Zinsen für Ratenkredite steigen in der Krise
Aufgrund der wachsenden Arbeitslosigkeit sind private Banken während der Corona-Pandemie vorsichtiger bei der Kreditvergabe geworden und verlangen mitunter höhere Zinsen – vor allem auf regionaler Ebene.
Aufgrund der wachsenden Arbeitslosigkeit sind private Banken während der Corona-Pandemie vorsichtiger bei der Kreditvergabe geworden und verlangen mitunter höhere Zinsen – vor allem auf regionaler Ebene.
Der größten Volkswirtschaft Lateinamerikas droht der stärkste wirtschaftliche Abschwung seit Beginn des 20. Jahrhunderts. Trotz steigender Infektionszahlen soll nun wieder Fußball gespielt werden.
Opel will die Betriebsrenten angesichts von Niedrigzinsen und Corona-Krise neu regeln. Der Betriebsrat spricht von einem Angriff auf die Altersversorgung. Es geht um gewaltige Summen.
Es spricht derzeit nicht viel für einen Kollaps der offenen Immobilienfonds. Die Zeit rasanter Wertzuwächse jedoch dürfte wohl vorbei sein.
Die Corona-Krise geht auch am zuletzt so erfolgsverwöhnten deutschen Immobilienmarkt nicht spurlos vorüber – Käufer und Verkäufer sind gleichermaßen verunsichert. Und alles kumuliert sich in einer entscheidenden Frage.
Eine mit Kredit finanzierte Mietwohnung sieht nach einer guten Geldanlage aus, doch die Flexibilität für den Sparer ist gering. Kein Grund, den Kopf in den Sand zu stecken: Es gibt überlegenswerte Alternativen.
Der kluge Umgang mit der Baufinanzierung kann Kreditnehmern viel Zeit und Geld sparen. Doch es gilt einiges zu beachten. Die regionalen Unterschiede sind nämlich groß.
Der Anleihemarkt sendet positive Signale. Die Deutsche Bank stößt auf hohes Interesse, die Nachfrage fällt 9,5-mal höher aus als das Angebot. Und der Internetgigant Amazon sichert sich historisch günstige Zinsen.
In keiner anderen Stadt sind die Schulden pro Kopf so hoch: In Pirmasens hofft man auf den Scholz-Plan zur finanziellen Stützung von Kommunen – auch wenn es massiven Widerstand gibt.
Der Anleihenmarkt beginnt, sich wieder zu normalisieren. Trotz absolut niedriger Zinsen raten Vermögensverwalter zu Unternehmensanleihen guter Bonität.
Die japanische Regierung verdoppelt ihre Coronahilfen auf rund 40 Prozent der Wirtschaftsleistung. Die Neuverschuldung steigt deutlich. Ein Anstieg der Zinsen wird dennoch nicht erwartet.
Kreditportale versprechen Zinsen, wenn sich Verbraucher Geld leihen. Ist das seriös – und funktioniert das auch als Geldanlage?
Immobiliendarlehen können nach zehn Jahren gekündigt werden. Die Umschuldung spart oft mehrere tausend Euro, ist aber mit etwas Mühe und Kosten verbunden. Was Bankkunden beachten müssen.
Die Krise hat das Wachstum einiger Finanz-Start-ups gebremst. Das in Deutschland auch unter der Marke Weltsparen bekannte Zinsportal aber sieht Chancen in Amerika, wo Banken gerade das Einlagengeschäft ausweiten.
Steuereinnahmen brechen weg, die Ausgaben schießen hoch. Ist die nächste Krise programmiert – oder gibt es einen Ausweg? Acht Fragen und Antworten zur Staatsverschuldung.
Wem in der Krise das Geld ausgeht, der kann sich auf saftige Zinsen fürs Überziehen des Girokontos einstellen. Eine Organisation begehrt jetzt dagegen auf.
Im beliebtesten Computerspiel des Corona-Zeitalters wurden die Zinsen fast auf null gesenkt. Statt gespart werden nun Tiere gejagt und gezockt. Das sagt auch etwas über die reale Welt aus.
Mehr Staatsschulden könnten dafür sorgen, dass Sparer wieder Zinsen bekommen. Darüber diskutieren deutsche Ökonomen seit Jahren engagiert.
