Die Goldrally legt eine Verschnaufpause ein
War es das schon? Zumindest viele Goldfachleute sind der Meinung, auf mittlere Sicht sei das Umfeld für Gold weiter günstig – vor allem wegen der niedrigen Zinsen.
War es das schon? Zumindest viele Goldfachleute sind der Meinung, auf mittlere Sicht sei das Umfeld für Gold weiter günstig – vor allem wegen der niedrigen Zinsen.
Bei der Wahl in Hessen ist alles möglich – sogar ein grüner Ministerpräsident. Und während CDU und SPD unter der Misere im Bund leiden, spielen die Grünen frei auf. Auch dank der Unterstützung aus Berlin.
In Donald Trumps Präsidentschaft erreicht der breite amerikanische Aktienindex S&P ein Allzeithoch. Was ist von dieser Bestmarke zu halten?
Großübernahmen und hohe Aktivität der Finanzinvestoren prägen den Markt. In Deutschland sind chinesische Käufer verstärkt unterwegs. Globale Risiken sorgen dafür, dass die Preise nicht weiter steigen.
Aus einem investierbaren Aktienindex zu fliegen und aus dem Blickwinkel vieler Anleger dadurch zu verschwinden, muss kein Nachteil sein. Das zeigt die Aktie des Personaldienstleisters Amadeus Fire.
Eine positive Sichtweise auf die Weltkonjunktur und die Erleichterung über den zunächst rasch beigelegten Haushaltsstreit in den Vereinigten Staaten lassen am Dienstag die Aktienkurse steigen. Dax und F.A.Z.-Index erreichen Rekordstände.
Kaum ein Rohstoff ist so sehr gefragt wie Palladium. Der Preis für das Edelmetall, das für Katalysatoren von Benzinmotoren genutzt wird, steigt rasant an. Und ein Ende ist nicht in Sicht.
Die Digitalwährung Bitcoin hat nach dem Start eines neuen Finanzprodukts weiter an Wert gewonnen. Inzwischen liegt der Kursanstieg seit Jahresbeginn bei mehr als 1700 Prozent.
Die indische Regierung will 120 Milliarden Euro für Banken und Infrastruktur mobilisieren. An der Börse in Mumbai haussieren die Aktien der Finanzhäuser. Der führende Aktienindex Sensex erreicht ein Allzeithoch.
Der Dax nähert sich am Freitag wieder dem Allzeithoch vom Mittwoch. Der übergeordnete Aufwärtstrend sei intakt, heißt es.
Rekord auf dem Frankfurter Parkett: Zum ersten Mal hat der Aktienindex Dax die Marke von 13.000 Punkten überstiegen. Dabei hilft vor allem die Lufthansa.
Der Erfolg des EU-freundlichen französischen Präsidentschaftskandidaten Emmanuel Macron hat an den Aktienmärkten einen Befreiungsschlag ausgelöst.
Die politischen Risiken in Europa im Hinblick auf die kommenden Wahlen haben sich etwas verringert. Der Dax und Euro Stoxx 50 zeigen im Indexvergleich eine relative Stärke.
In Athen treffen sich die Staats- und Regierungschefs aus Griechenland, Italien, Spanien, Portugal, Frankreich, Malta und Zypern unter dem Motto „Mehr Wachstum statt Austerität“.
Die EZB wird im Zuge ihrer Ratssitzung womöglich das Anleihenkaufprogramm verlängern. Der Bundestag beginnt bei seiner Abgassonderuntersuchung mit der Sacharbeit.
An den hessischen Schulen stehen zum neuen Schuljahr 50.900 Stellen für Lehrkräfte zur Verfügung. Um die Zahl zu würdigen, bedient sich Kultusminister Lorz eines Begriffs aus der Börsensprache.
Die beiden amerikanischen Technologiekonzerne legen glänzende Zahlen vor. Ob es mit den Gewinnen so weitergeht?
Die Bundesregierung rechnet damit, dass in diesem Jahr so viele Menschen in Deutschland Asyl suchen wie nie zuvor. Woher kommen sie? Und welche Aussichten auf Erfolg haben sie? Eine Analyse der Zahlen.
Anders als der Dax oder der MDax hat die Aktie von Amadeus Fire ihr Allzeithoch in Sichtweite. Doch der Frankfurter Personaldienstleister rätselt selbst etwas über den jüngsten Kursauftrieb.
An den Aktien- und Anleihemärkten geht es steil bergauf. Doch wie lange kann es so weitergehen? Warnungen vor einer Überhitzung an den Finanzmärkten bekommen inzwischen mehr Gehör.
Peter Dreide vom Vermögensverwalter TBF ist überzeugt: Der Bullenmarkt hält noch an. Und in Japan erst recht. 2020 sieht er den Nikkei auf einem neuen Allzeithoch.
