Grenke braucht Sonderprüfung von KPMG
Um die Anschuldigung falscher Bilanzen zu entkräften, greift der Vorstand auf die Wirtschaftsprüfer von KPMG zurück. Die hatten schon den Wirecard-Skandal ins Rollen gebracht.
Um die Anschuldigung falscher Bilanzen zu entkräften, greift der Vorstand auf die Wirtschaftsprüfer von KPMG zurück. Die hatten schon den Wirecard-Skandal ins Rollen gebracht.
Der Leerverkaufs-Angriff auf Grenke sorgt auch in der Fondsbranche für Aufruhr. Einige deutsche Fonds sind stark bei dem unter Druck geratenen Leasingunternehmen investiert.
Der Technologiewerteindex hat seit 2011 einen Bilderbuch-Haussetrend hinter sich. Trotz kurzfristiger Verluste durch den Corona-Dämpfer und Wirecard-Skandal bleibt er auf Klettertour. Die technische Analyse.
Für die Rolle als Wirtschaftsprüfer von Wirecard steht EY in der Kritik. Die Prüfungsgesellschaft hatte Unregelmäßigkeiten untersucht und soll darüber die Aufsicht APAS schon im Februar 2019 unterrichtet haben.
Das Leasingunternehmen Grenke braucht Tage, um seine Reaktion gegen die Vorwürfe des Leerverkäufers richtig in Fahrt zu bringen. Doch gute und zeitnahe Finanzkommunikation ist vor allem in einer solchen Situation essentiell.
Vorstand und Aufsichtsrat wollen am Nachmittag ausführlich Stellung nehmen. Der Gründer Wolfgang Grenke hat sich schon gegen die Kritik verteidigt.
Trotz aller Versuche zu beschwichtigen, verliert das M-Dax-Unternehmen Grenke an der Börse Vertrauen. Geht ein falsches Spiel von Leerverkäufern auf – oder droht ein neuer Fall Wirecard?
Auch am deutschen Aktienmarkt sind gezielte Wetten gegen Unternehmen an der Tagesordnung. Doch selten sind die Reaktionen so heftig wie im Fall Grenke.
Das Leasingunternehmen Grenke steht nach dem kritischen Bericht eines Leerverkäufers unter Druck. Die Aussagen in der Sache widersprechen sich teils.
Die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft EY hat dem Zahlungsdienstleister über mehrere Jahre Jahresabschlüsse testiert, obwohl darin Luft verbucht worden war. Trotz des Skandals triumphiert die deutsche Börse.
Die Furcht vor einem weiteren Fall Wirecard hat am Dienstag den Akienkurs des Leasing-Spezialisten Grenke massiv fallen lassen.
Letztlich ist es im Moment der Staat, der darüber entscheidet, welches Unternehmen in die Insolvenz rutscht und welches nicht. Das ist eine Machtfülle für die Verwaltung, die so schnell wie möglich beendet werden sollte.
Zwei Wirtschaftsjournalisten haben den Wirecard-Betrug aufgedeckt. Jetzt könnten sie dafür das Bundesverdienstkreuz erhalten.
Bandenmäßiger Betrug wird ehemaligen Chefs von VW und Wirecard vorgeworfen. Was ist nur in deutschen Managementetagen los?
Olaf Scholz mangelt es nicht an Gelegenheiten, seine Krisentauglichkeit unter Beweis zu stellen. Die Opposition sollte genau hinschauen – nicht nur im Fall Wirecard und bei der Privatband Warburg.
Ein Untersuchungsausschuss soll Versäumnisse von Regierung und Behörden im Wirecard-Skandal aufdecken. Der Ausschuss werde im Oktober beginnen können, heißt es aus der Opposition.
Warm sind die Deutschen mit ihrer Frankfurter Börse nie geworden, obwohl ein von ihnen vergöttertes Genie einer der ersten Aktionäre war. Die lange Geschichte steckt voller Missverständnisse – und voller Überraschungen.
Olaf Scholz rechtfertigt sich im Bundestag für mögliche Fehler im Fall Wirecard. Das tut er unter dem Beifall der SPD. Besonders die Opposition, der künftige mögliche Koalitionspartner, hat Fragen an den Finanzminister.
