Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Deutsche-Bank-Vorstandsmitglied
Nach Informationen der F.A.Z. ist Risikovorstand Stuart Lewis in den Cum-Ex-Komplex verwickelt. Und Aktionäre kritisieren auf der Hauptversammlung die hohen Boni.
Nach Informationen der F.A.Z. ist Risikovorstand Stuart Lewis in den Cum-Ex-Komplex verwickelt. Und Aktionäre kritisieren auf der Hauptversammlung die hohen Boni.
Allein beim Landgericht Stuttgart seien bislang 280 Klagen von Wirecard-Anlegern gegen EY eingegangen, davon wurden die meisten bereits nach München verwiesen.
Die Staatsanwälte wollen auch Ex-Chef Braun im Gefängnis behalten. Der Insolvenzverwalter klagt derweil gegen eine Firma in Singapur.
Wer Geld mit Wirecard-Aktien verloren hat, dem steht nun die nächste böse Überraschung ins Haus. Möglichweise müssen Aktionäre ihre früheren Dividenden an den Insolvenzverwalter zurückzahlen.
Wer mehr über den Wirecard-Skandal wissen will, wird hier fündig: Im Film „Die Milliardenlüge“ packen die aus, die den Riesenbetrug beenden halfen. Vor allem der bisher anonyme Whistleblower Pav Gill.
Der Jurist Pav Gill war in der Rechtsabteilung von Wirecard in Singapur tätig. Auf Drängen seiner Mutter habe er sein Wissen über Journalisten ans Licht gebracht, verrät eine Dokumentation.
Klaus-Peter Naumann vom Institut der Wirtschaftsprüfer entwickelt nach dem Wirecard-Skandal Ideen, wie Wirtschaftsprüfer in Zukunft ihrer Aufgabe besser nachkommen können.
Zwar stimmt eine große Mehrheit dafür, dass EY 2021 die Bank noch prüft. Doch ein Rechtsstreit droht: Die Commerzbank hat auf die auch von EY testierte Bilanz von Wirecard vertraut und beklagt jetzt einen hohen Kreditausfall.
Das BGH-Urteil zu den Gebührenerhöhungen kann sich für die Banken noch zu einer echten Belastung auswachsen. Die Finanzaufsicht BaFin rechnet im schlimmsten Fall mit Kosten in Höhe des halben Jahresüberschusses.
Weil der Leasinganbieter nach Ansicht der Deutschen Börse Basiskriterien verletzt hat, wird Grenke aus dem S-Dax ausgeschlossen. Schon im Juni will der Konzern aber wieder in den Index aufgenommen werden.
Der auf Wirtschaftsprüfer und Steuerberater spezialisierte Headhunter Hellmuth Wolf spricht über die Umbrüche in der verschwiegenen Prüfer-Szene. Was muss BDO tun, um das große SAP-Mandat zu stemmen – und wie attraktiv ist EY noch für Bewerber?
Zehntausende Investoren aus ganz Europa melden einen Milliardenschaden gegen den Abschlussprüfer von Wirecard an. Ein Vergleich über eine niederländische Stiftung könnte viele Probleme von EY lösen – aber auch in eine Sammelklage münden.
In der aktuellen Sendung sprechen wir unter anderem über die noch immer nur vage in Aussicht gestellten und vollkommen unzureichenden Lockerungen für Geimpfte.
Die Skandale um P&R und Wirecard haben die Politik auf den Plan gerufen. Doch das geplante Verbot von Blindpools zeugt mehr von Tätigkeit als sinnvollem Anlegerschutz.
Der für das Skandalunternehmen Wirecard zuständige Wirtschaftsprüfer EY muss erklären, was genau falsch gelaufen ist. Sonst lässt sich das Vertrauen in die Abschlussprüfung nicht wieder herstellen.
Das Oberlandesgericht München wirft RTL vor, es habe mit dem Film „Der große Fake - Die Wirecard-Story“ Vorverurteilung betrieben. Der Sender widerspricht.
Die Pleite des Dax-Konzerns Wirecard ist der größte Finanzskandal der deutschen Geschichte. Was muss passieren, damit so etwas nicht noch mal passiert? Ein Gastbeitrag.
