„Kaufen Sie Aktien!“
Der Allianz-Finanzvorstand traut dem Dax mehr als 10.000 Punkte zu - trotz des jüngsten Rückschlags. Im Interview rät er Anlegern deshalb, am Aktienmarkt zuzuschlagen.
Der Allianz-Finanzvorstand traut dem Dax mehr als 10.000 Punkte zu - trotz des jüngsten Rückschlags. Im Interview rät er Anlegern deshalb, am Aktienmarkt zuzuschlagen.
In Großbritannien zeichnet sich eine geldpolitische Kursänderung ab. Der Leitzins soll zunächst einmal niedrig bleiben, obwohl die Arbeitslosenquote bald unter den Schwellenwert sinken wird.
Auch wenn die Zinsen derzeit mickrig sind: Das Geldvermögen der Deutschen steigt unaufhörlich weiter. Dazu tragen kräftige Kursgewinne an den Aktienmärkten bei.
Daimlers Verweigerung gegenüber einem EU-konformen Kältemittel könnte Deutschland rasch ein EU-Verfahren einbrocken. Die Bundesregierung will Konsequenzen aus dem Fall Prokon ziehen.
Mit gutem Gewissen Geld verdienen: Vor allem Privatanleger lassen sich von ökologischen Investments gerne verführen. Die Öko-Blase auf dem deutschen Finanzmarkt scheint jedoch geplatzt.
Jan Hatzius, Chefvolkswirt von Goldman Sachs, fürchtet die politische Unzuverlässigkeit der Südeuropäer und empfiehlt den Deutschen mehr Inflation.
Konventionelle Beschreibungen der Euro-Krise sind nicht falsch, aber unvollständig. Sie berücksichtigen nicht die zentrale Rolle der Banken.
Die Schwierigkeiten des Windparkbetreibers Prokon zeigen einmal mehr, wie sorgfältig man bei der Geldanlage sein sollte. Trotzdem bleiben Unternehmensanleihen eine Alternative zum Tagesgeld. Das Verbraucherthema.
Deutschland steht in Europa wirtschaftlich als Musterschüler da. Das klingt besser, als die Lage ist. Viel wird durch die niedrigen Zinsen erklärt.
Der Appell des Windkraftspezialisten Prokon an seine Anleger bringt diese in ein Dilemma. Sollten sie ihr Geld abziehen, könnte dies die gefürchtete Insolvenz erst auslösen.
Die Europäische Zentralbank ist verpflichtet, die Geldwertstabilität zu sichern. Was tun, wenn sie dieser Aufgabe nicht nachkommt?
Draghi sagt, ich bin es nicht. Doch hier irrt der EZB-Präsident.
Häuser werden immer teurer - im Norden auch wegen der nun höheren Grunderwerbsteuer. Eine Dezember-Rallye gab es dennoch nicht. Womöglich senken die niedrigen Zinsen den Leidensdruck.
Die Renditen der Bundesanleihen werden auch in diesem Jahr niedrig bleiben. Doch für Analysten sind die Zeiten der Rekordtiefstände vorbei. In einer Umfrage der F.A.Z. erwarten sie bis Jahresende einen leichten Anstieg.
Die Aktienkurse werden auch 2014 weiter steigen. Höchste Zeit, dass auch die Freunde des Festgeldes an den Börsen aktiv werden. Es muss ja nicht sofort sein.
Die Verschuldung der chinesischen Wirtschaft steigt immer stärker. Nachfrageschwund, Liquiditätsengpässe und steigende Zinsen könnten schon bald zu ersten Pleiten führen.
Ein kleiner Teil der im Ausland gelagerten Goldbestände wurde einem Bericht zufolge nach Frankfurt verlagert. Weiterhin heißt es, laut Bundesrechnungshof sparten niedrige Zinsen der Staatskasse in den kommenden Jahren 20 Mrd. Euro.
