Historisch niedrige Zinsen kosten Deutschlands Sparer Milliarden
Die Einlagen auf Bankkonten werden nicht mehr verzinst, zum Teil sind Negativzinsen fällig. Die Verluste für Privathaushalte betragen 732 Milliarden Euro.
Die Einlagen auf Bankkonten werden nicht mehr verzinst, zum Teil sind Negativzinsen fällig. Die Verluste für Privathaushalte betragen 732 Milliarden Euro.
Je länger es keine Zinsen gibt, desto mehr Leute setzen auf Sparpläne. Außer ETF besparen Anleger auch zunehmend Einzelaktien. Das kann gefährlich werden.
Nirgendwo im Euroraum zahlen Unternehmen mehr für ihre Guthaben bei Banken als in Deutschland. Sieht die Lage für Privatkunden besser aus?
Das Vergleichsportal Check 24 startet mit seiner Bank C24. Sie vermittelt vor allem Produkte anderer Institute – und lockt mit einem gebührenfreien Girokonto.
Vermögensverwalter Jens Ehrhardt hält die Börsenrally noch längst nicht für ausgereizt – ungeachtet aller steigenden Corona-Zahlen. Worauf kommt es jetzt an?
Die Lust der Deutschen am Eigenheim ist ungebrochen. Sie leihen sich dafür immer mehr Geld. Wegen der Corona-Krise müssen Banken sich aber gegen Ausfallrisiken wappnen, was vor allem Schuldner mit wenig Eigenkapital zu spüren bekommen.
Der 1. FC Kaiserslautern wollte die Zinsen für seine Fan-Anleihe stunden. Daraus wurde nun nichts - trotz einer Zustimmung von fast 95 Prozent.
Jetzt kaufen, später zahlen – Zahlungsmethoden wie „Klarna“ sind vor allem bei jungen Menschen beliebt. Was steckt dahinter?
Wer ein Eigenheim erwerben will, sollte sich umfassend mit der Finanzierung auseinandersetzen: Denn mit dem richtigen Wissen in Kreditfragen können Käufer viel Geld sparen.
Wer sich nicht damit zufriedengibt, sein Geld auf dem Girokonto, dem Sparbuch oder dem Tagesgeldkonto liegen zu lassen und wer die Aktienmärkte scheut, kann sich an Unternehmensanleihen versuchen. Auch Konzerne aus der Region benötigen Geld.
Ist die Goldpreis-Rally vorbei? Oder bekommt Gold womöglich in Zeiten negativer Zinsen eine grundsätzlich neue Funktion als Geldanlage?
Die Bauzinsen sind im September wieder niedriger als im Sommer. Zum Teil wurden sogar die historischen Tiefstände aus dem Corona-Shutdown im März schon wieder erreicht. Was steckt dahinter?
Eine neue Studie, die der F.A.Z. exklusiv vorliegt, zeigt: Das Überziehen des Kontos in Deutschland ist nicht nur richtig teuer - die Zahl der Bankkunden in den roten Zahlen ist aktuell auch relativ hoch.
Die Gestaltung des Privatvermögens im hohen Alter ist schwierig. Hier geht es nicht mehr darum, Geld anzulegen, sondern darum, es rechtzeitig und gerecht zu verteilen.
Die Hilfspakete in der Corona-Krise werden immer teurer. Wie viele Schulden können wir uns leisten? Diese historisch neue Situation ist verführerisch.
In Zeiten niedriger Zinsen beeilt sich so mancher Anleger, in Immobilien zu investieren. Bei deren Finanzierung ist ein Bausparvertrag aber nicht unbedingt die beste Lösung.
Die Verbraucherzentrale warnt vor unseriösen Angeboten – und möglichen versteckten Kosten. Wer einen Vertrag unterschreibt, sollte ein paar Grundregeln beachten.