Der Untersuchungsausschuss zum Wirecard-Skandal hat seine Arbeit fast beendet. Nach Hunderten Stunden zeigt sich ein erschreckendes Bild.
Es habe zum damaligen Zeitpunkt keinen Anlass gegeben, von schwerwiegenden Ungereimtheiten bei Wirecard auszugehen, sagte Merkel im parlamentarischen Untersuchungsausschuss zum Finanzskandal.
Sie ist die prominenteste Zeugin im Wirecard-Untersuchungsausschuss: Bundeskanzlerin Merkel rechtfertigt die Fürsprache für Wirecard bei einer China-Reise als normalen Vorgang. Es habe „keine Sonderbehandlung“ gegeben.
Das neue Infektionsschutzgesetz steht nun im Bundesgesetzblatt. Der Wirecard-Untersuchungsausschuss kommt mit der Befragung von Kanzlerin Merkel zum Abschluss. Und in der Nacht zum Montag werden die Oscars verliehen. Der F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
Der ehemalige Dax-Konzern Wirecard habe mit „hoher krimineller Energie“ gehandelt, sagte Finanzminister Olaf Scholz. Im parlamentarischen Untersuchungsausschuss wies er jedoch jegliche Verantwortung von der Regierung.
Der Vizekanzler tut die Vorwürfe gegen ihn als „absurdes Märchen“ ab: Weder Finanzaufsicht noch das Finanzministerium hätten eine schützende Hand über Wirecard gehalten.
Auf einem virtuellen Klimagipfel macht Joe Biden deutlich, wie wichtig ihm der Kampf gegen den Klimawandel ist. Und die „Bundes-Notbremse“ muss im Bundesrat bestehen. Alles Wichtige steht im F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
Der Finanzstaatssekretär Jörg Kukies hat die Vorwürfe bezüglich Wirecard zurückgewiesen. Beim umstrittenen Leerverkaufsverbot habe die Bafin in eigener Verantwortung gehandelt.
Die Vorwürfe im Bilanzskandal von Wirecard färben auch auf Peter Altmaier ab. Die SPD sagt: Der Wirtschaftsminister habe nötige Reformen der zuständigen Prüferaufsicht blockiert. Doch der verteidigt sich.
Der Zahlungsabwickler Wirecard war im Juni 2020 nach Bekanntwerden milliardenschwerer Luftbuchungen in die Pleite gerutscht. Der Untersuchungsausschuss zum Wirecard-Finanzskandal steuert diese Woche auf seinen Höhepunkt zu
Der Bericht des Sonderermittlers zu Wirecard wirft laut SPD kein gutes Licht auf die Wirtschaftsprüfer EY. Mehr als zehn Jahre habe die Gesellschaft die Bilanzen testiert.
Für Steinmeier verspielen Fälle wie Greensill und Wirecard Vertrauen. Deutsche-Bank-Chef Sewing hält höhere Bankgewinne für nötig – aber nicht zum Selbstzweck.
Die Aufklärung im Bundestag hat schon zu Rücktritten geführt – politische Verantwortung hat bisher aber niemand übernommen. Nun werden Merkel, Scholz und Altmaier befragt.
Armin Laschet und Markus Söder kämpfen weiter um die Kanzlerkandidatur. Das Leben von Alexej Nawalnyj hängt am seidenen Faden. Und beim FC Bayern wird ein neuer Trainer gesucht. Der F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
Vor Angela Merkels Aufritt im Untersuchungsausschuss rüstet die Opposition rhetorisch auf: Es sei „erschreckend“, dass die Bundeskanzlerin in China für Wirecard lobbyiert habe, als es schon Warnungen vor dem Zahlungsdienstleister gab.
Am kommenden Freitag wird Bundeskanzlerin Angela Merkel vor dem Wirecard-Untersuchungsausschuss als Zeugin aussagen. Merkel hatte sich im September 2019 auf einer China-Reise für das Unternehmen eingesetzt.
Vier Wirecard-Tochterunternehmen auf den Philippinen, in Malaysia, Thailand und Hongkong gehen an Finch Capital. Wirecard hatte für die Unternehmen einst rund 200 Millionen Euro gezahlt. Der aktuelle Preis dürfte deutlich darunter liegen.