Den Haag verliert Börsenkonzerne
KPN, Shell und bald der Versicherer Aegon – am Regierungssitz dünnt das Konzernleben aus. Dafür erregt die Politik Aufmerksamkeit.
Den Haag ist das politische Zentrum der Niederlande – und auch wirtschaftlich bedeutend. Doch Konzerne verlassen die Stadt. Auch an der Börse schrumpft die Zahl der Unternehmen.
KPN, Shell und bald der Versicherer Aegon – am Regierungssitz dünnt das Konzernleben aus. Dafür erregt die Politik Aufmerksamkeit.
Anleihen können Aktien in Sachen Rendite derzeit locker Paroli bieten. Doch es gibt Papiere, die Anleger besser meiden sollten.
Großfusion in der niederländischen Versicherungsbranche: Aegon verkauft sein heimisches Geschäft für 5 Milliarden Euro an den Konkurrenten ASR. Der schwingt sich damit zum zweitgrößten Branchenvertreter des Landes auf, hinter NN
Alex Wynaendts soll der Deutschen Bank Orientierung geben. Der Ingenieur kommt aus einer alten niederländischen Familie und spricht sechs Sprachen. Sein Vater war Diplomat und wäre in den Neunzigern auf dem Balkan fast erschossen worden.
Der Versicherungskonzern schweigt sich darüber aus, wie hoch Wynaendts’ monatelange Beraterhonorare waren. Aktionärsvertreter machen Druck. Und stören sich an einem Millionen-Begrüßungsgeld für den Nachfolger.
Der Niederländer Alexander Wynaendts soll neuer Aufsichtsratschef der Deutschen Bank werden. Er hat lange einen großen Versicherungskonzern geführt. Auf dem Zettel hatte ihn wohl niemand.
Kommende Woche wählt die fünftgrößte Volkswirtschaft der EU. Ihr Image ist stark geprägt durch Amsterdam. Wer die Niederländer wirklich kennenlernen will, muss aber nach Alphen – in die Durchschnittsgemeinde schlechthin.
Das von dem Pharma- und Biotech-Unternehmen hergestellte Medikament Remdesivir könnte gegen Corona helfen. Es ist nicht das erste Mal, dass diese Hoffnung die Aktienmärkte euphorisiert.
Über die Internetseite Auxmoney leihen sich die Nutzer gegenseitig Geld. Nun mischt ein großer Versicherungskonzern bei dem Kreditunternehmen mit.
Die Aktien von den Versicherern Allianz, Axa und Aegon bieten sich zum Kauf an. Eine technische Analyse.
Die Europäische Zentralbank versucht offenbar, mit einem Anleihetausch Verluste durch eine Umschuldung griechischer Staatsanleihen zu vermeiden. Auf Unternehmensebene hat Lanxess Spekulationen über eine Fusion mit Evonik zurückgewiesen und der amerikanische Chipausrüster Applied Materials gibt sich optimistisch. Die Deutsche Telekom will offenbar das Geschäft mit Cloud-Diensten ausweiten und Air Liquide strebt auch für 2012 ein Gewinnplus an. Der Spezialpumpen-Hersteller Pfeiffer Vacuum konnte unterdessen die Erwartungen nicht ganz erfüllen.
now. BRÜSSEL, 11. August. Der niederländische Versicherungskonzern Aegon NV hat im zweiten Quartal mit einem Nettogewinn von 404 Millionen Euro die Erwartungen von Analysten geringfügig übertroffen. Dennoch ging der Gewinn im Jahresvergleich, ...