Chinas Banken droht das Geld auszugehen. Trotz milliardenschwerer Hilfen der Notenbank steigen die Zinsen immer weiter. Ein Bankencrash könnte die ganze Weltwirtschaft in Mitleidenschaft ziehen.
Von nichts hängen die Weltbörsen so sehr ab wie von der amerikanischen Notenbank Fed. Die ändert jetzt ihre Politik. Ist das gefährlich?
Die Zinsen in China schnellen in die Höhe. Eine mittelgroße Bank legt ein schwaches Börsendebüt hin. Doch die Sorgen vor einem Liquiditätsengpass reichen weiter. Bankanalysten bezeichnen fünf Länder als Schmuddelkinder.
Damit hat keiner gerechnet: Amerikas Notenbank strafft ihre Geldpolitik etwas - und die Aktienkurse steigen. Das liegt daran, dass die Aktionäre optimistisch werden.
Finanzminister Schäuble plant im kommenden Jahr ein Emissionsvolumen von 215 Milliarden Euro, was einem Rückgang um 42 Milliarden Euro entspricht. Das ist auf die rückläufige Neuverschuldung zurückzuführen.
Kanzlerin Angela Merkel geht mit Rückenwind in ihre dritte Amtszeit. Doch die Schrumpfung und Alterung der Bevölkerung ist Deutschlands größte Herausforderung. In diesem Bereich sind viele Fragen unbeantwortet.
Vermögende Rentner haben immer öfter mittellose Söhne und Töchter, sei es durch Unvermögen, Scheidung oder Krankheit. Schenkungen sind in diesen Fällen problematisch. Die Vermögensfrage.
Sind die Zinsen so niedrig, weil wir so viel sparen?
Die Stiftung Warentest warnt vor Genussrechten von Prokon Regenerative Energien. Wie steht es um das Unternehmen wirklich?
Anleger, die sich selbst überschätzen, investieren in geschlossene Fonds. Doch die sind eine schwierige Anlage.
Mit erstaunlicher Offenheit diskutieren EZB-Mitglieder über einen negativen Zins auf Bankeinlagen bei der Zentralbank. Welche Konsequenzen hätte das? Strafzinsen ärgern Sparer, freuen aber Hedgefonds, die Exportwirtschaft und den deutschen Staat.
Die niedrigen Zinsen verführen Anleger dazu, sich zu teure Immobilien zu kaufen. Dadurch kommt der Vermögensaufbau zu kurz. Bei niedrigen Renten gibt es dann kaum Alternativen zum Verkauf.
Bislang hatte der Libor-Skandal für den Deutsche-Bank-Ko-Vorstandschef Anshu Jain keine gravierenden Folgen. Nun hakt die Bankenaufsicht in der Deutschen Bank tiefer nach und fordert Gerichtsakten an.
Die finanzielle Vorsorge für das Alter sollte sich nicht allein auf die gesetzliche Rente stützen. Angesichts niedriger Zinsen sollten Sparer ihr Vermögen nicht auf unattraktiven Bankkonten liegen lassen.
Bei den Verbraucherschützern waren sie noch nie beliebt, jetzt versuchen Bausparkassen auch noch, möglichst viele alte Bausparverträge zu kündigen. Anleger sollten sie trotzdem in Erwägung ziehen.
Der Softwarekonzern Microsoft begibt für mehr als 3 Milliarden Euro Anleihen - leider nur für Großanleger. Aber es gibt Alternativen.
Die niedrigen Zinsen setzen Lebensversicherer unter Druck. Nun hat die R+V-Versicherung mit einer Verzinsung von 3,4 Prozent als erster im Markt den Vorjahreswert unterboten.
Wenn die zahlreichen Anleihen kleiner Unternehmen nicht mit dem Solidität verheißenen Etikett „Mittelstand“ versehen wären, wären sie wohl nicht so erfolgreich geworden. Dabei sind sie riskant.