Bank von Japan lässt Autoaktien steigen
Die Notenbank in Tokio hält weiter an ihrer lockeren Geldpolitik fest und spricht von „extrem hoher Unsicherheit“. Die Exportwirtschaft freut es.
Die Notenbank in Tokio hält weiter an ihrer lockeren Geldpolitik fest und spricht von „extrem hoher Unsicherheit“. Die Exportwirtschaft freut es.
Die Bank of Japan ließ keine Anzeichen für ein baldiges Ende ihrer ultralockeren Geldpolitik erkennen. Daraufhin erholte sich der japanische Aktienindex Nikkei am Dienstag und der Yen gab nach.
Der Aktienindex Nikkei 225 hat in diesem Jahr 30 Prozent zugelegt. Marktbeobachter halten das aber noch nicht für das Ende des Aufschwungs.
Warren Buffett hat den Ton vorgegeben. Auch viele andere Investoren und Konzerne nehmen als Alternative zu China wieder das lange vernachlässigte Japan ins Visier. Hier läuft Globalisierung anders.
In Indien und Südostasien zieht die Nachfrage nach elektrischen Mopeds an. Honda reagiert nun mit einem großen Investitionsprogramm.
Die Welt bleibt krisengeschüttelt und die Inflation auch weiterhin ein Begleiter. Doch so trübe die makroökonomischen Aussichten auch sind, für Aktien und Anleihen dürfte es ein gutes neues Jahr werden.
Präsidentenwahl-Jahre in den USA sind meist gute Börsenjahre. Wie sieht es für 2024 aus? Ein Blick auf die Erwartungen für die Börsen in Amerika, Europa und Japan.
Großbritanniens Politik schwankt zwischen Öffnung und Abgrenzung. In der Handelspolitik geht es seit dem Brexit nur in kleinen Schritten voran. China gilt inzwischen als große Gefahr.
Die Fondsgesellschaft der Deutschen Bank schaut 2024 nicht nur auf den amerikanischen Aktienmarkt. Auch der Immobilienmarkt bietet wieder Chancen.
Kein Unternehmen hat so erfolgreich in neue Technologien investiert wie Japans Softbank. Zuletzt hagelte es allerdings Milliardenverluste. Doch Mastermind Masayoshi Son denkt schon wieder groß.
Hersteller von Klimaanlagen gehören eindeutig zu den Profiteuren des Klimawandels mit ausgezeichneten Wachstumsaussichten. Das gilt besonders - aber nicht nur - für den Weltmarktführer Daikin.
Nach dem Ablassen des Wassers aus dem Atomkraftwerk in Fukushima werden in China antijapanische Ressentiments geschürt. Das spürt nun auch der Kosmetikkonzern Shiseido und muss seinen Ausblick halbieren.
Der erst im September an die Börse gegangene Chipdesigner Arm wird dagegen zum Zugpferd des japanischen Technologieinvestors.
Japans Regierung zahlt Steuerzahlern eine Pauschalvergünstigung
Toyota steuert auf ein Rekordjahr zu. Die Japaner profitieren davon, dass sie auf viele verschiedene Antriebe und Märkte setzen.
Die Bank of Japan geht eine geldpolitische Wende weiter mit Tippelschritten an. Die Märkte schauen jetzt auf die Regierung. Kommt die nächste Yen-Intervention?
Toyota verkauft so viele Fahrzeuge wie nie, sein Gewinn stieg zuletzt um satte 155 Prozent. Dabei profitiert der japanische Autokonzern von starken Verkäufen und dem schwachen Yen.
Schläge gegen den Freihandel kamen zuletzt im schnellen Stakkato, Handelsströme verlagern sich. Doch für eine Fragmentierung der Weltwirtschaft gibt es vorerst nur wenig Anzeichen.
Auch in Japan sind die Inflationsraten derzeit ungewöhnlich hoch. Anders als in Europa geht die Notenbank aber nicht dagegen vor. Die Regierung versucht dagegen allerhand.
Mitsubishi steigt bei Ampere ein und aus China aus.
Wasserstoff soll die Energieversorgung des asiatischen Inselstaats revolutionieren. Die Regierung und vier japanische Konzerne preschen nun vor. Pläne gibt es auch für eine Anlage in Deutschland.
Nach Aussagen des Notenbankgouverneurs hatten viele Banker auf ein Ende der ultralockeren Geldpolitik gesetzt. Doch das war offenbar verfrüht.
Die lockere Geldpolitik und wann sie enden wird bleibt Topthema an Japans Börse. Warum die Banken besonders von einer Wende profitieren dürften.
Der Bankencrash vor 15 Jahren prägt die Welt bis heute: Staaten gingen pleite, Millionen verloren ihr Heim – Populisten feierten Triumphe. Nur die Deutschen gingen als Gewinner aus dem Debakel hervor.
Qubits statt 0 und 1: Das deutsch-finnische Start-up IQM Quantum nimmt mit einer futuristischen Technologie die Massenmärkte ins Visier.
EY-Studie: In Summe verzeichnen die führenden Konzerne satte Sprünge bei Umsatz und Gewinn. Doch der Markt könnte bald drehen.
Mr. Beast steht an der Spitze des größten Videoportals der Welt. Egal was er macht, es scheint ihm nur mehr Fans einzubringen. Einige kritisieren seine Art, mit seiner Bekanntheit umzugehen.
Kein anderes Land bietet Vätern so viel Elterngeld wie Japan. Trotzdem nimmt kaum ein Mann dort die berufliche Auszeit fürs Kind. Kreative Ideen sollen das ändern.
Der Motor stockt, China führte im Juli 14,5 Prozent weniger Waren aus als im Vorjahresmonat. Es ist das schlechteste Exportergebnis seit Februar 2020, also zum Beginn der Corona-Pandemie. Die Märkte zeigen sich von den Konjunkturdaten unbeeindruckt.
Der Halbleitermarkt boomt. Bevor ein Chip jedoch verbaut wird, muss er auf Fehler getestet werden. Für Advantest ein gutes Geschäft und für Anleger eine interessante Option.
Nach der geldpolitischen Wende in Japan, sind die Märkte verunsichert. Das Finanzministerium ließ nun sogar einen X-Nutzer sperren.
Japanische Anleger sind die größten Gläubiger der Vereinigten Staaten. Bisher waren für sie heimische Yen-Anlagen unattraktiv. Das ändert sich gerade und stellt die USA nach der Ratingherabstufung vor eine weitere Herausforderung.
Der größte Autohersteller der Welt kann seinen Quartalsgewinn fast verdoppeln. Auf dem größten Automarkt der Welt vollziehen die Japaner nun dennoch einen Strategieschwenk.
Die Zinsen bleiben negativ. Doch an anderer Stelle ändern die Tokioter Notenbanker ihren Kurs. Die Märkte reagieren prompt.
Nach dem Atomunfall in Fukushima im Jahr 2011 hatte die EU strenge Kontrollen für Lebensmittel aus Japan eingeführt. Nun werden sie aufgehoben – zu einem seltsamen Zeitpunkt.
Der Boom an der Tokioter Börse wird von mehreren Faktoren getragen. Analysten sehen einige Gefahren.