Der Euro schlägt sich tapfer – trotz Krieg und Inflation
International bleibt der Euro die Nummer zwei unter den Währungen. Im vorigen Jahr stieg die Bargeldnachfrage plötzlich. Und auch bei den Währungsreserven gibt es bemerkenswerte Veränderungen.
International bleibt der Euro die Nummer zwei unter den Währungen. Im vorigen Jahr stieg die Bargeldnachfrage plötzlich. Und auch bei den Währungsreserven gibt es bemerkenswerte Veränderungen.
Trotz der hohen Inflation hält die Notenbank in Tokio weiter an ihrer ultralockeren Geldpolitik fest. Deutsche Touristen können sich darüber freuen.
Japan will den Rückgang der Geburtenrate stoppen und nimmt dafür viel Geld in die Hand. Vorbild ist Schweden, an dem sich auch Deutschland orientierte. Doch dort sinkt die Geburtenziffer inzwischen wieder.
Toyota ist der größte Autokonzern der Welt, Daimler Truck der größte Nutzfahrzeughersteller. Jetzt machen die beiden Riesen gemeinsame Sache: Dabei geht es um neue Antriebe – und China.
So geht Unternehmertum: Der 82 Jahre alte Leica-Fan Sadayasu Miyazaki produziert in Kleinserien und zu Hause Objektive für Leica-Kameras. Es gibt eine große Szene von Fotografieliebhabern, die sie nachfragen.
Mit seinem ersten Interview zerstört der neue Notenbankgouverneur in Tokio Hoffnungen auf bald steigende Zinsen. Der Yen dürfte damit weiter günstig bleiben.
Warren Buffett und andere Investoren entdecken den japanischen Aktienmarkt für sich. Die Börse Tokio brummt. So können auch deutsche Kleinanleger dort investieren.
Feiertagsbedingt sind am Montag viele Börsen auf der Welt geschlossen geblieben – anders dagegen etwa in Japan und Amerika.
Der Markt für Additional-Tier-1-Anleihen (AT1) ist mit einer großen Emission einer japanischen Bank wieder in Schwung gekommen – wenige Wochen, nachdem eine verordnete Abschreibung bei der Credit Suisse Group AG diese Nachrang-Papiere weltweit in den Keller geschickt hatte.
Der neue Gouverneur der Bank von Japan, Kazuo Ueda, klingt in vielem wie sein Vorgänger, Haruhiko Kuroda. Eine Normalisierung der Geldpolitik ist nicht sicher.
Die Zukunft der Mikrochip-Fertigung ist „Made in America“. Sagt zumindest Präsident Joe Biden – und spendiert Milliarden. Wenn das mal gut geht.
Ferien im Land der Fjorde sind zurzeit so günstig wie lange nicht. Das liegt auf paradoxe Art und Weise am sagenhaften Reichtum der Norweger.
„Achten Sie auf die Kapitalkosten und Aktienkurse!“ Dazu fordert die Börse in Tokio die gelisteten Unternehmen auf. Was steckt dahinter?
Restriktive Geldpolitik, Verunsicherung im Bankensektor – das zweite Quartal 2023 lässt Schwankungen erwarten. Was bedeutet das für Dax und S&P 500?
Das japanische Parlament beschließt ein Rekordbudget von umgerechnet 805 Milliarden Euro. Der wichtigste Grund: Japan gibt viel mehr für die Verteidigung aus.
Das Management von Toshiba will sich von ausländischen Kapitalgebern nicht in die japanische Suppe spucken lassen. Das wird teuer.
Eine acht Jahre währende Saga von Skandalen, einer Fehlinvestition, politischem Einfluss und dem Kampf des Managements gegen Hedgefonds nähert sich dem Ende.
Der deutsche Aktienindex Dax eröffnet schwächer. Die Börsen in Asien reagieren ebenfalls zurückhaltend. Auch in der Schweiz steigen die Leitzinsen – um 0,5 Prozentpunkte.
In Japan fügen die Großunternehmen sich dem Ruf der Regierung und erhöhen die Löhne kräftig. Kräftig in Japan heißt 3 bis 5 Prozent.
Anleger fliehen in Japan aus Bankaktien. Die Bank von Japan kauft ETF, um den Aktienmarkt zu stützen.
Nach zehn Jahren geht Japans Notenbankchef Haruhiko Kuroda. Sein Ziel hat er nicht erreicht und überlässt seinem Nachfolger den Ausstieg aus der Lockerung.
Europäische Fondsanbieter greifen zu: Japans Wohnungsmärkte bieten wieder Chancen.
Japans Inflation liegt so hoch wie seit 41 Jahren nicht mehr. Der Kandidat für die Spitze der Notenbank, Kazuo Ueda, legt sich auf ein Ende der monetären Expansion nicht fest.
Die Europäische Zentralbank weist für 2022 einen Gewinn von null Euro aus. Unter anderem bescherten ihr Verbindlichkeiten ausgerechnet aus dem Target-2-System herbe Einbußen.
Die japanische Notenbank stemmte sich gegen einen Ausverkauf am Anleihemarkt.
Nach zehn Jahren muss die Regierung in Tokio sich das Scheitern der aggressiven Geldpolitik eingestehen. Und nun?
Japans Wirtschaft schrumpft und wächst und schrumpft und wächst. Die wirtschaftliche Schwäche erhöht die Hürden für eine Korrektur der expansiven Geldpolitik.
Die japanische Wirtschaft ist am Jahresende deutlich schwächer gewachsen als erwartet. Das wird auch zur Herausforderung für den neuen Notenbankgouverneur Kazuo Ueda.
Überraschung am Finanzplatz Tokio: Die Regierung will den Ökonomen Kazuo Ueda zum neuen Zentralbankchef berufen.
Die Aktienanleger sind auf dem Rückzug. Das liegt am Kurseinbruch von Adidas, aber auch an Sorgen aus den Vereinigten Staaten.
Im Hin und Her über die Zukunft des Toshiba-Konzerns bahnt sich eine japanische Lösung an.
Das Blatt wendet sich für Toyota. Zuletzt waren die positiven Effekte des schwächeren Yen groß genug, um höhere Materialkosten mehr als auszugleichen.
Japanischer als viele japanische Unternehmen ist Toyota ein Meister der Untertreibung.
Toyota Motor steigert im dritten Quartal seines Geschäftsjahres den Betriebsgewinn um 22 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Dabei profitiert das Unternehmen auch von der Schwäche der heimischen Währung.
Nach 15 Jahren und rund 7 Milliarden Euro Kosten gibt Mitsubishi Heavy die Entwicklung eines japanischen Passagierflugzeugs auf.
An einem einzigen Tag im Oktober verkaufte die japanische Regierung Dollar im Wert von 5,62 Billionen Yen (39,5 Milliarden Euro), um den Yen zu schwächen.