Die Frankfurter Privatbank will unter anderem durch Zukäufe wachsen, wie Chef Hans Hanegraaf im Gespräch mit der F.A.Z. sagt. Zuletzt litt das Unternehmen unter hohen Mittelabflüssen, weil es eine Verwahrgebühr für Kundengeld verlangte.
Für Baugeld zahlt man höhere Zinsen als noch im März. Dagegen gab es für Tagesgeld nur kurzzeitig einen kleinen Zinsaufschlag. Zurück kommen jetzt die hohen Dispozinsen.
Nicht nur für Hauskäufer sind die niedrigen Zinsen gut, auch wer schon länger seinen Hauskredit abbezahlt, kann mit einer Umschuldung Geld sparen. Wenige Prozentpunkte können einen großen Unterschied machen.
Kunden sollen lieber in Aktienfonds investieren. Für Sparer wird es immer schwieriger, ihr Geld mit attraktiver Rendite anzulegen.
Europas Währung gewinnt an Wert. Die EU zeigt in der Corona-Krise Einigkeit und die amerikanische Notenbank ändert ihre Politik. Was heißt das für deutsche Anleger?
Die Scheichs brauchen Geld, weil die Pandemie den Ölpreis drückt und die Auslastung touristischer Immobilienprojekte nachlässt. Investoren lassen bereitwillig Dollar in die Wüste fließen.
Die Citigroup wollte eigentlich nur Zinsen auf den Kredit für ein Industrieunternehmens an dessen Gläubiger auszahlen, überwies jedoch irrtümlich die ganze Summe. Jetzt versucht sie, das Geld zurückzuholen.
Niedrige Zinsen, Kurzarbeit und immer weniger Anbieter: Die Riester-Rente ist umstritten. Doch wann sollte man seinen Vertrag überhaupt behalten – und was muss man beachten?
Manche Banken hatten wegen der Corona-Krise die Zinsen fürs Überziehen des Girokontos deutlich gesenkt. Das ist jetzt vorbei. Zum Teil erwartet Bankkunden eine Verdoppelung der Zinssätze auf mehr als 10 Prozent.
Obwohl die Ausfallrisiken zunehmen, kaufen Investoren Hochzinsanleihen. Die Zuversicht der Anleger beruht auch auf der Erwartung, dass die amerikanische Notenbank die Finanzmärkte weiterhin großzügig mit Liquidität versorgt.
Staatsschulden wirken vor allem in Krisen lähmend. Die Europäer brauchen daher eine sehr viel produktivere Wirtschaft. Mit den Milliarden aus Brüssel allein lässt die sich aber nicht erzeugen.
Die Wirtschaftswissenschaften haben eines ihrer größten Talente verloren. Ein Nachruf auf Emmanuel Farhi.
Die Zinsen sind jetzt auch für langfristige Darlehen historisch niedrig. Mit einigen Tricks können sich Immobilienkäufer die perfekte Finanzierung sichern.
In Euro muss die deutsche Staatsbank KfW keine Zinsen bieten. Doch die Förderbanken bieten Anlegern einen Ausweg. Die Tabelle zu den Neu-Emissionen dieser Woche gibt einen Überblick.
Die Restaurantkette Coa sorgte einst mit Crowdfunding für Aufsehen. Doch nun zeigt sich, wie groß das Risiko dieser gut bezinsten Anlageform ist.
Die Notenbank senkt den Leitzins nicht – überraschenderweise. Ist das das Ende des atemberaubenden Kurses von Zinssenkungen?
Während die Aktienmärkte nervös sind, geht es bei Anleihenemissionen ruhig zu. Staatsanleihen sind auch ohne Zinsen gefragt und wer etwas hat, behält es in der Regel.
Bundesbank-Präsident Jens Weidmann spricht über den Kampf gegen die Corona-Krise, prognostiziert dauerhaft niedrige Zinsen und warnt vor steigenden Preisen im nächsten Jahr.
Die Geschichte ist reich an Beispielen, in denen hohe Staatsschulden nicht durch Wirtschaftswachstum, sondern durch Inflation beseitigt wurden.