„Unser operatives Geschäft ist nicht betroffen“
Der Zahlungsabwickler Wirecard ist in Turbulenzen. Jetzt äußert sich sein Chef, Markus Braun, zu den Vorgängen in Asien, zum Schutz durch die Bafin und juristischen Schritten gegen Medien.
Der Zahlungsabwickler Wirecard ist in Turbulenzen. Jetzt äußert sich sein Chef, Markus Braun, zu den Vorgängen in Asien, zum Schutz durch die Bafin und juristischen Schritten gegen Medien.
Der Finanzdienstleister Wirecard hat Ärger: Er muss sich gegen Vorwürfe der Bilanzmanipulation wehren - und hat auch noch die Leerverkäufer am Hals. Jetzt schreiten die Behörde ein. Das ist eins unserer Themen im F.A.Z. Einspruch-Podcast.
Der Finanzdienstleister Wirecard hat Ärger: Er muss sich gegen Vorwürfe der Bilanzmanipulation wehren - und hat auch noch die Leerverkäufer am Hals. Jetzt schreiten die Behörde ein. Das ist eins unserer Themen im F.A.Z. Einspruch-Podcast.
Die Bafin hat Kurswetten gegen Wirecard verboten. Das mag zulässig sein – solche Eingriffe in den Handel müssen aber die Ausnahme bleiben.
Die deutsche Finanzaufsicht Bafin hat neue Leerverkäufe in der Wirecard-Aktie verboten. Das Vorgehen ist ein Novum.
Die Kursturbulenzen von Wirecard schlagen Wellen: Nach F.A.Z.-Informationen hat die Staatsanwaltschaft München ein Ermittlungsverfahren gegen einen Journalisten der „Financial Times“ eingeleitet.
Die Finanzaufsicht BaFin verbietet mit sofortiger Wirkung neue Leerverkaufspositionen in Wirecard-Aktien. Dem Aktienkurs tut dies vorbörslich gut.
Der Kursturbulenzen der Wirecard-Aktie gehen weiter: Am Donnerstag überwiegen die Käufer – auch aufgrund eines Berichts der F.A.Z.
Neue Wendung im jüngsten Medienwirbel um Wirecard: Ermittlern in München liegt eine Aussage vor, wonach ein Zeuge vorab wusste, wann negative Berichte über den Zahlungsdienstleister erscheinen würden.
Nach den Kurskapriolen der vergangenen Wochen und Berichten über mögliche Bilanzierungsverstöße droht dem Zahlungsdienstleister Wirecard rechtlicher Ärger in den Vereinigten Staaten.
Mit einer Twitter-Nachricht sorgt Vorstandschef Markus Braun am Dienstag zunächst für Kursgewinne bei der Wirecard-Aktie. Doch dann gerät der Kurs massiv unter Druck.
Wilde Gerüchte bedrohen den jüngsten Dax-Konzern. Es geht um Bilanztricks, Geldwäsche und Spekulanten, die auf Kursverluste wetten.
Berichte über angebliche Dokumentenfälschungen haben den Aktienkurs von Wirecard tief stürzen lassen. Der Zahlungsanbieter wehrt sich juristisch. Und in Singapur schaltet sich die Polizei ein.
Schon wieder berichtet die Financial Times über Kontomanipulation und Dokumentenfälschung bei Wirecard in Singapur. Schon wieder fällt der Kurs dramatisch. Aus München kommen aber gute Nachrichten.
Der Anlagenbauer Gea hat seine Mittelfristziele kassiert, einen Gewinnrückgang für 2019 ankündigt und damit Anleger und Analysten enttäuscht. Der Aktienkrus fiel zeitweise um mehr als 16 Prozent.
Die Notierung des Zahlungsabwicklers Wirecard erholt sich am Dienstag weiter. Viele Analysten schätzen Dementi und Erklärungen des Unternehmens zu angeblich illegalen Geschäften als glaubwürdig ein.
Nach den drastischen Kursverlusten der Vorwoche erholt sich der Aktienkurs des Zahlungsdienstleisters Wirecard wieder. Der Unternehmenschef schließt rechtliche Schritte gegen die „Financial Times“ nicht aus.