Im Bundestag stellt sich heute Finanzminister Scholz den Fragen der Abgeordneten. Er wird im Zusammenhang mit sogenannten Cum-Ex-Geschäften der Hamburger Warburg Bank befragt.
Der Wirecard-Skandal muss Konsequenzen haben. Auch für die Börse. Der Dax 30 hat sich jedenfalls überholt. Eine Erweiterung könnte Wachstumsunternehmen mehr in den Blick rücken.
Die FDP interessiert sich für den Draht zwischen Finanzstaatssekretär Jörg Kukies und dem Commerzbank-Vorstand. Und mehr.
Jan Marsalek ist untergetaucht, die anderen Wirecard-Vorstände sitzen in Untersuchungshaft. Aber wo steckt ihr Vermögen? Eine Spur führt zu einer Villa in München.
Die Staatsanwälte haben nach Informationen der F.A.S. Vermögen des ehemaligen Wirecard-Chefs Braun festgesetzt. Hinter seinem wichtigsten Manager sind noch andere her.
Olaf Scholz hatte einen guten Start als Kanzlerkandidat der SPD – jetzt bringen ihn Wirecard und Warburg-Bank in Bedrängnis. Die Opposition sieht „dringenden Gesprächsbedarf“. Am Mittwoch soll er nun Rede und Antwort stehen.
Wo eigenes Versagen zur Sprache kommen könnte, redet niemand gern: Der merkwürdig verdruckste Umgang mit dem Wirecard-Skandal hat seine Ursache im unrühmlichen Verhalten fast aller Verantwortlichen.
Die Berichterstattung der britischen Zeitung sei grundsätzlich zutreffend, befindet die Staatsanwaltschaft in München. Mit der „Financial Times“ war die Aufdeckung des Skandals ins Rollen gekommen.
Mehrere Anleger verklagen die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft EY. Sie werfen den Prüfern von Wirecard vor, bis zu dem letzten testierten Jahresabschluss 2018 keine Unregelmäßigkeiten beim einstigen Dax-Konzern beanstandet zu haben.
Der Bundestag plant nach dem Wirecard-Skandal einen Untersuchungsausschuss. Für den Vorsitz ist der AfD-Abgeordnete Kay Gottschalk im Gespräch. Die anderen Fraktionen sind noch nicht überzeugt.
Der Finanzminister kündigt nach dem Wirecard-Skandal Reformen an. Er macht sich für eine „anlasslose“ Sonderprüfung von Unternehmen und Veränderungen bei den Wirtschaftsprüfern stark. Auch zur Rolle von Aufsichtsräten äußert er sich.
Nach dem Wirecard-Skandal will nicht nur die Commerzbank künftig auf die Dienste der Wirtschaftsprüfer von EY verzichten. Bislang hüllt sich deren Führung in Schweigen, langfristig wird diese Strategie jedoch nicht aufgehen.
EY hat jahrelang die Bilanzen von Wirecard für einwandfrei erklärt. Jetzt hat der Skandal für die Wirtschaftsprüfer wirtschaftliche Konsequenzen. Die Commerzbank befürchtet offenbar einen Interessenkonflikt für EY.
Mit einer Mischung aus Selbstverteidigung und Reue meldet sich der Chef der Bankenaufsicht im Wirecard-Skandal zu Wort. Seine eigene Zukunft sieht er klar.
Ein Wirecard-Aktionär hat das Privatvermögen von Markus Braun einfrieren lassen – in Höhe seiner Forderung von 20.000 Euro Schadenersatz. Ist der dingliche Arrest ein Ausweg? Anlegerschützer sind skeptisch
Der milliardenschwere Wirecard-Bilanzskandal soll in einem parlamentarischen Untersuchungsausschuss aufgearbeitet werden. Die Grünen mit, die FDP und die Linke bei dieser Entscheidung zu unterstützen.
Die Opposition im Bundestag will zur politischen Aufarbeitung des Wirecard-Skandals einen Untersuchungsausschuss einsetzen. Nach AfD, FDP und Linke sind nun auch die Grünen dafür.
Mit keiner Aktie haben Bafin-Mitarbeiter in den vergangenen anderthalb Jahren so viel gehandelt wie mit der von Wirecard. Die Bundesregierung prüft nach Informationen der F.A.Z. nun eine Verschärfung der Regeln für Bafin-Mitarbeiter.