Die Goldrally legt eine Verschnaufpause ein
War es das schon? Zumindest viele Goldfachleute sind der Meinung, auf mittlere Sicht sei das Umfeld für Gold weiter günstig – vor allem wegen der niedrigen Zinsen.
War es das schon? Zumindest viele Goldfachleute sind der Meinung, auf mittlere Sicht sei das Umfeld für Gold weiter günstig – vor allem wegen der niedrigen Zinsen.
Die Bauzinsen sinken immer weiter. Erste Banken stellen sich offenbar auf negative Zinssätze ein. Sollten diese Realität werden, steht die Finanzwelt vor großen Schwierigkeiten.
Mit seinem Vorstoß, negative Zinsen auf Spareinlagen zu verbieten, ist Bayerns Ministerpräsident der Applaus vieler Sparer sicher - verfassungsrechtlich ist das jedoch nicht unumstritten.
Schwere Zeiten für Sparer: Der deutsche Staat kann für 30 Jahre zinsfrei Geld leihen. Olaf Scholz und Markus Söder denken über drastische Schritte nach.
Bayerns Ministerpräsident will Strafzinsen auf Guthaben von Kleinsparern verbieten. Das hört sich gut an, könnte aber das Sparen vollends ruinieren.
Wer Geld verleiht, wird bestraft. Schuldenmachen wird belohnt. Negative Anleihezinsen werden zur Normalität. Das kann böse enden.
Ob in Private-Equity, Schiffsbeteiligungen oder Immobilien, geschlossene Fonds sind eine beliebte Investitionsmöglichkeit. Doch bei der Angabe der steuerlichen Erträge sollten Anleger aufpassen.
Was nützt Ihnen der Kredit fast zum Nulltarif, wenn gleichzeitig die Immobilienpreise klettern und klettern? Hier kommt es vor allem darauf an, wo Sie kaufen.
Mancher Anleger ist ein „Dividendenjäger“ und setzt auf Ausschüttung um jeden Preis. Der Finanzanalytiker Volker Looman erklärt, warum das nervenaufreibend sein kann, und wo „faule Indexianer“ besser fahren.
Der amerikanische Präsident hat die Fed aufgefordert, die Leitzinsen kurzfristig um einen Prozentpunkt zu senken. Zudem brachte er Anleihekäufe durch die Notenbank ins Spiel.
Aus Sicht der meisten Sparer und Schuldner bleiben Minuszinsen wohl ein praxisfernes Phänomen. Für sie macht der Kauf von Aktien daher mehr Sinn als der von Staatsanleihen mit negativen Renditen.
Seit der jüngsten Finanzkrise machen billige Immobilienkredite so manchen unruhig. Jetzt gibt es in Dänemark schon Angebote für minus 0,5 Prozent. Experten bleiben dennoch gelassen.
Die Zinsen sind so niedrig wie nie zuvor. Davon können mehr Leute profitieren als gedacht. Wer einen alten Baukredit hat, spart besonders viel.
Auch der Verband des privaten Bankgewerbes äußert sich nun zu dem umstrittenen Thema negativer Zinsen. Die Europäische Zentralbank könnte den Einlagenzinssatz im September weiter in den negativen Bereich schieben.
Für 0,13 Prozent im Jahr gibt es nun unter Umständen schon Baudarlehen mit zehn Jahren Zinsbindung. Wie tief können die Zinsen noch sinken?
Sie verwalten hohe Anlagesummen ihrer Kunden. Laut einem Verbandsvolkswirt erwägen nun viele Versicherungsgesellschaften, Bares in Tresorräumen zu lagern, falls die Zinsen noch tiefer sinken.
Die Geldpolitik der Europäischen Zentralbank stößt an die Grenzen ihrer Leistungsfähigkeit. Das ganze System steht vor dem Kollaps.
Für die Deutschen kommt der Zins vom Amt. Für andere bestimmt er sich vor allem durch den Markt. Darum bleibt er niedrig.
Lange kämpften die Notenbanken gegen zu hohe Inflation. Nun ist sie zu niedrig, die Preise steigen nicht mehr schnell genug. Das bringt alles durcheinander.
Wie reagieren die Banken, wenn die EZB die Zinsen weiter senkt? Verbraucherschützer sehen rechtliche Grenzen.
Amerikas Präsident attackiert den Chef der mächtigsten Zentralbank der Welt heftig und häufig. Und auch in anderen Ländern bedrängen Politiker die Währungshütern oft. Zeit daran zu erinnern, dass sie das besser lassen sollten.
Dienstleistungen werden immer wichtiger. Ihre Produktivität zu steigern, ist eine zentrale Aufgabe, um zu mehr Wachstum und höheren Zinsen zu gelangen.
Deutsche Staatsanleihen zu kaufen und zu behalten, bringt nichts. Im Gegenteil: Es kostet Geld. Doch es gibt Alternativen. Und vor allem steht die Frage: Vermögen bilden oder bloß sparen?
Scheinbar spricht alles für Gold: Der amerikanische Präsident hat Freude an Unordnung, Notenbanken senken die Zinsen. Doch wer genauer hinschaut, sieht: So solide ist Gold gar nicht.
Schulen renovieren, Straßen reparieren, Internet beschleunigen: Deutschland braucht dringend Investitionen. Es gibt keine bessere Gelegenheit dafür als jetzt.
Verbraucherschützer haben in mehreren Fällen intransparente Klauseln in Sparverträgen von Banken festgestellt, die Sparer um Zinsen in Höhe von mehr als 89.000 Euro gebracht haben. Das interessiert auch die Bafin.
Für die Bedeutung, die der Zinsentscheidung der amerikanischen Notenbank zugemessen wurde, ist die Reaktion der Börse gering. Aber die Geldpolitik schwelt weiter.
Die Zinssenkung der amerikanischen Notenbank bewegt die Kurse an den Finanzmärkten nicht stark, sehr wohl aber die Gemüter. Es geht vor allem um den Sinn der Maßnahme und die Glaubwürdigkeit der Fed.
Handelskonflikte und Konjunktursorgen zwingen die Fed zum Eingreifen. Mit der ersten Zinssenkung seit einem Jahrzehnt will Amerikas Notenbank die Wirtschaft stabilisieren. Doch dem Präsidenten genügt das nicht.
Eine große Sparkasse sorgt für Aufregung, weil sie alte und besonders hoch verzinste Bonusverträge gekündigt hat. Es ist nicht das erste Geldinstitut, das sich dabei auf den Niedrigzins beruft – und es wird auch nicht das letzte sein.
Die ehemalige Fed-Chefin Yellen befürwortet eine Zinssenkung der amerikanischen Notenbank. Das sei angemessen.
Asoka Wöhrmann leitet die Fondsgesellschaft DWS. Im Interview mit der F.A.S. spricht er über die Folgen der EZB-Politik, die Tücken des Goldes und den Dax auf 20.000 Punkten.
Nächste Woche wird die wichtigste Zentralbank der Welt erstmals seit zehn Jahren die Zinsen senken, sagen Anleger voraus. Fachleute zweifeln, dass es dafür gute Gründe gibt.
Noch immer finden sich in Europa viele kaum rentable Banken. Der Niedrigzins und die Regulierung werden zum Ende von „Zombies“ im Bankwesen beitragen.
Sparkassen und Banken kritisieren die Notenbank für ihre Signale, die Geldpolitik weiter zu lockern. Gleichzeitig hoffen sie auf Rabatte beim Strafzins auf ihre EZB-Einlagen.
Mario Draghi macht klar: Die Geldpolitik in der Währungsunion wird lockerer. Wahrscheinlich ist ein Maßnahmenpaket.