Die Vorwürfe gegen Wirecard müssen nicht stimmen. Denn mit ihnen wollen bestimme Investoren Geld verdienen.
Der Aufstieg von Wirecard verlief rasant. Der jetzt erhobenen Vorwürfe wiegen schwer – aber Vorstandschef Markus Braun tut so, als wäre nichts geschehen.
Der Aktienkurs von Wirecard fällt innerhalb kurzer Zeit um mehr als ein Viertel. Das Unternehmen weist Anschuldigungen energisch zurück.
Der Kursabsturz der Wirecard-Aktie vom Mittwoch beschäftigt einmal mehr die Behörden. Wieder steht der Verdacht der Marktmanipulation im Raum.
Auch die Dax-Aufnahme hat nichts geändert: Der Aktienkurs von Wirecard bleibt extrem anfällig für negative Nachrichten. Wieder sind es Berichte über angebliche kriminelle Praktiken.
Der Stuttgarter Vermögensverwalter Georg Thilenius sieht auch bei wackligen Aktienmärkten Chancen - besonders Konsumaktien sowie von Unternehmen, die von der alternden Bevölkerung profitieren.
Start-ups und ihre Gründer stehen für die Erneuerung der Wirtschaft und des Wettbewerbs. Mit ihnen verbindet sich die Hoffnung auf technologische Durchbrüche. Wie steht es aber um die Gründungsdynamik in Deutschland?
Dieses Jahr hat Anlegern an der Börse wenig Freude bereitet: Der Dax musste insgesamt ein fettes Minus von 18 Prozent verbuchen. Dafür ging es am letzten Handelstag nochmal um 1,7 Prozent nach oben.
Der Bezahldienstleister Wirecard hat im Börsenjahr 2018 die beste Performance hingelegt. Und auch am letzten Handeltag des Jahres legen die Aktien kräftig zu - Spekulationen über einen möglichen Verkauf sei Dank.
Der spektakuläre Aktienkurseinbruch beim Zahlungsabwickler Wirecard vor knapp drei Jahren hatte nach Überzeugung der Staatsanwaltschaft einen kriminellen Hintergrund. Nun könnte es für Anleger spannend werden.
Die Aktie des Münchner Zahlungsverkehrsanbieters Wirecard geht auf Talfahrt. Die Krise von Tech-Werten belastet das Unternehmen. Doch auch das alte Schmuddelimage macht Probleme.
Das neue Dax-Mitglied erhöht die Prognose und erwartet eine starke Beschleunigung des Geschäfts. Die abgewickelten Zahlungen waren 90 Milliarden Euro wert. Das bedeutete einen Anstieg um fast die Hälfte.
Das neue Dax-Mitglied übertrifft die Erwartungen. Umsatz und Gewinn legen kräftig zu. Das Unternehmen ist an der Börse mehr wert als das größte deutsche Bankhaus.
Die Börsen kennen momentan nur eine Richtung: Nach unten. Dafür gibt es mehrere Gründe.
Seit gut einer Woche ist Wirecard Mitglied im Dax. Jetzt hat das Unternehmen angekündigt, eigene Smartphone-Konten anzubieten. Auch mit dem Börsenwert hat man große Pläne.
Alle Welt redet von Apple, Amazon & Co. Doch auch in Deutschland gibt es technologische Vorreiter: SAP, Qiagen und Aixtron machen glücklich.
Die Deutsche Börse hat die Indexüberprüfungen abgeschlossen. Aus diesen gehen einige Aktien als Gewinner hervor, während ein Index-Aufsteiger technisch überkauft ist.
In Frankfurts Bankenviertel herrscht Aufregung: Der Dax-Abstieg der Commerzbank bereitet Sorgen um die Zukunft der Finanzbranche am Main. Ist die Angst berechtigt?
Kreditkarte, Tankkarte, Kundenkarte – so viele Karten braucht kein Mensch. Zahlen kann man viel einfacher: mit Handy, Uhr oder einem Augenaufschlag. Der Höhepunkt der Kartenzahlungen ist erreicht.