Für Dieter Müller, Chef und Gründer von Motel One, sind die Lasten der Corona-Krise ungerecht verteilt. Banken wie Immobilienunternehmer kämen elegant aus der Krise, andere würden zu Bittstellern des Staates gemacht.
Sparzinsen, Anleiherenditen, Strom an der Börse und jetzt auch noch das Öl: Viele Preise, von denen man das nie gedacht hätte, werden plötzlich negativ. Gibt es dafür eine gemeinsame Ursache?
Um die Corona-Folgen abzufedern, müssen Verbraucher drei Monate lang ihre Kredite nicht bedienen. Aber was ist, wenn die Krise vorbei ist?
Lange erzielten Anleger an den Börsen mit einem Mix aus Aktien und Anleihen gute Erfolge. Das dürfte schwieriger werden.
Im Vergleich zu offenen Immobilienfonds weisen die in Deutschland weitgehend unbekannten „Reits“ viele Vorteile auf. Sie sind stabiler als die meisten Aktien, zahlen hohe Dividenden, lassen sich jederzeit verkaufen und binden weniger Kapital als ein Eigenheim.
Manche Banken senken wegen der Krise die Dispozinsen für Verbraucher. Könnten die Geldhäuser ein Vorbild für die ganze Branche darstellen?
Bisher wurden Steuerzahler mit Nachzahlungszinsen geschröpft, doch plötzlich verbucht der Fiskus deswegen Mindereinnahmen. Denn er muss Steuererstattungen genauso hoch verzinsen. Wird der amtliche Zins von 6 Prozent nun endlich gesenkt?
Wer hofft, im Zuge der Corona-Krise weniger Zinsen zahlen und mehr bekommen zu können, dürfte sich getäuscht sehen. Finanzdienstleister und Unternehmen haben noch ganz andere Probleme.
Der Wirtschaftswissenschaftler Joachim Fels ist ökonomischer Berater des Anleiheriesen Pimco. Er erwartet auch nach dem Ende der Corona-Pandemie niedrige Zinsen.
Auch in der privaten Vermögensverwaltung sollen Kunden der deutschen Bank künftig die höheren Zinsen ausländischer Banken genießen können. Pikanterweise profitiert davon eine Beteiligung des Großaktionärs Cerberus.
Wer sich ein Grundstück nicht leisten kann, war früher mit dem Erbpacht-Modell gut bedient. Mit den Bodenpreisen sind jedoch auch die Pachtgebühren rasant gestiegen. Das ist nicht im Sinne des Erfinders. Doch die Politik ist zerstritten.
Wenn es an den Finanzmärkten wirklich eng wird, entdecken die Banken ihre Liebe zum Sparer wieder. Von Dauer ist das aber meistens nicht.
Jeder zweite Deutsche, der kein Haus besitzt, hätte gerne eins. Eine repräsentative Umfrage zeigt, warum sich so viele Menschen nach Wohneigentum sehnen – und woran es am häufigsten scheitert.
Ist es wirklich eine gute Idee, wegen der Corona-Krise von Aktien in Anleihen umzuschichten? Unser Finanzexperte zeigt auf, wo Anleger bei der Einschätzung der Sicherheit dieser Wertpapiere falsch liegen.
Für die Zeit nach der Corona-Krise ist ein Signal für eine Zinswende nötig, finden Edmund Stoiber, Peer Steinbrück, Wolfgang Clement, Günther Oettinger, Hans-Werner Sinn, Franz-Christoph Zeitler, Kurt Faltlhauser und Marcus Vitt.
Fallen die Aktienkurse in den Keller, steigt die Nachfrage nach fest verzinslichen Anlagen. Doch Privatanleger müssen nach dem Zinsverfall erst recht vorsichtig sein.
Nur drei Tage nach dem „Schwarzen Montag“ fallen die Aktienkurse abermals stark. Die europäischen Währungshüter reagieren nun auf die Folgen der Coronavirus-Pandemie mit mehreren Maßnahmen.
Der Schweizer Franken gilt als sicherer Hafen in der Finanzwelt. Das Coronavirus lässt ihn deshalb nun abrupt erstarken. Reagiert die Nationalbank mit einer weiteren Zinssenkung?