Mag der Krieg in der Ukraine heftiger toben als zuvor und Griechenland die Währungsunion in die nächste Krise stürzen – Deutschlands Wirtschaft brummt. An der Börse jagt ein Kursrekord den nächsten. Dafür gibt es gute Gründe.
Es war zwar irgendwie seit langem erwartet, aber es reichte doch, um den DAX klar auf ein neues Allzeithoch zu schieben. Der nach der Aufhebung des Schweizer-Franken-Euro-Mindestkurses erreichte Vorwochenschlusskurs von 10.168 Punkten war das erste Allzeithoch des Jahres 2015, die abgelaufene Woche lieferte gleich an allen fünf Tagen weitere Rekorde. 10.242, 10.257, 10.299, 10.346 und 10.650 lauteten die Allzeithochs Nummer zwei bis sechs des laufenden Jahres. Der Wochengewinn des DAX summierte sich auf 4,7%.
Der Dax bricht alle Rekorde: Nach der Ankündigung von Anleihekäufen durch die EZB am Donnerstag hat der deutsche Leitindex am Freitag bei 10.704 Punkten ein neues Allzeithoch erreicht.
Nachdem der Dax am Freitag noch auf ein neues Allzeithoch gestiegen war, ließen Aktienanleger am Montag Vorsicht walten. Der deutsche Leitindex ging 0,7 Prozent leichter aus dem Handel.
Endlich schaffte auch der DAX wieder ein neues Allzeithoch. Die US-Indizes knackten die Höchststände aus dem Sommer bekanntlich schon im Herbst und legten inzwischen viele weitere Rekorde nach. Der DAX hingegen ließ sich deutlich mehr Zeit und schaffte erst am Freitag einen neuen Rekord.
Der Dax legte am Mittwoch zu und nahm wieder Angriff auf die Marke von 10.000 Punkten. Anleger warten auf Impulse durch amerikanische Konjunkturdaten.
Der Elektronikkonzern war zwischenzeitlich an der Börse in Ungnade gefallen, hat aber das Comeback geschafft. Einen bekannten Investor freut das besonders.
Der jüngste Kurssprung der Facebook-Aktie schlägt sich im Reichtum des Vorstandschefs nieder. Zuckerberg lässt die Google-Gründer und auch Amazon-Chef Jeff Bezos hinter sich.
Der DAX legte in den letzten Wochen eine beeindruckende Berg- und Talfahrt hin. In den Wochenbilanzen liest sich das wie folgt: 10.000 Punkte (Allzeithoch), Angst um die 9.800, wieder zurück über die 10.000 (neues Allzeithoch) und jetzt ein Durchsacken auf gut 9.600 Punkte.
Am vergangenen Wochenende sorgten sich die Anleger noch um die Marke von 9.800 Punkten, dieses Wochenende ist der DAX schon wieder in die alte Erfolgsspur zurückgekehrt. Und zwischen diesen beiden Einschätzungen lagen gerade einmal 4 Tage.
Nachdem der Dax am Pfingstmontag erstmals über der Marke von 10.000 Punkten schloss, wird er am Dienstag zu kämpfen haben.
Da haben die Charttechniker nicht Recht behalten. Der Rückfall vom neuen Allzeithoch zurück in die alten Handelsspanne konnte den DAX nicht verunsichern. Am Wochenbeginn war der DAX noch unsicher, ab Mittwoch setzte sich aber ein Aufwärtstrend durch. Da auch der Donnerstag und der Freitag Kursgewinne brachten, stand wieder ein neues Allzeithoch auf dem Kurszettel. Der höchste Kurs aller Zeiten (9.810) wurde zwar nicht erreicht, aber der höchste Tages- und Wochenschlusskurs (9.786 Punkte). Das Wochenplus blieb mit 1,4 Prozent relativ überschaubar.
Der Dax hat zwei neue Zugpferde: Die hochverschuldeten Energieunternehmen Eon und RWE treiben den Index in die Nähe seines Allzeithochs. Was steckt hinter dem positiven Schwung der Versorgeraktien?
Die Börsenwoche begann positiv. Gleich am Montag sprang der DAX um mehr als ein Prozent nach oben. Am Dienstag gab es dann endlich ein neues Allzeithoch zum Tagesschluss bei 9.754 Punkten. Am Donnerstag konnte der DAX das Plus noch etwas weiter ausbauen und kletterte sogar über 9.800 Punkte. 9.810 sind das Hoch, das man sich - wie Pessimisten meinen - ruhig merken kann, weil es noch einige Zeit gelten dürfte.
Der Dax verpasst ein neues Rekordhoch knapp, an der Wall Street gibt es hingegen Höchststände. Vor allem hierzulande äußern sich Strategen jedoch skeptisch zur weiteren Entwicklung.