Stresstest für Anleihen
Erstmals in der Geschichte ist die gesamte amerikanische Zinskurve zwischen zwei und 30 Jahren unter die Marke von 1 Prozent gefallen. Doch für Unternehmen schießen die Zinsen nach oben.
Erstmals in der Geschichte ist die gesamte amerikanische Zinskurve zwischen zwei und 30 Jahren unter die Marke von 1 Prozent gefallen. Doch für Unternehmen schießen die Zinsen nach oben.
Nie war es so günstig ein Immobiliendarlehen aufzunehmen. Dennoch kann die Finanzierung des Eigenheims rasch zu einem Debakel werden.
Anleger fliehen in der Corona-Krise aus dem Aktienmarkt in den Anleihemarkt. Ein Ende ist nicht in Sicht.
Nach Ansicht von Michael Metcalfe vom Finanzdienstleister State Street hat die amerikanische Notenbank Fed präventiv gehandelt. Als Maßnahme gegen das Virus seien weitere Lockerungen durch die Notenbanken zu erwarten.
Zinssenkungen werden die Verbreitung des Virus nicht verhindern. Die EZB tut gut daran, sich von der Fed-Entscheidung nicht unter Druck setzen zu lassen – vielleicht werden ihre Medikamente später noch nötiger gebraucht.
Die mächtigsten Währungshüter der Welt reagieren auf die Ausbreitung des Virus früher und stärker als gedacht. Präsident Trump meldet sich sofort – und sagt, dass ihm das nicht reicht.
Die Finanzminister und Notenbank-Gouverneure der G7-Länder wollen sich heute abstimmen, wie sie auf die Auswirkungen des Coronavirus reagieren wollen. Donald Trump hat schon klar gemacht, was er für geboten hält.
Ein deutliches Plus weist der deutsche Aktienmarkt am Dienstag gestartet. Doch weiter regiert Vorsicht.
Als erste große Zentralbank hat die australische Notenbank die Zinsen gesenkt. So will sie die Auswirkung des Coronavirus auf die Konjunktur abmildern.
Nicht jeder hat Lust, sein Geld in Aktien zu investieren. Muss man dann damit leben, dass Negativzinsen und Inflation das Ersparte auffressen? Nein – aber leicht wird es nicht.
Was macht die Europäische Zentralbank eigentlich, wenn in ihrem neuen Austausch zur Geldpolitik mit den Bürgern die allermeisten sagen: „Hebt die Zinsen an!“?
Ist die Geldpolitik hauptverantwortlich für die niedrigen Zinsen? Oder die Sparneigung einer alternden Bevölkerung? Die hitzig geführte Debatte unter Ökonomen geht in die nächste Runde.
Auch die Unternehmen sind doppelt so hoch verschuldet wie in der Finanzkrise. Die OECD warnt vor Risiken.
Selbstgenutzte Immobilien im Alter haben ihren Reiz. Man muss ihn sich aber leisten können. Unser Finanzanalytiker hat das für Sie mal durchgerechnet.
Eine Umfrage unter Ökonomen und Analysten zeigt: Es wird nicht ausgeschlossen, dass die EZB-Chefin Christine Lagarde die Zinsen noch weiter senkt. Manche meinen sogar, schon im April.
Von deutschen Banken und Sparkassen bekommen Kunden keine Zinsen mehr. Doch vor Aktien schrecken viele zurück. Zinsplattformen bieten konservativen Sparern einen Ausweg.
Indizes kennen Anleger vor allem für Aktien. Doch auch auf dem Anleihenmarkt können sie mit diesen mangels Zinsen auf Kursgewinne setzen, solange sie dabei auf einige Widrigkeiten achten.
Viele Jahre diente das Sparbuch als Geschenk für Kinder zur Geburt. Doch der Niedrigzins macht ihm den Garaus. Die Alternative steht längst bereit: Aktiensparpläne.
Viele Deutsche träumen vom Eigenheim. Warum eigentlich? Unser Autor ist ein überzeugter Mieter – und plädiert gegen die eigenen vier Wände.
Der Schweizer Notenbankchef Thomas Jordan lässt sich durch Druck aus Amerika nicht von Devisenkäufen abhalten, um den Franken zu schwächen. Auch eine weitere Zinssenkung hält er für denkbar.
In Deutschland gibt es viel Kritik an der EZB: Sie sei schuld, dass der Sparer Geld verliert. Doch eine andere Geldpolitik kann die Zinsen nicht zurückbringen. Deshalb ist der Staat am Zug. Ein Gastbeitrag.
Die Regierung will die Besteuerung von Zinsen ändern. Doch das stellt das gesamte Konzept der Abgeltungsteuer in Frage. Der Solidaritätszuschlag könnte dabei eher entfallen als geplant.
Die Deutschen sind ein Volk der Sparer. Doch in Zeiten von Negativzinsen muss man umdenken. Bei „Hart aber fair“ raten alle Gäste zu einer Lösung – bis auf Sahra Wagenknecht: Sie setzt auf ein Konzept, das viele als überholt ansehen.
Ökonomen finden es wenig überzeugend, die aktuelle Geldpolitik der EZB als Hauptgrund für niedrige Zinsen zu benennen. Doch sie könnte die Entwicklung verstärken.
Das Finanzamt lässt nicht mehr mit sich spaßen. Wer seine Steuererklärung für das Jahr 2018 noch nicht abgegeben hat, muss bald mit hohen Strafen rechnen. Dabei eröffnet die Digitalisierung auch neue Möglichkeiten.
In Sachen Leitzins und Einlagenzins lässt die neue Präsidentin der Europäischen Zentralbank zunächst alles beim Alten. Doch will die EZB über eine neue Strategie beraten.
Analysten und Anleger sind nervös: Der Autokonzern muss einen weiteren Milliardenbetrag für Diesel-Altlasten zurückstellen. Und auch die Van-Sparte leidet unter einer ganzen Reihe hausgemachter Schwierigkeiten. Ein Beobachter spricht von „einem traurigen Tag für alle Beteiligten“.
Waren die Negativzinsen geplant? Fondsmangerin Tatjana Greil-Castro hat Zweifel und empfiehlt kurzlaufende Anleihen als Alternative zum Tagesgeld.
Die neue EZB-Präsidentin Christine Lagarde bekommt überall viel Applaus. Doch kann sie auch im gespaltenen EZB-Rat überzeugen?
Anleihen kleinerer und mittlerer Unternehmen locken mit hohen Zinsen. Das Risiko für Anleger ist größer als bei Konzernen, die Zahl der Ausfälle aber sinkt – und eine boomende Branche dominiert das Segment.
Im vergangenen Jahr sah es kurz so aus, als könnte es Baugeld zum Nulltarif oder negativen Zinsen geben. Doch jetzt scheint der Tiefpunkt durchschritten. Das Zinsniveau bleibt aber weiter niedrig.
Ihren knappen Sparer-Pauschbetrag sollten Anleger optimal auf einzelne Depots und Konten verteilen. Dafür sind Details zu beachten – sowie eine im Januar endende Frist. Antworten auf die fünf wichtigsten Fragen in der Vermögensfrage.
In den vergangenen Monaten ist das Volumen der Anleihen mit negativer Rendite deutlich gesunken. Doch eine echte Zinswende halten Profianleger für ausgeschlossen.
Eine Wende am Immobilienmarkt erwarten Fachleute nicht. Doch je nach Region entwickeln sich die Preise nun sehr unterschiedlich.
Nur mit Wertpapieren gelingt der Vermögensaufbau. Gerade für Ältere gibt es aber auch Alternativen – trotz niedriger Zinsen. Darauf sollten Sie achten.