&P und den Nasdaq auf Allzeithochs getrieben. Auch die Kryptowährung Bitcoin erklomm neue Höhen.
Der deutsche Aktienmarkt profitiert von den Erwartungen an den künftigen amerikanischen Präsidenten. Von ihm wird ein Wachstumsschub erwartet.
Am Montag entfernt sich der Dax mit deutlichen Verlusten von seinem Höchststand. Vor allem einer Aktie setzen die neuen Reisebeschränkungen zwischen EU und Großbritannien zu.
Trotz hoher Verluste und starkem Sparkurs will die Messe in neue Projekte und ins Gelände investieren. 2021 rechnet sie mit vielen Veranstaltungen. Am Standort Frankfurt sind etwa 1000 Mitarbeiter von Entlassungen betroffen.
Der südkoreanische Aktienindex Kospi hat in diesem Jahr im internationalen Vergleich besonders deutlich zugelegt. Doch möglicherweise findet der rasante Kursanstieg vorerst ein Ende.
Schlechte Nachrichten am Arbeitsmarkt sind gute Nachrichten für Aktionäre: Sie sehen bessere Chancen auf ein neues Konjunkturpaket – und sorgen für neue Rekorde an der Wall Street.
Rosige Aussichten für das kommende Jahr: Der Dax dürfte seinen Aufwärtstrend fortsetzen und dem S&P 500 auf neue Allzeithochs folgen. Bis auf 14.500 könnte der wichtigste deutsche Aktienindex steigen. Die Technische Analyse.
Anfang des Jahres hofften Analysten, der belgische Leitindex Bel-20 würde bald sein Allzeithoch übertreffen. Dann kam Corona und es gibt nur noch wenige Gewinner.
Viele Analysten hatten mit sinkenden Immobilienpreisen gerechnet, doch trotz der Wirtschaftskrise sind sie im August um 2 Prozent gestiegen. Das liegt auch an Sondereffekten.
Das brasilianische Klimainstitut Inpe hat für den Monat August die höchste je gemessene Zahl an Brandherden in dem uralten Regenwald gemeldet. Noch am Freitag wollte die Bolsonaro-Regierung dennoch Aktionen zum Schutz des Waldes einstellen.
Der Euro zeigt gegenüber dem Dollar weiter Stärke. Besser gesagt: Der Dollar bleibt schwach.
Es wäre verlockend, die momentane Euro-Stärke als Bestätigung der Brüsseler Krisenpolitik zu sehen. Doch eine andere Sichtweise legt nahe, dass die Gemeinschaftswährung eher von der Schwäche des Dollar profitiert.
Der Dax klettert weiter in Richtung Allzeithoch, während das Gros der deutschen Konzerne es kaum wagt, wegen der Corona-Krise eine seriöse Prognose für das laufende Jahr abzugeben. Was sollen Anleger von einer solchen Börse halten?
Die Aktienkurse in Teheran haben sich seit dem Corona-Ausbruch mehr als verdoppelt. Analysten befürchten jedoch, dass der Börsenboom nicht zur Wirtschaftslage passt.
Die Chancen stehen gut, dass der Dax in Kürze ein neues Allzeithoch erklimmen wird. Börsianer bezweifeln, dass der deutsche Leitindex seine bisherige Bestmarke von 13.596,89 Zählern bereits zu Beginn der Woche überspringen wird.
Der Preis von Palladium steigt und steigt. Mittlerweile ist es mehr als doppelt so teuer wie Platin. Das könnte ein baldiges Ende der Rally signalisieren.
Ein möglicher Etappenerfolg im Handelskonflikt zwischen den Vereinigten Staaten und China hat dem Dax am Donnerstag auf die Sprünge geholfen. Ein neues Allzeithoch scheint greifbar nahe.
Mögliche Regierungskoalitionen lassen die Anleger an der Wiener Börse bisher kalt. Die Aktien-Bewertungen sind zudem sehr günstig.
Die Konfrontation zwischen Amerika und China lässt Anleger in Gold als vermeintlich sicheren Hafen fliehen. Deutsche Anleger müssen dabei auch auf den Dollarkurs achten.